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Ankündigung: Mondkindausflüge

Für unsere Mondkinder neigen sich die Kindergartenjahre langsam dem Ende entgegen und es wird Zeit, sich auf den Abschied vorzubereiten. In großen Schritten geht es in Richtung Schule.

In den letzten Monaten dürfen sich unsere Großen, wie jedes Jahr, auf spannende Aktivitäten und Ausflüge freuen.

In diesem Jahr wollen wir den Botanischen Garten und das Märchenzelt besuchen. Im Rahmen des Jahresthemas vom Naturparkkindergarten „Was brummt und summt in Wiese, Wald und Feld“ werden wir uns auf interessante Beobachtungen im Rahmen einer Führung in Oberschönenfeld einlassen. Traditionell steht unsere Teilnahme an der extra für Kindergartenkinder stattfindenden Ulrichswallfahrt sowie der Erste-Hilfe-Kurs und das Schulwegtraining mit einer Polizistin an.

Unter großer Aufregung werden unsere Mondkinder nach einem kleinen Abendprogramm auch wieder in der jeweiligen Gruppe übernachten.

Wir wünschen allen Mondkindern und deren Eltern eine schöne restliche Kindergartenzeit.

 

Besuch der Zahnärztin

Im März besuchte uns die Zahnärztin mit ihrer treuen Begleiterin „Goldi“, der Seerobbe. In jeder Gruppe des Kindergartens und der Krippe wurden sie freundlich von den Kindern und Erziehern empfangen und jeder war neugierig, was die beiden uns über die Zähne erzählen wollten.

Die Zahnärztin setzte sich auf einen schon vorbereiteten Stuhl im Kreis und begrüßte uns. Dann sagte sie uns, dass wir gemeinsam mit ihr ein Lied singen müssten, da Goldi noch in der Tasche schlief. Als wir das Lied 2-mal gesungen hatten, schaute Goldi ganz verschlafen aus seiner Tasche und begrüßte die Kinder. Zu jedem Kind ist er mit Hilfe der Zahnärztin gegangen und hat mit seiner Flosse den Kindern die Hand geschüttelt. Auch durften die Kinder das weiche Fell von Goldi streicheln. Anschließend zeigte sie uns die verschiedenen Bereiche der Zähne, nannte uns den Namen der Zähne (Backenzahn, Schneidezahn, usw.) und erklärte uns ihre Funktion. Diese Funktion durften wir mit unseren Händen nachahmen. Dann erzählte uns die Zahnärztin eine „Geschichte von Brush, der Zahnbürste, Bernd,  dem Becher und Paula Klecks, der Zahnpasta“. Die drei haben den Zähnen geholfen, die Schokolade von ihren Gesichtern und ihren Zahnkronen abzubekommen, damit sie wieder richtig sauber waren.

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Rückblick Selbstbehauptungskurs

Im Januar konnten die Mondkinder an vier Mittwochen an einem Selbstbehauptungs-kurs teilnehmen. In den vier Einheiten erarbeitete der Polizist Herr Kratzer mit den Kindern, wie man z.B. reagiert, wenn man auf dem Schulweg von einem Fremden an-gesprochen wird. Zudem lernten die Kinder, wie sie reagieren sollen, wenn jemand an der Türe klingelt oder wenn jemand am Telefon komische Fragen stellt wie „Wie alt bist du? Wo wohnst du?“. In Rollenspielen konnte jedes Kind diese Situationen ausprobieren und testen, wie es wirkt, wenn man dem Gegenüber sagt: „Das geht Sie nichts an. Hören Sie auf, sonst ruf ich die Polizei!“ Durch viele Wiederholungen unter-schiedlichster Varianten, die vorkommen können, wie z.B. es klingelt der Kaminkeh-rer, der Postbote, ein Bettler usw. bekamen die Kinder schnell ein Gespür dafür, wel-che Situationen harmlos sind und man einfach antworten kann und in welchen sie vorsichtig sein müssen, auf keinen Fall mitgehen oder einsteigen dürfen und klare Grenzen zeigen müssen.
Durch verschiedene Geschichten, wie „Das große und das kleine Nein!“, einer Fuß-ballgeschichte der Bären „Paul und Peter“, sowie einer persönlichen Geschichte von Herrn Kratzer mit seiner Tante vermittelte er den Kindern, dass es ganz wichtig ist, dass sie auf ihre Gefühle achten und sich auch trauen dürfen, diese zu sagen, wie z.B. wenn sie von der Tante nicht immer einen Kuss bekommen möchten.
Jedes Kind traute sich die verschiedenen Situationen im Rollenspiel mit Herrn Kratzer auszuprobieren und alle waren mit großer Begeisterung dabei. Dabei konnte man gut sehen, wie selbstbewusst und immer sicherer die Kinder in den unterschiedlichen
Situationen reagierten.

 

 

 

 

 

 

 

Rückblick Dorfweihnacht

20181209 150324Auch dieses Jahr waren wir wieder mit einem Stand auf der Leitershofer Dorfweih-nacht vertreten. Die Besucher konnten sich leckere selbstgemachte Waffeln schme-cken lassen und liebevoll gestaltete und selbstgemachte Geschenke, Karten, Backmi-schungen, etc. von den Kindern erwerben.

Am Sonntag fand dann der Auftritt von den Kindern des Musikprojekts statt, wel-ches großen Anklang bei Eltern, Besuchern und Kindern fand. Unsere kleinen Sänger legten sich als „Rentiere“ mächtig ins Zeug.

Wir bedanken uns herzlichst bei allen Helfern vom Team sowie aus der Elternschaft und freuen uns sehr, dass – trotz des schlechten Wetters – so viele Besucher da waren!

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Rückblick St. Martin

IMG 8272So wie jedes Jahr, feierten wir auch heuer wieder unser Martinsfest.

Begonnen hat der Tag mit einem andächtigen Gottesdienst in der Kirche „Zum Auferstandenen Herrn“.  

Ab 17:00 Uhr fand der Martinsumzug, begleitet von einem echten Pferd, St. Martin und der Blaskapelle, statt. Viele Familien waren dazu gekommen und die Kinder leuchteten mit ihren vielfältigen, bunten Laternen durch die Nacht.

Dieses Jahr hatten wir auch richtig Glück mit dem Wetter, sodass die Bewirtung im Freien stattfinden konnte. So klang die Veranstaltung bei gemütlichem Beisammensein aus.

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Die Mondkindübernachtung im Kindergarten

Am Freitag, den 13. Juli fand dieses Jahr die Übernachtung der Vorschulkinder im Kindergarten statt.

Nachdem die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern, den Schlafplatz im Gruppenraum hergerichtet haben, wurden sie von den Erzieherinnen mit ein paar lustigen Spielen begrüßt.
Zum Abendessen gab es Würstchen, Brezen und verschiedene Spieße und gestärkt gingen wir dann gemeinsam auf Schatzsuche im Wald.

Nach unserer Rückkehr aus dem Wald wartete dann auch schon die nächste Überraschung auf uns! Bei einem gemütlichen Lagerfeuer und gemeinsamem Singen ließen wir den Abend ausklingen und schon bald rief das Bett.

Am nächsten Morgen wurde die Mondkind-Übernachtung mit einem leckeren Frühstück abgerundet und dann kamen auch schon die Mamas und Papas, um die Mondkinder abzuholen.
Wir haben den schönen Abschluss der Kindergarten-Zeit sehr genossen und hoffen, dass alle Kinder viel Spaß hatten!

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Erste Hilfe Kurs

Auch Kinder können schon Erste Hilfe leisten und haben heute bei einem Mondkindertag gelernt, was man alles tun kann, um anderen zu helfen.

Dazu haben wir erst einmal eine Geschichte über Faxi und Flori gehört. Flori und Faxi sind dicke Freunde und spielen gerne zusammen Ball. Doch beim Spielen stürzt Flori und verletzt sich. Faxi ist sofort zur Stelle und tröstet Flori. Außerdem holt Faxi einen Erwachsenen zu Hilfe und Flori wird beim Arzt behandelt. Am Ende geht es Flori wieder gut.

Also Erste Hilfe bedeutet Trösten, einen Erwachsenen zu Hilfe holen und bei Verletzungen die Wunde mit einem Pflaster schützen.

Danach haben die Kinder mit Hilfe von Bildkarten verschiedene Situationen betrachtet. Auf dem ersten Bild waren Kinder zu sehen, die einen Geburtstag feiern. Das zweite Bild zeigte zwei der feiernden Kinder auf dem Boden sitzend und eines der Kinder weinte. Die Kinder des Erste Hilfe Kurses überlegten nun gemeinsam, was passiert sein könnte und, wie man helfen könnte.

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Schultütenbasteln

Gemeinsam wurden wir kreativ, um unsere Mondkinder mit einer selbst gestalteten Schultüte aus dem Kindergarten zu entlassen.

Eltern und Kinder arbeiteten in der Turnhalle an dem gemeinsamen Projekt „Schultüten“. Dabei gab es Fußball, Feuerwehr, Feen und Eulen, welche den Platz auf der Tüte einnahmen. Auch ist ein kreatives Werk mit Hunden entstanden.

Wir haben uns an einem Vormittag und an einem Nachmittag in der Turnhalle des Kindergartens getroffen. Hier hatten wir ausreichend Platz, um kreativ und frei zu arbeiten. Die Eltern haben die Vorlagen aufgezeichnet und die Kinder haben alle Teile ausgeschnitten. So entstand nach und nach eine einzigartige Schultüte - trotz einer gemeinsamen Vorlage. Manchmal hat es sehr viel Zeit und Mühe gekostet, die einzelnen Teile so zusammen zu bauen, dass es passt. Aber am Ende haben wir es dann doch immer geschafft.

Die werdenden Schulkinder gingen voller Stolz mit ihrer selbst gemachten Schultüte nach Hause!

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Ausflug nach Oberschönenfeld

Im Juni ging es an einem sonnigen Tag für uns Mondkinder nach Oberschönenfeld. Dort wurden wir auch schon erwartet. Wir haben uns heute mit dem Thema „Das Element Wasser – lebenswichtig und vielseitig“ beschäftigt.
Wir haben gemeinsam überlegt, wo wir denn überall Wasser finden können. „Im Wasserhahn!“, „Im See!“, „Im Urlaub am Meer!“, „In der Waschmaschine!“ oder „Im Fluss!“. Auch in Oberschönenfeld gibt es einen Bach - die Schwarzach. Dort haben wir dann zusammen Pflanzen am und im Wasser gesammelt. Jedes Kind hat eine bekommen und musste sich dann merken, wie die Pflanze heißt.

Danach haben wir die Pflanzen benannt und mit einem Kohlestift abgezeichnet. Wir haben viele verschiedene Pflanzen gefunden, wie zum Beispiel Binsen, Silberweide, Schwarzerle, Labkraut und Giersch. Giersch schaut fast so aus wie Holunder. Aber wir wissen jetzt, dass der Holunder ein Strauch ist und der Giersch am Boden wächst.
Dann haben wir noch Brennnesseln gepflückt, ohneuns dabei wehzutun. Und wir haben Wasserminze gefunden. Die dufteten fein!

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Anschließend durften wir in der Schwarzach mit einem Kescher durch das Wasser streichen. Dann haben wir den Kescher ganz vorsichtig in unsere Eimer geleert. Danach haben wir mit einem Sieb und einem Pinsel die kleinen Tierchen in eine mit Wasser gefüllte Schale gesetzt. Hierbei mussten wir ganz vorsichtig sein, damit wir die kleinen Lebewesen nicht verletzen. Außerdem mussten wir darauf achten, dass die Tiere immer im Wasser bleiben. Natürlich haben wir uns die kleinen Tierchen ganz genau angesehen.

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Mondkindausflug in den Botanischen Garten

IMG 1034Am 07.06.2018 fand der erste Mondkindausflug für dieses Jahr statt. Voller Erwartung starteten alle Mondkinder pünktlich um 8:15 Uhr um gemeinsam mit dem Bus zum Botanischen Garten zu fahren. Dort angekommen wurden zwei Gruppen gebildet. Die eine Hälfe durfte als erstes Brotzeiten und die andere startete mit einer Kräuterführung durch den Apothekergarten.

Dabei lernten die Kinder verschiedene Kräuter, ihren Geruch, Geschmack und ihre Wirkung kennen. Es gab z.B. Zitronenmelisse zu probieren und mit getrockneter Minze durfte sich jedes Kind einen Teebeutel füllen, um ihn zu Hause mit seinen Eltern zu trinken.

Ganz spannend war für die Kinder auch, dass die Ringelblume ihren Namen aufgrund ihrer geringelten Samen hat. Einige wollten sogar einen Samen mitnehmen um ihn zu Hause im Garten einzupflanzen.

Anschließend wurden die Gruppen dann getauscht und zum Schluss ging es noch zum Spielen auf den Spielplatz.

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Die Zahnärztin zu Besuch im Kindergarten

P1060870Am 12.03.2018 hat uns die Zahnärztin in der Einrichtung besucht. Sie hatte die Robbe Goldie dabei. Die hat zu jedem Kind „Hallo“ gesagt und wer wollte, durfte sie sogar vorsichtig streicheln.

Zuerst haben die Kinder zusammen mit der Zahnärztin überlegt, welche verschiedenen Zähne es denn alles so gibt. Da gibt es die Schneidezähne, die Eckzähne und die Backenzähne. Alle machen ganz verschiedene Geräusche und Bewegungen. Das durften die Kinder dann natürlich auch mitmachen. Das hat gleich richtig Spaß gemacht.

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Übergang Kindergarten-Schule

Bald ist es soweit und unsere Mondkinder kommen in die Schule. Dies nehmen wir zum Anlass, Ihnen einen Einblick in die Gestaltung des Übergangs vom Kindergarten in die Schule zu geben.

Die für uns gültigen Bayerischen Leitlinien schaffen einen verbindlichen Orientierungs- und Bezugsrahmen und eine Grundlage für den konstruktiven Austausch zwischen den unterschiedlichen Bildungsorten (Familie, Kindergarten und Schule) und definieren ein gemeinsames Bildungsverständnis.

Darin heißt es:

„Bildung beginnt in der Familie. Eltern tragen die Hauptverantwortung für ihr Kind, agieren als vorrangige Bezugspersonen mit hoher Vorbildwirkung und gestalten die Bildung aktiv mit, denn Kinder erwerben in ihrer Familie viele Kompetenzen und Einstellungen.

Kindertageseinrichtungen tragen durch die Weiterentwicklung von Basiskompetenzen wesentlich dazu bei, dass jedem Kind gute  Chancen für seine Bildungsbiografie zuteil werden. Sie zeichnen sich durch eine freiwillige und zugleich hohe Inanspruchnahme, ganzheitliche Bildungspraxis, altersgemischte Gruppen und viel Freiraum für innovative, spielerische Lernformen aus.

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Wir werden ein „Naturpark-Kindergarten“

„Naturpark-Kindergarten oder –Hort“ können Einrichtungen werden, die im Gebiet des Naturparks Augsburg Westliche Wälderliegen. Natur- und Umweltbildung und die Identifikation mit der heimischen Region, darum geht es bei der Zertifizierung zum „Naturpark-Kindergarten“. Unter anderem werden Führungen und Elternabende für die Kindergärten angeboten. Der Naturpark stellt auch Fortbildungsmaterialien zur Verfügung. Das Projekt wird vom Freistaat Bayern unterstützt.

Seit zwei Jahren läuft dieses Projekt an dem inzwischen 13 Kitas aus der Region teilnehmen. Nach den Themen „Unser Wald“ und „Streuobstwiese“ lautet das Jahresthema für 2018: „Das Element Wasser – lebenswichtig und vielseitig…“.

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Rückenschule für die Vorschulkinder

rücken1Als die Eltern über die Rückenschulung ihrer Kinder erfuhren, dachte sicher der eine oder andere, dass ein paar zusätzlicher Turnstunden sicher nicht schadet. Mir ging es genauso.

Doch es ist viel mehr als eine Turnstunde. Frau Elke Diekmann eine Gymnastiklehrerin, die mit der DAK zusammen arbeitet ließ die Kinder spielerisch begreifen, wo unsere Wirbelsäule sitzt in dem sie sich gegenseitig den Rücken abtasteten. Sie durften ein Modell anfassen. Die Hände waren die Muskeln und Bänder, wenn man loslässt fällt die Wirbelsäule um. Zwischen den Wirbeln leben die Bandschis, lustige kleine Wesen, die sich freuen, wenn sie viel Platz haben. Dies wurde mit Schaumstoff und Klötzchen verdeutlicht. Zwischendurch gab es viele Bewegungsspiele um die Wirbelsäule fit zu halten. Es gab Blitz und Regen, oder verschiedene Tiere, wie Käfer, Schmetterling Schnecke und Storch. Beim nächsten Mal wurde probiert, welche Haltung beim Sitzen den Bandschis mehr Freude macht. Auch hierzu gab es viele lustige Übungen. In den nächsten Stunden wird es weitergehen mit richtigem Aufstehen und Hinsetzen oder heben und tragen. Sicherlich gibt es auch hier wieder Spiele, die allen viel Spaß machen.

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Waldtage und Waldwochen in unserer Kindertagesstätte

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Kindheit heutzutage, spielt sich zunehmend in der Wohnung/ im Haus ab. In warmen beheizten Räumen, ohne Hindernisse beim Laufen, mit kurzen Wegen von Raum zu Raum. Die Konsequenzen daraus sind häufig Bewegungs- und Wahrnehmungsstörungen, soziale Defizite und Übergewicht.

Erde und Matsch in den Händen fühlen, Sonne, Wind und Regen im Gesicht spüren, auf Baumstämmen balancieren, fühlen, wie Käferbeine auf unserer Haut kitzeln,... der Wald bietet eine unendliche, lebendige Spiel- und Erlebniswelt. Ein Ahornblatt wird zum Segel, ein Rindenstück zum Boot und ein Kind zum Kapitän. Der umgestürzte Baumstamm wird zur Hängebrücke und der Steilhang zur Rutsche. Es wird gerannt, geklettert, gelauscht, gefühlt, gematscht und geträumt.

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Kontakt

Katholische Kindertagesstätte
St. Oswald
Riedstr. 20
86391 Stadtbergen
Leitung: Angelika Hafner

Telefon: 0821-438625
Fax: 0821-8107817
E-Mail: info@kita-leitershofen.de
Öffnungszeit: 7-17 Uhr
Bürozeit: 9-14 Uhr

 

 

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