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Aktuelles aus dem Kindergarten

AmeiseWenn so wenig Kinder da sind, dann ist im Garten nicht so viel los. Falsch gedacht. An der Kletteranlage entdecken wir ganz viele Ameisen, die dort eine lange Straße gebildet haben und Futter sammeln und zu ihrem Bau bringen. Das ist spannend. Und da hinten in der Ecke kriecht ganz gemütlich eine Schnecke und lässt sich nicht stören. „Ui schau mal die Schnecke macht nasse Flecken“, sehen die Kinder. Schaut ein bisschen aus, wie Punkte. Das ist eine witzige Spur, die die Schnecke da hinterlässt. Aber auf einmal verschwinden die Schleimpunkte. Die trocknen aber schnell. Plötzlich verzieht sich die Schnecke zurück in ihr Häuschen: „Oh, jetzt ist die Schnecke weg“. Das passiert, wenn wir uns zu schnell bewegen oder der Schnecke zu nahe kommen. Aber sobald wir wieder ruhig sind, kommt die Schnecke langsam Stück für Stück wieder aus ihrem Häuschen heraus.

Im Gruppenraum schauen wir uns zu den Ameisen noch ein Buch an und beschließen, für unsere entstehende Frühlingswiese an der Wand noch Ameisen zu basteln. Auch wenn wir gerade nicht in die Turnhalle können, wollen wir nicht auf das Turnen verzichten. Gut, dass wir im Gruppenraum jetzt so viel Platz haben. Wir holen uns eine lange Bank. Das ist unser Baumstamm. Die Ameisen kriechen darüber und darunter und suchen sich einen Platz für ihren Bau. Als sie diesen gefunden haben, sammeln sie Materialien und transportieren diese auf dem Rücken dort hin. Unsere Ameisen haben dabei so viel Spaß gehabt, dass sie am Ende auf dem Baumstamm Brotzeit machen.

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Selbsthehauptungskurs

Im Januar konnten die Mondkinder in vier Einheiten bei Herrn Kratzer einen Selbstbehauptungskurs absolvieren. Herr Kratzer hat mit den Kindern spielerisch erarbeitet, wann es in Ordnung und vor allem wichtig ist, NEIN zu sagen.

Die Kinder lernen, wie sie reagieren sollen, wenn beispielsweise jemand an der Türe klingelt oder wenn jemand am Telefon komische Fragen stellt oder gar aufdringlich wird. Fragen von einem Fremden, zu Name, Alter, oder Aussehen sollen die Kinder nicht beantworten. Die Kinder lernen ein freundliches aber bestimmtes „Das geht Sie nichts an!“ und „Hören Sie auf, sonst rufe ich die Polizei!“. Herr Kratzer spielt die verschiedenen Szenarien mit den Kindern immer wieder durch. Dadurch entwickeln die Kinder nach und nach ein Gespür dafür, welche Situationen harmlos sind und wo sie antworten dürfen (z.B. Dem Postboten sollen sie auch nicht aufmachen, aber er darf das Paket gerne beim Nachbarn abgeben) und in welchen Situationen sie vorsichtig sein müssen. Grundsätzlich gilt: Sie dürfen mit niemanden mitgehen und auf keinen Fall in fremde Autos einsteigen. Und von jeder Situation, die ihnen komisch erscheint, sollen sie zuhause erzählen. Damit Kinder auch Hilfe holen können, sollten sie ihren Namen und ihre Adresse kennen.

Herr Kratzer erzählt die Geschichten „Das kleine und das große Nein“ und von den beiden Bären „Paul und Peter“. Er vermittelt den Kindern, dass es ganz wichtig ist, dass sie auf ihre Gefühle achten und sich auch trauen dürfen, diese zu kommunizieren.

Im Laufe der vier Einheiten spielen die Kinder die verschiedenen Szenarien in kleinen Rollenspielen immer wieder durch. Neben dem Führen von bedrängenden Telefonaten, üben die Kinder das Anstehen in der Bäckerei mit anschließendem Durchsetzen gegenüber Dränglern, und wie sie unangenehmen Konstellationen mit Freunden meistern können. Herrn Kratzer ist wichtig, dass die Kinder ein Bewusstsein entwickeln.

Nicht jeder, der einen anspricht, ist automatisch böse. Ja, wir dürfen „Hallo“ sagen und ja, wir dürfen jemanden an der Kasse vorlassen, wenn er lieb fragt.

Gebannt und mit großer Begeisterung sind die Mondkinder dabei und wachsen an den neuen herausfordernden Situationen. Selbstbewusster, gestärkt und sicherer gehen die Kinder aus dem Kurs hervor und erzählen ihren Freunden von ihren Erlebnissen und neuen Erkenntnissen.

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Helfer gesucht

Ab Februar 2020 weitere Helfer in der Bücherei gesucht

Liebe Eltern!

Donnerstag ist Büchereitag, für den wir Ihre ehrenamtliche Hilfe benötigen.
Es geht um Folgendes: Im Musikraum des Kellergeschosses werden die Bücher - diverse Themengebiete gut gemischt - auf zwei Tischen ausgelegt und den Kindergartenkindern auf diese Art und Weise angeboten. 

Die meisten Mädchen und Jungen freuen sich jede Woche auf die Bücherei. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie stolz die Kleinen sind, wenn Sie die Bücher ganz alleine aussuchen, zurückgeben, 10 Cent als "Gebühr" bezahlen und das Buch in ihre Büchereitasche verstauen. Ab Februar 2020 suchen wir weitere ehrenamtliche Helfer für die Bücherei.

Wann: donnerstags, von 8.30 - 10.30 Uhr

Häufigkeit: etwa einmal in zwei Monaten

Jüngere Geschwister können gerne mitgenommen werden und auch Omas oder Opas dürfen gerne mithelfen. Momentan besteht das Bücherei-Team aus 14 Personen. Wir haben auch eine Whatsapp-Gruppe, so kann bei einer kurzfristigen Verhinderung schnell eine Vertretung organisiert werden.
Danke und Liebe Grüße,

Gizella Gegenwart    

                                                                                                                                      

0175/7056745
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Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an mich (gerne per Whatsapp)

 

 

Elternabend im Kindergarten

unter dem Motto „Gemeinsam das Abenteuer Kindsein erleben

Wie immer zum Start des neuen Kita-Jahres laden wir unsere Mütter und Väter zu einem Elternabend ein, an dem es zum einen um das Kennenlernen der anderen Eltern geht aber auch um Einblick in den Kiga-Alltag, die Abläufe und Planungen der Gruppe und natürlich um das „Vertrautwerden“ mit dem jeweiligen Gruppenteam. Dabei ist es uns eine wichtige Zielsetzung den Elternabend jedes Jahr interessant zu gestalten und mit den Eltern ein pädagogisches Thema zu erläutern.

So hat sich das Kita-Team heuer (teils mit etwas Überwindung) erstmals herangewagt Filmszenen zu drehen und diese zu einem Kurzfilm zusammen zu scheiden. Anhand dieser Szenen, wurden dann die Bildungsbereiche vorgestellt. Die Eltern fanden es spannend ihr Kind im Kindergarten „live“ zu erleben und konnten gemeinsam viele Lernerfahrungen darin erkennen. So wurde deutlich welche Herausforderungen jedes einzelne Kind in unterschiedlichen Situationen bewältigt. In diesem Rahmen wurden auch Fragen und Anliegen der Eltern aufgegriffen. Die von den Kindern gestaltete Sonne aus Kett-Materialien, die die Mitte bildete, wirkte dabei einladend und zeigte sogleich eine gängige Methode aus der Religionspädagogik auf.

Abschließend wurden in allen Gruppen die Elternbeiräte gewählt!

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Besuch der Zahnärztin

Im März besuchte uns die Zahnärztin mit ihrer treuen Begleiterin „Goldi“, der Seerobbe. In jeder Gruppe des Kindergartens und der Krippe wurden sie freundlich von den Kindern und Erziehern empfangen und jeder war neugierig, was die beiden uns über die Zähne erzählen wollten.

Die Zahnärztin setzte sich auf einen schon vorbereiteten Stuhl im Kreis und begrüßte uns. Dann sagte sie uns, dass wir gemeinsam mit ihr ein Lied singen müssten, da Goldi noch in der Tasche schlief. Als wir das Lied 2-mal gesungen hatten, schaute Goldi ganz verschlafen aus seiner Tasche und begrüßte die Kinder. Zu jedem Kind ist er mit Hilfe der Zahnärztin gegangen und hat mit seiner Flosse den Kindern die Hand geschüttelt. Auch durften die Kinder das weiche Fell von Goldi streicheln. Anschließend zeigte sie uns die verschiedenen Bereiche der Zähne, nannte uns den Namen der Zähne (Backenzahn, Schneidezahn, usw.) und erklärte uns ihre Funktion. Diese Funktion durften wir mit unseren Händen nachahmen. Dann erzählte uns die Zahnärztin eine „Geschichte von Brush, der Zahnbürste, Bernd,  dem Becher und Paula Klecks, der Zahnpasta“. Die drei haben den Zähnen geholfen, die Schokolade von ihren Gesichtern und ihren Zahnkronen abzubekommen, damit sie wieder richtig sauber waren.

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Die Mondkindübernachtung im Kindergarten

Am Freitag, den 13. Juli fand dieses Jahr die Übernachtung der Vorschulkinder im Kindergarten statt.

Nachdem die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern, den Schlafplatz im Gruppenraum hergerichtet haben, wurden sie von den Erzieherinnen mit ein paar lustigen Spielen begrüßt.
Zum Abendessen gab es Würstchen, Brezen und verschiedene Spieße und gestärkt gingen wir dann gemeinsam auf Schatzsuche im Wald.

Nach unserer Rückkehr aus dem Wald wartete dann auch schon die nächste Überraschung auf uns! Bei einem gemütlichen Lagerfeuer und gemeinsamem Singen ließen wir den Abend ausklingen und schon bald rief das Bett.

Am nächsten Morgen wurde die Mondkind-Übernachtung mit einem leckeren Frühstück abgerundet und dann kamen auch schon die Mamas und Papas, um die Mondkinder abzuholen.
Wir haben den schönen Abschluss der Kindergarten-Zeit sehr genossen und hoffen, dass alle Kinder viel Spaß hatten!

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Erste Hilfe Kurs

Auch Kinder können schon Erste Hilfe leisten und haben heute bei einem Mondkindertag gelernt, was man alles tun kann, um anderen zu helfen.

Dazu haben wir erst einmal eine Geschichte über Faxi und Flori gehört. Flori und Faxi sind dicke Freunde und spielen gerne zusammen Ball. Doch beim Spielen stürzt Flori und verletzt sich. Faxi ist sofort zur Stelle und tröstet Flori. Außerdem holt Faxi einen Erwachsenen zu Hilfe und Flori wird beim Arzt behandelt. Am Ende geht es Flori wieder gut.

Also Erste Hilfe bedeutet Trösten, einen Erwachsenen zu Hilfe holen und bei Verletzungen die Wunde mit einem Pflaster schützen.

Danach haben die Kinder mit Hilfe von Bildkarten verschiedene Situationen betrachtet. Auf dem ersten Bild waren Kinder zu sehen, die einen Geburtstag feiern. Das zweite Bild zeigte zwei der feiernden Kinder auf dem Boden sitzend und eines der Kinder weinte. Die Kinder des Erste Hilfe Kurses überlegten nun gemeinsam, was passiert sein könnte und, wie man helfen könnte.

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Schultütenbasteln

Gemeinsam wurden wir kreativ, um unsere Mondkinder mit einer selbst gestalteten Schultüte aus dem Kindergarten zu entlassen.

Eltern und Kinder arbeiteten in der Turnhalle an dem gemeinsamen Projekt „Schultüten“. Dabei gab es Fußball, Feuerwehr, Feen und Eulen, welche den Platz auf der Tüte einnahmen. Auch ist ein kreatives Werk mit Hunden entstanden.

Wir haben uns an einem Vormittag und an einem Nachmittag in der Turnhalle des Kindergartens getroffen. Hier hatten wir ausreichend Platz, um kreativ und frei zu arbeiten. Die Eltern haben die Vorlagen aufgezeichnet und die Kinder haben alle Teile ausgeschnitten. So entstand nach und nach eine einzigartige Schultüte - trotz einer gemeinsamen Vorlage. Manchmal hat es sehr viel Zeit und Mühe gekostet, die einzelnen Teile so zusammen zu bauen, dass es passt. Aber am Ende haben wir es dann doch immer geschafft.

Die werdenden Schulkinder gingen voller Stolz mit ihrer selbst gemachten Schultüte nach Hause!

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Ausflug nach Oberschönenfeld

Im Juni ging es an einem sonnigen Tag für uns Mondkinder nach Oberschönenfeld. Dort wurden wir auch schon erwartet. Wir haben uns heute mit dem Thema „Das Element Wasser – lebenswichtig und vielseitig“ beschäftigt.
Wir haben gemeinsam überlegt, wo wir denn überall Wasser finden können. „Im Wasserhahn!“, „Im See!“, „Im Urlaub am Meer!“, „In der Waschmaschine!“ oder „Im Fluss!“. Auch in Oberschönenfeld gibt es einen Bach - die Schwarzach. Dort haben wir dann zusammen Pflanzen am und im Wasser gesammelt. Jedes Kind hat eine bekommen und musste sich dann merken, wie die Pflanze heißt.

Danach haben wir die Pflanzen benannt und mit einem Kohlestift abgezeichnet. Wir haben viele verschiedene Pflanzen gefunden, wie zum Beispiel Binsen, Silberweide, Schwarzerle, Labkraut und Giersch. Giersch schaut fast so aus wie Holunder. Aber wir wissen jetzt, dass der Holunder ein Strauch ist und der Giersch am Boden wächst.
Dann haben wir noch Brennnesseln gepflückt, ohneuns dabei wehzutun. Und wir haben Wasserminze gefunden. Die dufteten fein!

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Anschließend durften wir in der Schwarzach mit einem Kescher durch das Wasser streichen. Dann haben wir den Kescher ganz vorsichtig in unsere Eimer geleert. Danach haben wir mit einem Sieb und einem Pinsel die kleinen Tierchen in eine mit Wasser gefüllte Schale gesetzt. Hierbei mussten wir ganz vorsichtig sein, damit wir die kleinen Lebewesen nicht verletzen. Außerdem mussten wir darauf achten, dass die Tiere immer im Wasser bleiben. Natürlich haben wir uns die kleinen Tierchen ganz genau angesehen.

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Mondkindausflug in den Botanischen Garten

IMG 1034Am 07.06.2018 fand der erste Mondkindausflug für dieses Jahr statt. Voller Erwartung starteten alle Mondkinder pünktlich um 8:15 Uhr um gemeinsam mit dem Bus zum Botanischen Garten zu fahren. Dort angekommen wurden zwei Gruppen gebildet. Die eine Hälfe durfte als erstes Brotzeiten und die andere startete mit einer Kräuterführung durch den Apothekergarten.

Dabei lernten die Kinder verschiedene Kräuter, ihren Geruch, Geschmack und ihre Wirkung kennen. Es gab z.B. Zitronenmelisse zu probieren und mit getrockneter Minze durfte sich jedes Kind einen Teebeutel füllen, um ihn zu Hause mit seinen Eltern zu trinken.

Ganz spannend war für die Kinder auch, dass die Ringelblume ihren Namen aufgrund ihrer geringelten Samen hat. Einige wollten sogar einen Samen mitnehmen um ihn zu Hause im Garten einzupflanzen.

Anschließend wurden die Gruppen dann getauscht und zum Schluss ging es noch zum Spielen auf den Spielplatz.

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Die Zahnärztin zu Besuch im Kindergarten

P1060870Am 12.03.2018 hat uns die Zahnärztin in der Einrichtung besucht. Sie hatte die Robbe Goldie dabei. Die hat zu jedem Kind „Hallo“ gesagt und wer wollte, durfte sie sogar vorsichtig streicheln.

Zuerst haben die Kinder zusammen mit der Zahnärztin überlegt, welche verschiedenen Zähne es denn alles so gibt. Da gibt es die Schneidezähne, die Eckzähne und die Backenzähne. Alle machen ganz verschiedene Geräusche und Bewegungen. Das durften die Kinder dann natürlich auch mitmachen. Das hat gleich richtig Spaß gemacht.

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Übergang Kindergarten-Schule

Bald ist es soweit und unsere Mondkinder kommen in die Schule. Dies nehmen wir zum Anlass, Ihnen einen Einblick in die Gestaltung des Übergangs vom Kindergarten in die Schule zu geben.

Die für uns gültigen Bayerischen Leitlinien schaffen einen verbindlichen Orientierungs- und Bezugsrahmen und eine Grundlage für den konstruktiven Austausch zwischen den unterschiedlichen Bildungsorten (Familie, Kindergarten und Schule) und definieren ein gemeinsames Bildungsverständnis.

Darin heißt es:

„Bildung beginnt in der Familie. Eltern tragen die Hauptverantwortung für ihr Kind, agieren als vorrangige Bezugspersonen mit hoher Vorbildwirkung und gestalten die Bildung aktiv mit, denn Kinder erwerben in ihrer Familie viele Kompetenzen und Einstellungen.

Kindertageseinrichtungen tragen durch die Weiterentwicklung von Basiskompetenzen wesentlich dazu bei, dass jedem Kind gute  Chancen für seine Bildungsbiografie zuteil werden. Sie zeichnen sich durch eine freiwillige und zugleich hohe Inanspruchnahme, ganzheitliche Bildungspraxis, altersgemischte Gruppen und viel Freiraum für innovative, spielerische Lernformen aus.

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Wir werden ein „Naturpark-Kindergarten“

„Naturpark-Kindergarten oder –Hort“ können Einrichtungen werden, die im Gebiet des Naturparks Augsburg Westliche Wälderliegen. Natur- und Umweltbildung und die Identifikation mit der heimischen Region, darum geht es bei der Zertifizierung zum „Naturpark-Kindergarten“. Unter anderem werden Führungen und Elternabende für die Kindergärten angeboten. Der Naturpark stellt auch Fortbildungsmaterialien zur Verfügung. Das Projekt wird vom Freistaat Bayern unterstützt.

Seit zwei Jahren läuft dieses Projekt an dem inzwischen 13 Kitas aus der Region teilnehmen. Nach den Themen „Unser Wald“ und „Streuobstwiese“ lautet das Jahresthema für 2018: „Das Element Wasser – lebenswichtig und vielseitig…“.

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Rückenschule für die Vorschulkinder

rücken1Als die Eltern über die Rückenschulung ihrer Kinder erfuhren, dachte sicher der eine oder andere, dass ein paar zusätzlicher Turnstunden sicher nicht schadet. Mir ging es genauso.

Doch es ist viel mehr als eine Turnstunde. Frau Elke Diekmann eine Gymnastiklehrerin, die mit der DAK zusammen arbeitet ließ die Kinder spielerisch begreifen, wo unsere Wirbelsäule sitzt in dem sie sich gegenseitig den Rücken abtasteten. Sie durften ein Modell anfassen. Die Hände waren die Muskeln und Bänder, wenn man loslässt fällt die Wirbelsäule um. Zwischen den Wirbeln leben die Bandschis, lustige kleine Wesen, die sich freuen, wenn sie viel Platz haben. Dies wurde mit Schaumstoff und Klötzchen verdeutlicht. Zwischendurch gab es viele Bewegungsspiele um die Wirbelsäule fit zu halten. Es gab Blitz und Regen, oder verschiedene Tiere, wie Käfer, Schmetterling Schnecke und Storch. Beim nächsten Mal wurde probiert, welche Haltung beim Sitzen den Bandschis mehr Freude macht. Auch hierzu gab es viele lustige Übungen. In den nächsten Stunden wird es weitergehen mit richtigem Aufstehen und Hinsetzen oder heben und tragen. Sicherlich gibt es auch hier wieder Spiele, die allen viel Spaß machen.

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Waldtage und Waldwochen in unserer Kindertagesstätte

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Kindheit heutzutage, spielt sich zunehmend in der Wohnung/ im Haus ab. In warmen beheizten Räumen, ohne Hindernisse beim Laufen, mit kurzen Wegen von Raum zu Raum. Die Konsequenzen daraus sind häufig Bewegungs- und Wahrnehmungsstörungen, soziale Defizite und Übergewicht.

Erde und Matsch in den Händen fühlen, Sonne, Wind und Regen im Gesicht spüren, auf Baumstämmen balancieren, fühlen, wie Käferbeine auf unserer Haut kitzeln,... der Wald bietet eine unendliche, lebendige Spiel- und Erlebniswelt. Ein Ahornblatt wird zum Segel, ein Rindenstück zum Boot und ein Kind zum Kapitän. Der umgestürzte Baumstamm wird zur Hängebrücke und der Steilhang zur Rutsche. Es wird gerannt, geklettert, gelauscht, gefühlt, gematscht und geträumt.

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Kontakt

Katholische Kindertagesstätte
St. Oswald
Riedstr. 20
86391 Stadtbergen
Leitung: Angelika Hafner

Telefon: 0821-438625
Fax: 0821-8107817
E-Mail: info@kita-leitershofen.de
Öffnungszeit: 7-17 Uhr
Bürozeit: 9-14 Uhr

 

 

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