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Ausflug nach Oberschönenfeld

Im Juni ging es an einem sonnigen Tag für uns Mondkinder nach Oberschönenfeld. Dort wurden wir auch schon erwartet. Wir haben uns heute mit dem Thema „Das Element Wasser – lebenswichtig und vielseitig“ beschäftigt.
Wir haben gemeinsam überlegt, wo wir denn überall Wasser finden können. „Im Wasserhahn!“, „Im See!“, „Im Urlaub am Meer!“, „In der Waschmaschine!“ oder „Im Fluss!“. Auch in Oberschönenfeld gibt es einen Bach - die Schwarzach. Dort haben wir dann zusammen Pflanzen am und im Wasser gesammelt. Jedes Kind hat eine bekommen und musste sich dann merken, wie die Pflanze heißt.

Danach haben wir die Pflanzen benannt und mit einem Kohlestift abgezeichnet. Wir haben viele verschiedene Pflanzen gefunden, wie zum Beispiel Binsen, Silberweide, Schwarzerle, Labkraut und Giersch. Giersch schaut fast so aus wie Holunder. Aber wir wissen jetzt, dass der Holunder ein Strauch ist und der Giersch am Boden wächst.
Dann haben wir noch Brennnesseln gepflückt, ohneuns dabei wehzutun. Und wir haben Wasserminze gefunden. Die dufteten fein!

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Anschließend durften wir in der Schwarzach mit einem Kescher durch das Wasser streichen. Dann haben wir den Kescher ganz vorsichtig in unsere Eimer geleert. Danach haben wir mit einem Sieb und einem Pinsel die kleinen Tierchen in eine mit Wasser gefüllte Schale gesetzt. Hierbei mussten wir ganz vorsichtig sein, damit wir die kleinen Lebewesen nicht verletzen. Außerdem mussten wir darauf achten, dass die Tiere immer im Wasser bleiben. Natürlich haben wir uns die kleinen Tierchen ganz genau angesehen.

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Mondkindausflug in den Botanischen Garten

IMG 1034Am 07.06.2018 fand der erste Mondkindausflug für dieses Jahr statt. Voller Erwartung starteten alle Mondkinder pünktlich um 8:15 Uhr um gemeinsam mit dem Bus zum Botanischen Garten zu fahren. Dort angekommen wurden zwei Gruppen gebildet. Die eine Hälfe durfte als erstes Brotzeiten und die andere startete mit einer Kräuterführung durch den Apothekergarten.

Dabei lernten die Kinder verschiedene Kräuter, ihren Geruch, Geschmack und ihre Wirkung kennen. Es gab z.B. Zitronenmelisse zu probieren und mit getrockneter Minze durfte sich jedes Kind einen Teebeutel füllen, um ihn zu Hause mit seinen Eltern zu trinken.

Ganz spannend war für die Kinder auch, dass die Ringelblume ihren Namen aufgrund ihrer geringelten Samen hat. Einige wollten sogar einen Samen mitnehmen um ihn zu Hause im Garten einzupflanzen.

Anschließend wurden die Gruppen dann getauscht und zum Schluss ging es noch zum Spielen auf den Spielplatz.

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Die Zahnärztin zu Besuch im Kindergarten

P1060870Am 12.03.2018 hat uns die Zahnärztin in der Einrichtung besucht. Sie hatte die Robbe Goldie dabei. Die hat zu jedem Kind „Hallo“ gesagt und wer wollte, durfte sie sogar vorsichtig streicheln.

Zuerst haben die Kinder zusammen mit der Zahnärztin überlegt, welche verschiedenen Zähne es denn alles so gibt. Da gibt es die Schneidezähne, die Eckzähne und die Backenzähne. Alle machen ganz verschiedene Geräusche und Bewegungen. Das durften die Kinder dann natürlich auch mitmachen. Das hat gleich richtig Spaß gemacht.

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Übergang Kindergarten-Schule

Bald ist es soweit und unsere Mondkinder kommen in die Schule. Dies nehmen wir zum Anlass, Ihnen einen Einblick in die Gestaltung des Übergangs vom Kindergarten in die Schule zu geben.

Die für uns gültigen Bayerischen Leitlinien schaffen einen verbindlichen Orientierungs- und Bezugsrahmen und eine Grundlage für den konstruktiven Austausch zwischen den unterschiedlichen Bildungsorten (Familie, Kindergarten und Schule) und definieren ein gemeinsames Bildungsverständnis.

Darin heißt es:

„Bildung beginnt in der Familie. Eltern tragen die Hauptverantwortung für ihr Kind, agieren als vorrangige Bezugspersonen mit hoher Vorbildwirkung und gestalten die Bildung aktiv mit, denn Kinder erwerben in ihrer Familie viele Kompetenzen und Einstellungen.

Kindertageseinrichtungen tragen durch die Weiterentwicklung von Basiskompetenzen wesentlich dazu bei, dass jedem Kind gute  Chancen für seine Bildungsbiografie zuteil werden. Sie zeichnen sich durch eine freiwillige und zugleich hohe Inanspruchnahme, ganzheitliche Bildungspraxis, altersgemischte Gruppen und viel Freiraum für innovative, spielerische Lernformen aus.

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Wir werden ein „Naturpark-Kindergarten“

„Naturpark-Kindergarten oder –Hort“ können Einrichtungen werden, die im Gebiet des Naturparks Augsburg Westliche Wälderliegen. Natur- und Umweltbildung und die Identifikation mit der heimischen Region, darum geht es bei der Zertifizierung zum „Naturpark-Kindergarten“. Unter anderem werden Führungen und Elternabende für die Kindergärten angeboten. Der Naturpark stellt auch Fortbildungsmaterialien zur Verfügung. Das Projekt wird vom Freistaat Bayern unterstützt.

Seit zwei Jahren läuft dieses Projekt an dem inzwischen 13 Kitas aus der Region teilnehmen. Nach den Themen „Unser Wald“ und „Streuobstwiese“ lautet das Jahresthema für 2018: „Das Element Wasser – lebenswichtig und vielseitig…“.

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Rückenschule für die Vorschulkinder

rücken1Als die Eltern über die Rückenschulung ihrer Kinder erfuhren, dachte sicher der eine oder andere, dass ein paar zusätzlicher Turnstunden sicher nicht schadet. Mir ging es genauso.

Doch es ist viel mehr als eine Turnstunde. Frau Elke Diekmann eine Gymnastiklehrerin, die mit der DAK zusammen arbeitet ließ die Kinder spielerisch begreifen, wo unsere Wirbelsäule sitzt in dem sie sich gegenseitig den Rücken abtasteten. Sie durften ein Modell anfassen. Die Hände waren die Muskeln und Bänder, wenn man loslässt fällt die Wirbelsäule um. Zwischen den Wirbeln leben die Bandschis, lustige kleine Wesen, die sich freuen, wenn sie viel Platz haben. Dies wurde mit Schaumstoff und Klötzchen verdeutlicht. Zwischendurch gab es viele Bewegungsspiele um die Wirbelsäule fit zu halten. Es gab Blitz und Regen, oder verschiedene Tiere, wie Käfer, Schmetterling Schnecke und Storch. Beim nächsten Mal wurde probiert, welche Haltung beim Sitzen den Bandschis mehr Freude macht. Auch hierzu gab es viele lustige Übungen. In den nächsten Stunden wird es weitergehen mit richtigem Aufstehen und Hinsetzen oder heben und tragen. Sicherlich gibt es auch hier wieder Spiele, die allen viel Spaß machen.

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Waldtage und Waldwochen in unserer Kindertagesstätte

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Kindheit heutzutage, spielt sich zunehmend in der Wohnung/ im Haus ab. In warmen beheizten Räumen, ohne Hindernisse beim Laufen, mit kurzen Wegen von Raum zu Raum. Die Konsequenzen daraus sind häufig Bewegungs- und Wahrnehmungsstörungen, soziale Defizite und Übergewicht.

Erde und Matsch in den Händen fühlen, Sonne, Wind und Regen im Gesicht spüren, auf Baumstämmen balancieren, fühlen, wie Käferbeine auf unserer Haut kitzeln,... der Wald bietet eine unendliche, lebendige Spiel- und Erlebniswelt. Ein Ahornblatt wird zum Segel, ein Rindenstück zum Boot und ein Kind zum Kapitän. Der umgestürzte Baumstamm wird zur Hängebrücke und der Steilhang zur Rutsche. Es wird gerannt, geklettert, gelauscht, gefühlt, gematscht und geträumt.

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Kontakt

Katholische Kindertagesstätte
St. Oswald
Riedstr. 20
86391 Stadtbergen
Leitung: Angelika Hafner

Telefon: 0821-438625
Fax: 0821-8107817
E-Mail: info@kita-leitershofen.de
Öffnungszeit: 7-17 Uhr
Bürozeit: 9-14 Uhr

 

 

Little Bird

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