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Elefanten-Gruppe

IMG 3134Die Elefanten sind eine integrative Kindergartengruppe, in der ALLE Kinder, auch mit erhöhtem Förderbedarf sehr herzlich willkommen sind. Denn „der Weg, auf dem die Schwachen sich stärken, ist derselbe wie der, auf dem die Starken sich vervollkommnen“ (Maria Montessori).
In unserem täglichen Miteinander ergänzen wir uns in unseren individuellen Stärken und Grenzen und bauen spielerisch wichtige emotionale, soziale und personelle Kompetenzen wie Toleranz, Empathie, Achtsamkeit und Hilfsbereitschaft aus. Vom erhöhten Personalschlüssel, einer reduzierten Gruppenstärke und der engen Kooperation mit Therapeuten und Fachdiensten, die uns regelmäßig besuchen und begleiten, profitieren ALLE Elefantenkinder!

 

Getrennter Stuhlkreis und Sternenzeit

Schon seit längerer Zeit findet unser Morgenkreis an manchen Tagen getrennt statt. Wir haben uns dazu entschlossen, um optimal den Entwicklungsstand bzw. auch das  Alter mit den jeweiligen Bedürfnissen der  Elefantenkinder aufgreifen und fördern zu können.  Im nun neu beginnenden Kindergartenjahr ergibt sich aus der großen Zahl an kleinen Sternenkindern ohnehin eine Situation, die es zulässt, dass die ältere Hälfte der Gruppe um 9 Uhr  den Morgenkreis im Gruppenraum beginnt, während die jüngere Hälfte der Gruppe zeitgleich nach oben in den Nebenraum zum Morgenkreis geht. Die jeweiligen Morgenkreisgruppen werden von zwei konstanten Teammitgliedern unseres vierköpfigen Gruppenteams begleitet.

Bei den Mond- und großen Sternenkindern liegt der Schwerpunkt des Morgenkreises auf der Wissensvermittlung bzgl. Datum, Jahreszeit, aktuelles Wetter, Abstimmung über die Gruppe betreffende Themen, Besprechung des jeweiligen Tagesablaufs, anspruchsvollen Sing- und Kreisspielen usw., aber auch auf adäquater Ausdauer und Konzentration, Förderung des Teamgeistes, Kooperation mit Gleichaltrigen…Wie gehabt, wird auch weiterhin einmal wöchentlich das Mondkindprojekt stattfinden.

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Förderangebote während des Freispiels

P1140831 Für eine positive Entwicklung sind nicht nur strukturierte Lernprozesse wichtig, sondern auch das unbeschwerte, freie Spielen. Diese beiden Aspekte können in Einklang gebracht werden, denn Spielen und Lernen sind keine Gegensätze. Spielen ist die elementarste Form des Lernens.

Die vorbereitete Umgebung im Gruppenraum ist so strukturiert, dass die Kinder vielfältige Anregungen für das Freispiel bekommen. Wir, als pädagogische Mitarbeiter, achten darauf, dass wir den Kindern Spielmaterialien zur Verfügung stellen, die den Interessen der Kinder entsprechen und den jeweiligen Entwicklungsstand berücksichtigen. Wenn wir als Erwachsene als Spielpartner agieren, intensivieren wir  die Lernerfahrungen nochmals durch gezieltes Nachfragen oder die Aufforderung, bestimmte Hürden zu überwinden.

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Sensorische Integration in der Elefantengruppe

P1140266Kinder sind sehr sinnreiche Wesen. Es macht ihnen Spaß, all ihre Sinne zu entdecken und zu nutzen. Sie haben noch eine Antenne für ihre elementaren Sinneswahrnehmungen. Auf den ersten Blick scheinbar sinnloses Tun kann zugleich sehr sinnvoll sein, wenn man als Erwachsener auf Augenhöhe mit dem Kind geht und sich auf die Erlebnisse der Kinder einlässt.

Neben den äußeren Sinneseindrücken (sehen, hören, riechen, schmecken, tasten) gibt es körperinnere Sinneseindrücke, die uns Informationen über den Zustand des eigenen Körpers geben. Neben dem Gleichgewichtssinn (vestibuläres Sinnessystem), der uns wichtige Informationen über die Lage unseres Körpers im Raum gibt und ihn bei Drehbewegungen oder beim Betreten wackeliger Untergründe in Balance hält, gibt es den Bewegungssinn (kinästhetische System),  der uns die Stellung der einzelnen Körperteile zueinander zeigt. Er gibt uns Rückmeldung über Körperspannung, Kraft des eigenen und der anderer Körper und Gegenstände. Durch ihn dosieren wir auch den Krafteinsatz beim Heben eines Gegenstands.

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Gefühle oder Paula und Kistenkobolde

Kinder lernen Schritt für Schritt, mit Gefühlen umzugehen und es fällt ihnen meist noch schwer, sie zu erkennen, zu benennen und damit umzugehen. Erst nach und nach gehen sie diesen Entwicklungsschritt in Begleitung von Erwachsenen. Sie spüren Reaktionen und lernen die eigenen und die Gefühle der anderen kennen. So erlangen sie wichtige soziale Kompetenzen, die ihnen die Teilhabe an der Gesellschaft erleichtern und sie befähigen, ihr Leben mit hoher Wahrscheinlichkeit zu meistern.

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Advent und Weihnachten bei den Elefanten

Advent Weihnachten 2017 3Die Advents- und Weihnachtszeit ist immer eine besonders stimmungs- und geheimnisvolle Zeit, in der wir uns in der Elefantengruppe auf Weihnachten freuen. Bereits frühzeitig begannen unsere Vorbereitungen und wir haben beim Kerzenziehen wunderschöne Weihnachtsgeschenke gestaltet. Für wen diese Geschenke gedacht sind, das bleibt zunächst noch unser Geheimnis…;-)

Um jedem Alter und Entwicklungsstand gerecht zu werden, haben wir heuer im Elefantenteam entschieden, den täglichen Morgenkreis zu teilen und wie folgt zu verfahren:

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Erntedank 2017

Erntedankaltar 2„Erntedank ist heute, feiert mit das Fest. Seht die guten Gaben, die Gott uns wachsen lässt“

Dieser Text eines Kirchenliedes kann die Erntedankzeit in der Elefantengruppe sehr gut be- und überschreiben, denken wir doch in dieser Zeit voller Dankbarkeit an die reiche Ernte, die Gott und schenkt. Mit den Kindern haben wir erarbeitet, was auf unseren Feldern und in unseren Gärten alles wächst. Dabei lernten wir ganz nebenbei verschiedene Getreide-, Gemüse- und Obstsorten kennen, die wir am Erntedankaltar in der Kirche „Zum Auferstandenen Herrn“ mit eigenen Augen bestaunen, mit eigenen Händen begreifen und auch mal daran schnuppern konnten.

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Übernachtungsfest 2017

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden wir unsere  Mondkinder in die Schule, was ein unweigerliches Indiz für die nahen Sommerferien ist. Wir werden sie sehr vermissen, freuen uns aber mit ihnen über ihren neuen Lebensabschnitt und wünschen ihnen viel Spaß in der Schule! Macht’s gut!!!

P112096ÜbernachtungsfestÜbernachtungsfest

 

 

 

 

 

 

Naturmandalas gestalten

Im Vorgriff auf unser Künstlerfest und den bevorstehenden Sommer haben wir in der Elefantengruppe Naturmandalas mit Muscheln und vielem mehr gestaltet, was den Elefantenkindern viel Spaß bereitete und gleich ein wenig Urlaubsstimmung und Sommergefühl aufkommen ließ.

Naturmandalas gestaltenNaturmandalas gestalten 2

 

 

 

 

 

 

Kleingärtnererfahrungen und –erlebnisse sammeln

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In der Erde buddeln, pflanzen und vor allem ernten, das erdet und macht glücklich. Natürlich könnte man sich jetzt lange darüber auslassen, warum „gärtnerische Drecksarbeit“ sinnliche Erfahrungen bietet, die Welt formbar und erlebbar macht und Stresshormone betoniert. Das geht kürzer: Gärtnern erdet und macht glücklich. Das gilt für kleine und große Menschen. Kinder sind keine Meister der Geduld, weswegen wir in der Elefantengruppe auf Samen setzten, die rasch wachsen: Radieschen, Petersilie und Kresse.

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Sprachförderung der Mondkinder

Jeden Freitag treffen wir uns für eine Stunde zur Sprachförderung der Vorschulkinder. Zum Auftakt hören wir eine Geschichte aus dem Buch „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler. Gebannt lauschen die Elefantis hierbei den Erlebnissen der kleinen Hexe und trainieren ganz nebenbei ihre Konzentration, erweitern ihren Wortschatz, verknüpfen Bild mit Text und bauen ihre Merkfähigkeit aus. Beim anschließenden Teil probieren wir verschiedenste Übungen gemeinsam aus, wie z. B. das Silbenklatschen oder Anlaute heraushören (phonologisches Bewusstsein entwickeln), singen (Sprachrhythmus verinnerlichen), das Sätze hüpfen (korrekten Satzbau vertiefen) oder pusten oder saugen (physiologische Mundmotorik schulen) was zu einer positiven Sprachentwicklung beiträgt und so die Persönlichkeit der Kinder umfassend fördert.

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Einzelförderung

Immer montags und mittwochs findet in der Elefantengruppe eine gezielte Einzelförderung statt, in deren Umfang sowohl Wahrnehmungsübungen, logopädische Förderinhalte oder lebenspraktische Übungen inbegriffen sind. Wie auf den Bildern unschwer zu erkennen, haben die Elefantenkinder jede Menge Spaß und erweitern bzw. vertiefen dabei ihre Kompetenzen. In enger und gut vernetzter Zusammenarbeit mit den Therapeutinnen des Hessing Förderzentrums führt das Gruppenteam die Übungen und Förderinhalte für die Kinder mit erhöhtem Förderbedarf fort
und passt die individuellen Angebote dem Entwicklungsstand der Kinder an.

Einzelförderung 2Einzelförderung

Kontakt

Katholische Kindertagesstätte
St. Oswald
Riedstr. 20
86391 Stadtbergen
Leitung: Angelika Hafner

Telefon: 0821-438625
Fax: 0821-8107817
E-Mail: info@kita-leitershofen.de
Öffnungszeit: 7-17 Uhr
Bürozeit: 9-14 Uhr

 

 

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