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Elefanten-Gruppe

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 Die Elefanten sind eine Kindergartengruppe mit ca. 21 Kindern, davon ca. 4 mit erhöhtem Förderbedarf, in der ALLE Kinder sehr herzlich willkommen sind.
Denn „der Weg, auf dem die Schwachen sich stärken, ist derselbe wie der, auf dem die Starken sich vervollkommnen“ (Maria Montessori).
In unserem täglichen Miteinander ergänzen wir uns in unseren individuellen Stärken und Grenzen und bauen spielerisch wichtige emotionale, soziale und personelle Kompetenzen wie Toleranz, Empathie, Achtsamkeit und Hilfsbereitschaft aus. Diese „Schätze“ begleiten die Kinder ein Leben lang. Weitere Schwerpunkte in der Elefantengruppe sind die individuelle Sprachförderung, die enge Alltagsbegleitung während des Tagesablaufs, der nach Alter und Entwicklungsstand geteilte Morgenkreis sowie die Kleingruppenarbeit, um allen Kindern eine volle Teilhabe zu ermöglichen. Von der reduzierten Gruppenstärke und der engen Kooperation mit Therapeuten und Fachdiensten, die uns regelmäßig besuchen und begleiten, profitieren ALLE Elefantenkinder!

 

Projekt zur Förderung des Selbstbildes

In der Elefantengruppe findet ab Juni ein Projekt zur Förderung des Selbstkonzeptes und der Resilienz statt.2021 0609 111957 001

In einer festen Gruppe von acht großen Sternen- und Mondkindern bearbeiten wir die Themen Selbst- und Fremdwahrnehmung, Selbstwirksamkeit und -steuerung, Stressbewältigung und Problemlösekompetenz. Dazu treffen wir uns wöchentlich und spielen Spiele, besprechen Streit- oder Konfliktsituationen, malen uns selbst und verbringen gemeinsam eine tolle Zeit.

Es wird nach dem Programm zur Prävention und Resilienzförderung in Kindertageseinrichtungen, kurz PRiK, gearbeitet. Kinder lernen bereits im Kindergartenalter kleine und große Krisen selbstständig zu überwinden, erwerben soziale Kompetenz und gehen entspannt mit Stress um. An diesen Ressourcen setzt das Programm PRiK an: Vorhandene Fertigkeiten von Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren werden gezielt gefördert und ihre Resilienz gestärkt. Das vielfach erprobte und wissenschaftlich evaluierte Programm wird in der Elefantengruppe in einer verkürzten Variante angeboten. Es werden acht Einheiten aus den insgesamt 26 Fördereinheiten ausgewählt, welche zu den Themen und Situationen der Kinder passen.

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Unsere Schnecken

Bild 1Im Januar 2021 ist in die Elefantengruppe die afrikanische Riesenschnecke eingezogen. Die Tiere werden als Gruppenhaustiere in einem Terrarium gehalten und von den Kindern in Begleitung von Fr

au Golling gepflegt und gefüttert. Die Schnecken werden die Gruppe bis zu den Sommerferien begleiten.

Die Achatina Fulica ist ein besonders großer Vertreter ihrer Art und somit sehr faszinierend für Kinder und Erwachsene. Besonders gut ist sie in ihrem Terrarium oder auf einen befeuchteten Tisch zu beobachten. Auch ist die Pflege recht einfach und deshalb ideal für Kinder. In einem wechselnden Dienst übernehmen die Kinder eigenständig die Fütterung, Terrariumpflege und Befeuchtung der Tiere. Das benötigte Fachwissen wird den Kindern im direkten Umgang mit den Tieren beigebracht oder in Projekten und Angeboten erarbeitet. Dabei werden sie immer von Frau Golling begleitet, welche die Schnecken seit Jahren privat hat.

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Aktuelles von den Elefanten

In der Laternenwerkstatt

Die Elefanten haben sich dieses Jahr dazu entschlossen, eine Laternenwerkstatt anzubieten, in der die Laternen vom Vorjahr etwas aufgepeppt und verschönert werden konnten. Dies ist nicht nur nachhaltig und reguliert das Konsumverhalten der Kinder, sondern ganz nebenbei konnten die Kinder auch feststellen, dass sie heuer einige Dinge gut können, die ihnen im vergangenen Jahr noch sehr schwerfielen, z.B. genauer ausschneiden, gezielter ausmalen usw. Jedes Kind hatte eine Idee, wie es die „alte“ Laterne so gestalten kann, dass sie wieder wie „neu“ aussieht.

Um den Ideen der Kinder etwas auf die Sprünge zu helfen, stellten wir natürlich einige Materialien bereit, die zum kreativen Gestalten anregen (Glitzer, Federn, Edelsteine, Pailletten usw.) und ließen uns überraschen, was die Kinder daraus machen. Und falls Sie, liebe Leser und Leserinnen in der Laternenzeit einmal durch den Garderobenbereich der Elefanten gegangen sind, konnten auch Sie bestaunen, welch sehenswerte Kreationen dabei entstanden sind, denn über den Kindergarderoben baumelten die Laternen der Kinder neben bunten Herbstblättern an einer sehr langen Schnur von der Decke, was sehr dekorativ aussah und die Kinder täglich aufs Neue mit Stolz über ihre Arbeit erfüllte.

Die Kinder, die keine Laterne mehr vom Vorjahr hatten, konnten selbstverständlich eine neue Laterne in der Elefantengruppe basteln und so nahmen alle Elefantis teil an unserem gruppeninternen Laternenspaziergang durch den Ort, um (wie sonst beim traditionellen Martinsumzug) ihre Laternen zu präsentieren.

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Was ist die "Kometenzeit" ?

Die Kometenzeit bei den Elefanten besuchen alle großen Sternenkinder, die im September bereits vier oder fünf Jahre alt sind. Dieses Angebot für unsere großen Sternenkinder besteht in der Elefantengruppe seit September 2019 und soll auch für diese Altersgruppe (ähnlich wie das Mondkindprojekt für die Mondkinder) einmal wöchentlich einen festen Rahmen bieten, um altersgerechte Angebote mit Gleichaltrigen wahrnehmen zu können. Die Kometenzeit findet in diesem Kindergartenjahr immer freitags für die Dauer einer Stunde im Plapperraum statt.

Aktuell hören wir meist zu Beginn der Stunde eine Geschichte von „Oma und Frieder“. Diese Geschichten sind lustig, kindgerecht und sprechen besonders Kinder dieser Altersgruppe an. Im weiteren Verlauf der Kometenzeit haben wir z. B. ein Bild von unserer Familie gemalt, ein Selbstportrait erstellt, Sterne ausgeschnitten, waren im Bewegungsraum, haben eine Klanggeschichte vertont uvm.

Besonders in diesem Kindergartenjahr, wo sehr viele kleine Sternenkinder die Elefantengruppe besuchen, sind wir als pädagogisches Fachpersonal stets darauf bedacht, die Gruppe so oft wie möglich zu gezielten Angeboten zu teilen und so den unterschiedlichen Kleingruppen Gelegenheit zu geben, ungestört mit Gleichaltrigen agieren zu können und altersspezifische Angebote wahrzunehmen. So gibt es für die Mondkinder eben das Mondkindprojekt, für die großen Sternenkinder die Kometenzeit und für unsere Jüngsten, die kleinen Sternenkinder, die dieses Jahr ohnehin sehr viel Zeit beanspruchen im Kindergartenalltag, ist während diesen beiden Angeboten Raum und Platz, um den Gruppenraum und dessen Angebot in aller Ruhe zu nutzen und mit anderen kleinen Sternenkindern in Kontakt zu kommen und ungestört mit ihnen zu spielen. Wertvolle Zeit für jede Alterssparte und auch für uns als pädagogische Fachkräfte, können wir doch währenddessen gezielte Beobachtungen machen und jedes einzelne Kind individuell im sozialen Kontext sehen, fördern und begleiten.

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Eingewöhnungszeit in der Elefantengruppe

In diesem Kindergartenjahr sind sehr viele „neue“, kleine Sternenkinder zu uns gestoßen. Dies bedeutet Veränderung in vielen Bereichen der Elefantengruppe, weswegen wir bereits im Vorfeld die Raumgestaltung angepasst haben, um viele Gelegenheiten zum Rollenspiel zu ermöglichen und für Jungen und Mädchen interessante Bereiche zu schaffen. Wie jedes Jahr legten wir für jedes neue Elefantenkind eine Bezugserzieherin fest, die es in den ersten Wochen eng begleitet und dabei unterstützt, in den Alltag der Gruppe zu finden und dort einen festen Platz zu finden. Das gesamte Elefantenteam verbringt aktuell sehr viel Zeit in den verschiedenen Funktionsecken (Puppenecke, Bauecke usw.) und unsere großen Mondkinder unterstützen uns vorbildlich, wenn es darum geht, den Kleinen Hilfestellung zu leisten. Auch weiterhin wird es zwei parallel stattfindende Morgenkreise geben, deren Inhalte am Alter und am Entwicklungsstand der jeweiligen Teilnehmer orientiert sind, um so eine individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes zu gewährleisten. Das pädagogische Angebot richtet sich mehr als zuvor an zwei unterschiedliche Altersgruppen, die zahlenmäßig jeweils die Hälfte der Gruppe ausmachen. Für unsere Jüngsten bieten wir sehr viel basale Wahrnehmungsangebote wie kneten, matschen, Fingerfarbenmalen etc. und für die älteren Elefantenkinder findet weiterhin das Mondkindprojekt, die Quasselbande, die Kometenzeit etc. statt, um allen Altersgruppen gerecht zu werden. Personell hat sich auch einiges verändert, so dass die „alten Elefantendamen“ zwei „neue Elefantendamen“ in die Zusammenhänge und die elefantenspezifischen Geheimnisse einarbeiten und eingewöhnen müssen ;-)))

Alles in allem eine sehr spannende, herausfordernde, interessante und wertvolle Zeit für alle Elefanten – egal ob groß oder klein…

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Adventsfeier im Wald

In diesem Jahr feierte die Elefantengruppe wieder einmal im Leitershofer Wald besinnlichen Advent.

Schon nachmittags gegen halb drei trafen sich voll Vorfreude alle Kinder mit ihren Eltern und dem pädagogischen Personal der Gruppe am Parkplatz am Herrgottsberg. Von hier aus startete unsere vorweihnachtliche Wanderung durch den hoch gewachsenen Wald, die uns an vier Stationen Halt machen ließ, an denen wir jeweils einen Teil der christlichen Weihnachtsgeschichte hörten und die Kinder anhand der mitgebrachten Figuren unseres Weihnachtsweges im Gruppenraum bereits erahnen konnten, an welcher Stelle der Geschichte wir nun fortfahren würden. So ergab sich für alle Kinder die Gelegenheit, selbst weiter zu erzählen bzw. auf die gestellten Fragen des pädagogischen Personals bereits eine Antwort zu wissen.

Auch mancher Erwachsenen wurde zum Nachdenken inspiriert und so kamen nach einer stimmungsvollen Wanderung alle am Zielpunkt an, der im Garten von unserer Mesnerin Frau Niedermaier war. Hier gab es zur Stärkung angenehm warmen Kinderpunsch, selbstgebackene Plätzchen und leckere Lebkuchen, die die Kinder im Vorfeld im Kindergarten gebacken hatten. Es bestand die Möglichkeit, im Garten zu spielen und die Eltern tauschten sich angeregt im Gespräch aus. Die Erzieher erhielten von den Eltern noch ein Weihnachtspräsent und gegen 16.30 Uhr endete unsere Adventsfeier, die sehr harmonisch und ruhig verlief und von Klein und Groß als sehr schön empfunden wurde. So gelang uns ein guter Jahresabschluss und ein guter Übergang zu den unmittelbar bevorstehenden Weihnachtsferien.

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Mondkindprojekt in der Elefantengruppe

1 130Im letzten Jahr vor der Einschulung treffen sich unsere Mondkinder der Elefantengruppe, also die Vorschulkinder, jeden Donnerstag zum Mondkindprojekt, wo sie sich als „großes“ Kind in einer Gruppe „großer“ Kinder erleben, einbringen und durchsetzen können, eigene Standpunkte und Meinungen vertreten, ihr Selbstbewusstsein stärken und altersspezifische Angebote erleben. Wir, als pädagogische Fachkräfte, setzen am jeweiligen Entwicklungsstand des einzelnen Kindes an und fördern es dann entwicklungsadäquat.

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"Wertachwoche" bei den Elefanten

P1080404Nach vielen Jahren Pause gab es heuer in der Woche vom 15.-19. Juli wieder eine Neuauflage der „Wertachwoche“ in der Elefantengruppe. Von Montag bis Freitag verbrachten wir jeden Tag von 8.30 Uhr bis 16.00 Uhr an der Wertach auf Höhe des Inninger Wehrs.

Nachdem die Kinder morgens von ihren Eltern dorthin gebracht wurden, standen erstmal umfangreiche Aufbauarbeiten für den jeweiligen Tag an. Es mussten Zelte und Sonnenschirme zum Schutz vor der Sonneneinstrahlung aufgebaut, Handtücher als Sitzgelegenheit ausgelegt, Platz für Kühltaschen, Sonnencremes, Erste-Hilfe-Sachen, Hygieneartikel für den Toilettengang, Badesachen, Trinkflaschen, Wasserkanister zum Nachfüllen der Flaschen, Beschäftigungsmaterial wie Bilderbücher, Spiele, Forscherutensilien etc. gefunden werden.

Aber dann konnte es losgehen! Nach der gemeinsamen Brotzeit hatten die Kinder bei mehreren Badegängen täglich viel Spaß an einer seichten, vor der Strömung geschützten Stelle der Wertach. Mit Becherlupen, Wasserbällen, Spritzpistolen usw. ausgerüstet, wurde geschöpftes Wasser genauestens inspiziert. Es wurden Mini-Fische gefangen, die selbstverständlich nach eingehender Betrachtung wieder frei gelassen wurden. Es war für alle eine wahre Freude und ein verbindendes Gruppenerlebnis, diese sonnige und sehr heiße Woche an der Wertach zu verbringen. Die Kinder stellten unzählige Fragen zu den Lebewesen im und ums Wasser und erlebten den achtsamen und schonenden Umgang mit der Natur und den Wasser- und Landlebewesen sowie den dort beheimateten Pflanzen. Aus Umweltschutz- und Sicherheitsgründen galt es, viele Regeln zu befolgen, die zu Beginn der „Wertachwoche“ mit den Kindern erarbeitet wurden und im weiteren Verlauf Gültigkeit hatten, was von den Kindern sehr gut angenommen und umgesetzt wurde. So wurde kindgemäß und mit allen Sinnen der nachhaltige Umgang mit Biotopen erfahren.

Ein weiteres Highlight war das tägliche Mittagessen an der Wertach, das entweder die Erzieherinnen zu Hause vorbereitet hatten oder vom Pizzaservice bzw. den umliegenden Gaststätten bezogen.

Wer vom Baden, Forschen und Experimentieren ermüdet war, hatte Gelegenheit, unsere Zelte als Ruheoasen zu nutzen und als um 16.00 Uhr die Elefantenkinder wieder von ihren Eltern abgeholt wurden, gab es viele glückliche Gesichter und schöne Geschichten von „draußen in der Natur“ zu berichten.

Den Höhepunkt bildete in der darauffolgenden Woche unser Abschlussfest an unserem Platz an der Wertach, zu dem alle Eltern eingeladen waren.

Nicht verschwiegen werden darf, dass die „Wertachwoche“ für uns Erzieher einen erheblichen Vorbereitungs- und Organisationsaufwand darstellte, welchen wir für diese unvergleichliche Erfahrung und das prägende Erlebnis gerne jederzeit wieder auf uns nehmen und den Elefantis so eine hervorragende Naturerfahrungszeit an der Wertach ermöglichen. Kinder und Erzieher der Elefantengruppe sind sich einig: ES WAR EINFACH SPITZE UND WIR SIND BALD WIEDER DA ZUR "WERTACHWOCHE"!!!

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Forschen bei den Elefanten

Kinder wollen die Welt entdecken, forschen und experimentieren. Mit einfachen Experimenten und Spielen greifen wir als pädagogische Fachkräfte die natürliche Entdeckerlust der Elefantenkinder auf und ermöglichen ihnen erste Einblicke in Naturphänomene.

In der letzten Zeit beschäftigten sich die Elefanten regelmäßig beim Forschen mit Wasser. Die Kinder gingen Fragen nach, wie z. B. „Was kann schwimmen?“, „Was geht unter?“ und experimentierten dabei mit unterschiedlichsten Materialien und Werkstoffen. Ganz gespannt beobachteten die Elefantenkinder, dass Luftblasen unter Wasser blubbern und erforschten mit Hilfe von Pipetten und Münzen die Oberflächenspannung des Wassers.

So erschließen sich schon unseren Jüngsten Naturgesetze und Zusammenhänge im physikalischen Bereich, was stets viel Spaß macht und zu eigenständigem Tun anregt. Ihr Kind entdeckt dabei eigene Kompetenzen, erweitert spielerisch und nebenbei seine naturwissenschaftlichen Kenntnisse und lernt, in einer Arbeitsgemeinschaft zu kooperieren und eigene Interessen um- und durchzusetzen.

 

 

 

 

 

Schon entdeckt? Wir haben einen neuen Baum gepflanzt

P1070143Nachdem wir nun bereits seit geraumer Zeit ein Naturparkkindergarten und als solcher zertifiziert sind, haben wir nun von der Initiative Naturparkkindergarten in Kooperation mit der Baumschule Spengler aus Gessertshausen einen neuen Kirschbaum für unseren Garten bekommen, der in der Nähe des Bodentrampolins im westlichen Gartenbereich seinen Standort gefunden hat. Am Montag, den 10. Dezember halfen einige Elefantenkinder fleißig bei der Pflanzaktion der Landschaftsgärtner mit.

Dieser Kirschbaum begleitet unsere Kinder künftig durch das komplette Jahr und bei genauem Hinsehen können wir sicherlich Unterschiede im Aussehen und der Vegetation des Baumes erkennen und wahrnehmen. Erfreulicherweise wird die Wuchshöhe dieses Baumes bei weitem nicht die des bereits vorhandenen Kirschbaumes erreichen, was die Ernte wesentlich vereinfacht. Und natürlich freuen sich schon alle Kinder auf die reifen Kirschen im kommenden Sommer!!! Lecker!!!

Schauen Sie sich unseren „Neuzugang“ doch einfach einmal an!

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Getrennter Stuhlkreis und Sternenzeit

Schon seit längerer Zeit findet unser Morgenkreis an manchen Tagen getrennt statt. Wir haben uns dazu entschlossen, um optimal den Entwicklungsstand bzw. auch das  Alter mit den jeweiligen Bedürfnissen der  Elefantenkinder aufgreifen und fördern zu können.  Im nun neu beginnenden Kindergartenjahr ergibt sich aus der großen Zahl an kleinen Sternenkindern ohnehin eine Situation, die es zulässt, dass die ältere Hälfte der Gruppe um 9 Uhr  den Morgenkreis im Gruppenraum beginnt, während die jüngere Hälfte der Gruppe zeitgleich nach oben in den Nebenraum zum Morgenkreis geht. Die jeweiligen Morgenkreisgruppen werden von zwei konstanten Teammitgliedern unseres vierköpfigen Gruppenteams begleitet.

Bei den Mond- und großen Sternenkindern liegt der Schwerpunkt des Morgenkreises auf der Wissensvermittlung bzgl. Datum, Jahreszeit, aktuelles Wetter, Abstimmung über die Gruppe betreffende Themen, Besprechung des jeweiligen Tagesablaufs, anspruchsvollen Sing- und Kreisspielen usw., aber auch auf adäquater Ausdauer und Konzentration, Förderung des Teamgeistes, Kooperation mit Gleichaltrigen…Wie gehabt, wird auch weiterhin einmal wöchentlich das Mondkindprojekt stattfinden.

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Förderangebote während des Freispiels

P1140831 Für eine positive Entwicklung sind nicht nur strukturierte Lernprozesse wichtig, sondern auch das unbeschwerte, freie Spielen. Diese beiden Aspekte können in Einklang gebracht werden, denn Spielen und Lernen sind keine Gegensätze. Spielen ist die elementarste Form des Lernens.

Die vorbereitete Umgebung im Gruppenraum ist so strukturiert, dass die Kinder vielfältige Anregungen für das Freispiel bekommen. Wir, als pädagogische Mitarbeiter, achten darauf, dass wir den Kindern Spielmaterialien zur Verfügung stellen, die den Interessen der Kinder entsprechen und den jeweiligen Entwicklungsstand berücksichtigen. Wenn wir als Erwachsene als Spielpartner agieren, intensivieren wir  die Lernerfahrungen nochmals durch gezieltes Nachfragen oder die Aufforderung, bestimmte Hürden zu überwinden.

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Sensorische Integration in der Elefantengruppe

P1140266Kinder sind sehr sinnreiche Wesen. Es macht ihnen Spaß, all ihre Sinne zu entdecken und zu nutzen. Sie haben noch eine Antenne für ihre elementaren Sinneswahrnehmungen. Auf den ersten Blick scheinbar sinnloses Tun kann zugleich sehr sinnvoll sein, wenn man als Erwachsener auf Augenhöhe mit dem Kind geht und sich auf die Erlebnisse der Kinder einlässt.

Neben den äußeren Sinneseindrücken (sehen, hören, riechen, schmecken, tasten) gibt es körperinnere Sinneseindrücke, die uns Informationen über den Zustand des eigenen Körpers geben. Neben dem Gleichgewichtssinn (vestibuläres Sinnessystem), der uns wichtige Informationen über die Lage unseres Körpers im Raum gibt und ihn bei Drehbewegungen oder beim Betreten wackeliger Untergründe in Balance hält, gibt es den Bewegungssinn (kinästhetische System),  der uns die Stellung der einzelnen Körperteile zueinander zeigt. Er gibt uns Rückmeldung über Körperspannung, Kraft des eigenen und der anderer Körper und Gegenstände. Durch ihn dosieren wir auch den Krafteinsatz beim Heben eines Gegenstands.

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Gefühle oder Paula und Kistenkobolde

Kinder lernen Schritt für Schritt, mit Gefühlen umzugehen und es fällt ihnen meist noch schwer, sie zu erkennen, zu benennen und damit umzugehen. Erst nach und nach gehen sie diesen Entwicklungsschritt in Begleitung von Erwachsenen. Sie spüren Reaktionen und lernen die eigenen und die Gefühle der anderen kennen. So erlangen sie wichtige soziale Kompetenzen, die ihnen die Teilhabe an der Gesellschaft erleichtern und sie befähigen, ihr Leben mit hoher Wahrscheinlichkeit zu meistern.

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Kleingärtnererfahrungen und –erlebnisse sammeln

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In der Erde buddeln, pflanzen und vor allem ernten, das erdet und macht glücklich. Natürlich könnte man sich jetzt lange darüber auslassen, warum „gärtnerische Drecksarbeit“ sinnliche Erfahrungen bietet, die Welt formbar und erlebbar macht und Stresshormone betoniert. Das geht kürzer: Gärtnern erdet und macht glücklich. Das gilt für kleine und große Menschen. Kinder sind keine Meister der Geduld, weswegen wir in der Elefantengruppe auf Samen setzten, die rasch wachsen: Radieschen, Petersilie und Kresse.

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Sprachförderung der Mondkinder

Jeden Freitag treffen wir uns für eine Stunde zur Sprachförderung der Vorschulkinder. Zum Auftakt hören wir eine Geschichte aus dem Buch „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler. Gebannt lauschen die Elefantis hierbei den Erlebnissen der kleinen Hexe und trainieren ganz nebenbei ihre Konzentration, erweitern ihren Wortschatz, verknüpfen Bild mit Text und bauen ihre Merkfähigkeit aus. Beim anschließenden Teil probieren wir verschiedenste Übungen gemeinsam aus, wie z. B. das Silbenklatschen oder Anlaute heraushören (phonologisches Bewusstsein entwickeln), singen (Sprachrhythmus verinnerlichen), das Sätze hüpfen (korrekten Satzbau vertiefen) oder pusten oder saugen (physiologische Mundmotorik schulen) was zu einer positiven Sprachentwicklung beiträgt und so die Persönlichkeit der Kinder umfassend fördert.

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Kontakt

Katholische Kindertagesstätte
St. Oswald
Riedstr. 20
86391 Stadtbergen
Leitung: Angelika Hafner

Telefon: 0821-438625
Fax: 0821-8107817
E-Mail: info@kita-leitershofen.de
Öffnungszeit: 7-17 Uhr
Bürozeit: 9-14 Uhr

 

 

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