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Selbstbehauptungskurs für die Mondkinder

Bild24„Für starke Kinder! Für eine glückliche Zukunft!

… Anfang diesen Jahres nahmen die Mondkinder deshalb an einem Selbstbehauptungskurs teil. Hierbei besuchte uns Polizist Herr Kratzer und sein Freund Paul Eisbär insgesamt viermal im Kindergarten. Der Kurs zielt darauf ab, bei den Kindern ein gesundes Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein aufzubauen, um so die Grundlagen der Selbstbehauptung zu schaffen.

Selbstbehauptung ist die Fähigkeit, sich seiner eigenen Grenzen und Rechte bewusst zu sein und diese nach außen kommunizieren zu können. Selbstbehauptung bedeutet, Gefühle und Gedanken in einer ehrlichen, direkten und richtigen Form zum Ausdruck zu bringen. Es bedeutet auch, die Denkweisen und Überzeugungen anderer Personen zu respektieren und zugleich die eigenen zu verteidigen. Spielerisch konnten die Kinder lernen und selbst ausprobieren, wie man selbstbewusst mit verschiedenen schwierigen Situationen umgeht.

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Unser Vorkurs

Bild8Seit Oktober 2023 besuchen wir (Barbara Fendt und mein Handpuppen-Assistent Günter) im Rahmen des Vorkurses – immer donnerstags – den Kindergarten St. Oswald. Zusammen mit den Kindern erleben wir lebendige Sprache, lernen Wörter und Begriffe, üben die Aussprache, Grammatik und bekommen immer mehr Mut, vor und mit den anderen zu sprechen. Wir hören Geschichten und spielen und erzählen sie nach. Aber nicht nur das! Wir schauen uns an, was das Wetter macht, wie die Früchte heißen, welche Formen es gibt, was für unterschiedliche Farben die Welt hat und vieles mehr. Auch das gemeinsame Singen gehört regelmäßig zu den Vorkurseinheiten. Als „fast schon Schulkinder“ erforschen wir Buchstaben, untersuchen Wörter auf ihre Silben und arbeiten konzentriert mit Schere und Kleber. Alle unsere Werke sammeln wir in unseren Vorkurs-Ordnern, die wir mit großer Sorgfalt und Stolz wöchentlich weiter füllen.

Dabei stehen immer der Spaß, die Freude an der Sprache und vor allem auch am Sprechen im Vordergrund!

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Assistent Günter &
Barbara Fendt

Museumsprojekt

Bild22Endlich war es nun so weit, wir haben mit dem Museumsprojekt den ersten Museumsbesuch gemacht.

Dazu sind wir an einem Nachmittag ins Schaetzler Palais gegangen. Als wir dort angekommen sind, haben wir uns erst einmal eine kurze Pause bei Sonnenschein im Barockgarten gegönnt. Hier haben wir uns mit einer Obst- und Gemüsebrotzeit gestärkt und konnten etwas im Garten rennen.

Als wir im Museum waren, konnten wir Bilder in Echt sehen, die wir schon im Museumsprojekt kennengelernt haben. Das war ein besonderer Moment für die Kinder und sie haben sich sehr gefreut.

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Druckwerkstatt mit Frau Leitl

Bild34Bis vorrausichtlich Weihnachten haben wir im Atelier das Motto „Drucken“.

Wir arbeiten uns von einfachen Drucktechniken zu schwierigeren voran, um den Ablauf und den Prozess zu erlernen. Begonnen haben wir mit einer Monotypie, über einen Styropordruck bis hin zum Holzschnitt an der Druckpresse.

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Kreativität mal zehn

3Liebe Eltern,

Sie haben bestimmt schon oft die Ergebnisse vom freien Arbeiten gesehen und mit nach Hause genommen. Bei diesem Angebot stelle ich verschiedenste Materialien zur Auswahl, mit denen die Kinder selbst ein Werk herstellen können. Wichtig ist hier die Vielzahl des meist „wertlosen Materials“ wichtig, da dieses einen kreativen Prozess anregt. Nun dürfen die Kinder selbstständig arbeiten.

Meine Rolle als Erzieherin ist, genau zu beobachten, Denkprozesse anzuregen durch gezielte Fragen das Kind zu unterstützen, eigene Lösungsmöglichkeiten für Probleme in der Gestaltung zu finden und technische Fragen zu beantworten.

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In bunten Farben soll die Terasse leuchten

DSC09550Vielleicht haben Sie schon unser Bodenkunstwerk auf der Kindergarten-Terrasse entdeckt? Wir haben unseren grauen Terrassenboden in eine bunte Malfläche verwandelt. Mit dem Motto: „AUS GRAU WIRD KUNTERBUNT“ haben wir einen echten Hingucker geschaffen. Die Kinder haben zuerst mit Schwämmen den Boden bedrucken dürfen. Die ersten Platten wurden zuerst auch mit Formen wie Sterne, Kreise, Rechtecke und vielem mehr bedruckt. Dies war schon sehr schön, jedoch hat die Kreativität der Kinder noch schönere Werke hervorgebracht!

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Kasperletheater in St. Oswald

KasperltheaterNach langer Zeit (coronabedingt) war es in der Faschingszeit endlich wieder soweit und der Vorhang ging auf für unser Kasperle. Diesmal zeigte er uns sein Erlebnis mit dem Schlossgespenst.

Schon bei der Begrüßung durch das Kasperle wurden die Kinderaugen riesengroß und nicht weniger groß war die Spannung, was dieses Theaterstück mit sich bringen würde. Natürlich konnte der Kasperl seiner Freundin, der Prinzessin, helfen, das Schlossgespenst zu enttarnen und kein Geringerer als der Räuber Schlauklau kam darunter hervor. Die Erleichterung war groß und die Prinzessin konnte endlich wieder ruhig schlafen auf dem Schloss.

Unsere jüngsten Kindergartenkinder hatten bei dem Stück denselben Spaß wie die schon etwas älteren Hortkinder. Jeweils in zwei Gruppen fanden sich die Kinder im Musikraum ein, wo das große Kasperlehaus bereits auf sie wartete und der Kasperl alle in Empfang nahm. Während der Aufführung verhielten sich die Zuschauer vorbildlich und halfen dem Kasperl kräftig mit, das Schlossgespenst zu vertreiben und den Räuber Schlauklau dingfest zu machen. Nach Ende des Stückes waren sich alle einig, dass es bald wieder heißen soll :“ Tri-tra-tralalla, der Kasperl, der ist wieder da“!

Kunst für Groß und Klein

3Eltern-Kind- Ausflüge ins Kunstmuseum

Im November war es nun soweit, dass unser Eltern-Kind-Museumsauflug stattgefunden hat. Eltern und Kinder besuchten gemeinsam die Kunstausstellung „Vorsicht Zerbrechlich“ im Schaezler-Palais. Bei dieser Ausstellung, in welcher Hinterglasmalereien gezeigt werden, haben wir uns selbst in der Technik ausgebildet. Begonnen haben wir diese Ausbildung mit der Frage: „Auf welchem Material malten die Künstler?“. Anschließend ergründeten wir die Technik „verkehrtherum malen“. Dabei entdeckten wir, dass die Künstler von anderen Künstlern und wiederum von anderen abgemalt haben!

Mit einem dieser kopierten Bilder konnten wir ein Suchspiel spielen und zum Abschluss vergoldeten wir selbst eine Hinterglasmalerei.

Nach Beendigung der Ausbildung bekamen die Kinder, welche nun Glasmalexperten waren, die Aufgabe, ein Hinterglasbild zuhause zu malen, da wir dies nicht im Museum selbst machen konnten. Dabei habe ich mich gefreut, einige dieser Kunstwerke betrachten zu dürfen.

Zum Abschluss besuchten einige Familien noch den Rokoko-Festsaal und konnten sich vom Prunk des Saales beeindrucken lassen. Das ein oder andere Kind tanzte wie Marie Antoinette durch den Saal.

Ich bedanke mich bei allen Familien, die an dem Ausflug teilgenommen haben. Es waren schöne Stunden, welche mit Kindern und Eltern gemeinsam im Kunstmuseum erlebt werden konnten.

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Selbstbildnisse

1Wir haben dieses Jahr das Thema „Selbstbildnisse“ im Atelier. Hierzu haben wir schon Bilder von uns selbst gemalt. Dafür betrachteten wir uns selbst ganz genau und entdeckten Vieles, das übersehen wird. So haben unsere Bilder alle Augenbrauen, mandelförmige Augen und eine Nase, die räumlich gemalt ist und nicht nur aus einem Strich besteht. Hier hat jedes Kind eine individuelle Lösung für die malerischen Probleme, die das Gestalten der Körperteile mit sich bringt, gefunden. Ebenso haben wir schon Selbstbildnisse aus Holz gestaltet und gedruckt.

Im Moment bereiten wir den Eltern-Kind-Ausflug ins Museum vor. Hier werden wir die Sonderausstellung „Vorsicht zerbrechlich! Hinterglasgemälde aus vier Jahrhunderten“ im Schaezlerpalais besuchen. Dies wird eine spannende Entdeckungsreise, bei der wir uns dem Rätsel des Verkehrtherummalens widmen, etwas aus den Bildern herauskratzen und viel abmalen werden. Der Ausflug wird viele Elemente haben, bei welchen die Kinder praktisch ausprobieren können und Eltern sowie Kinder dieser alten Kunstform etwas näherkommen können.

Montessori Pädagogik - "Hilf mir, es selbst zu tun!"

Liebe Eltern,Einblick 1

seit März 2022 haben wir für alle Krippen- und Kindergartenkinder unsere pädagogischen Angebote erweitert. Unsere Einrichtung bietet von Montag bis Freitag Materialarbeit nach der Pädagogik von Maria Montessori in einer liebevollen, ruhigen Atmosphäre im Montessori - Raum an.

Unser Ziel ist, dass jedes Kind individuelle Erfahrungen mit den verschiedensten Montessori-Materialien sammeln, diese vertiefen und die Zusammenhänge zwischen den Materialien und der Welt erkennen kann.

Die Kinder werden in kleinen Gruppen bzw. in Einzelarbeit individuell gefördert und somit können sie ihre persönlichen Erfahrungen und Kompetenzen in den Bereichen Mathematik, Sprache, kosmischer Bereich, Übungen des täglichen Lebens und Sinnesbereich in ihrem eigenen Tempo erweitern und vertiefen.

Wir möchten Ihnen, liebe Eltern, kurz die Montessori-Pädagogik vorstellen.

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Arbeit mit Montessori Materialien

1Seit März 2022 haben wir für alle Krippen- und Kindergartenkinder unsere pädagogischen Angebote erweitert. Unsere Einrichtung bietet von Montag bis Freitag Materialarbeit nach der Pädagogik von Maria Montessori in einer liebevollen, ruhigen Atmosphäre im Montessori - Raum an. Unser Ziel ist, dass jedes Kind individuelle Erfahrungen mit den verschiedensten Montessori-Materialien sammeln, diese vertiefen und die Zusammenhänge zwischen den Materialien und der Welt erkennen kann. Die Kinder werden in kleinen Gruppen bzw. in Einzelarbeit individuell gefördert und somit können sie ihre persönlichen Erfahrungen und Kompetenzen in den Bereichen Mathematik, Sprache, kosmischer Bereich, Übungen des täglichen Lebens und Sinnesbereich in ihrem eigenen Tempo erweitern und vertiefen.

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Kunst in der Kita: Kreativität mal zehn!

IMG 6982Liebe Eltern, Sie haben bestimmt schon oft die Ergebnisse vom freien Arbeiten gesehen und mit nach Hause genommen. Bei diesem Angebot stelle ich verschiedenste Materialien zur Auswahl, mit denen die Kinder selbst ein Werk herstellen können. Wichtig ist hier die Vielzahl des meist „wertlosen Materials“ wichtig, da dies einen kreativen Prozess anregt. Nun dürfen die Kinder selbständig arbeiten.

Meine Rolle als Erzieherin ist, genau zu beobachten, Denkprozesse anzuregen durch gezielte Fragen, das Kind zu unterstützen, eigene Lösungsmöglichkeiten für Probleme in der Gestaltung zu finden und technische Fragen zu beantworten.

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Verhüllen und Verpacken als Kunst

DSC07722Im September wurde von dem Künstler Cristo, welcher im letzten Jahr verstorben ist, der Triumphbogen in Paris verhüllt. Christo und Jean-Claude, ein gemeinsam arbeitendes Künstlerpaar, zeichneten sich in ihrem Werk damit aus, dass sie Bauwerke verhüllten und Landschaften umdeuteten. Es war uns möglich, dass wir gemeinsam das Auspacken des Bogens mit einem Livestream beobachten konnten. Nun wollen wir uns das Künstlerpaar Jean-Claude und Cristo näher anschauen, ihre Werke kennenlernen und herausfinden wo den der Zauber ihrer Kunst herstammt. Hierzu werden wir auf den Spuren von Jean-Claude und Cristo wandeln, einpacken, verschnüren, Collagen erstellen und ein großes Projekt auf den Weg bringen.

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Sprachförderung in der Kita

Sprachförderung Foto 2 ElternexpressSprache ist das wichtigste Verständigungsmittel zwischen Menschen. Deshalb ist es so wichtig, dass Kinder in ihrer Sprache immer gefordert und gefördert werden. Eine gut entwickelte Sprachkompetenz ist der Schlüssel für gute Lern- und Bildungsprozesse.

Deshalb starteten wir, wie jedes Jahr im September, auch in diesem Kindergartenjahr mit der Sprachförderung der Vorschulkinder. Die Sprachförderung ist bei den Kindern der KITA St. Oswald unter dem Namen „Plapperstunde“ bekannt.

Die spielerische Sprachförderung findet für alle Vorschulkinder einmal wöchentlich in Kleingruppen statt.

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Montessori Pädagogik

Liebe Eltern,Bild 1

seit Januar 2021 haben wir für alle Kindergartenkinder unsere pädagogischen Angebote erweitert. Unsere Einrichtung bietet donnerstags und freitags Materialarbeit nach der Pädagogik von Maria Montessori in einem neugestalteten Raum und in einer liebevollen, ruhigen Atmosphäre an. Für die Kinder wird es hier ermöglicht, sowohl in Einzelarbeit als auch in kleinsten Gruppen individuelle Erfahrungen mit den Materialien zu sammeln, diese zu vertiefen und Zusammenhänge zwischen den Materialien und der Welt, bzw. ihren Erfahrungen zu finden.

Wir möchten Ihnen, liebe Eltern, kurz die Montessori-Pädagogik vorstellen.

Sie erweckt das Neugier-Gen im Menschen und sie lehrt es zu lernen. Die Montessori-Pädagogik ist eine Sichtweise der menschlichen Entwicklung und des Lernens, die noch immer so aktuell ist wie damals, als sie entwickelt wurde. Die aktuelle Hirn - und Lernforschung bestätigt dies durch heutige Forschungsmethoden. Montessori-Pädagogik wird nicht nur durch die Arbeit mit den Materialien umgesetzt, sondern auch durch die wertschätzende und wegbegleitende Haltung der Pädagogin/des Pädagogen, der/die auf einer Augenhöhe mit dem Kind interagiert, das Kind beobachtet, wie es lernt, und es begleitet.

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Neues von der Sprachförderung

Seit Anfang Oktober finden für die Vorschulkinder der Bären-, Delfin- und Tigergruppe die Plapperstunden im Wald statt.

Um 8.30 Uhr machen sich die Kinder waldfertig, sie ziehen ihre Matschhosen, warme Kleidung und die Warnwesten an. Natürlich darf der Rucksack mit der Brotzeit nicht fehlen, denn vor der Plapperstunde wird im Wald gemeinsam gefrühstückt. Beim Brotzeitmachen dürfen die Kinder immer eine Geschichte von Wilma Wochenwurm hören. Wenn alle Kinder fertig gegessen haben, suchen wir uns einen schönen Platz im Wald für unsere Plapperstunde.

In den Sprachförderstunden hörten und erzählten die Kinder Geschichten aus dem Geschichtensäckchen mit Waldkulisse. Wir sammelten Waldwörter in einer Eierschachtel, die wir in Silben zerlegten, gemeinsame Anfangs- und Endlaute suchten und Reimwörter dazu fanden. Mit einem selbstgebastelten Blättermännchen übten wir ein lustiges Fingerspiel ein. In einer weiteren Plapperstunde ordneten wir Waldwörter in ein selbstgebautes Regal und übten so spielerisch Präpositionen.

Neben den geplanten Sprachförderstunden gibt es im Wald auch viele natürliche Sprachanlässe, die sich ständig veränderten Bedingungen des Wetters und der Jahreszeiten spielt eine große Rolle. Genauso aber auch das tierische und pflanzliche Leben: Ameisenhaufen, die dahin huschende Spinne, Käfer, die singende Amsel. Immer wieder treten neue tierische Akteure in den Fokus der Kinder.

Im Dezember werden wir noch die Adventszeit im Wald genießen, bevor wir im Januar wieder zurück in den Plapperraum kehren und alle Mondkinder wieder wöchentlich einmal die Plapperstunde besuchen dürfen.

 

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Fr. Leitl stellt sich vor

Liebe Eltern,Frau Leitl 2022

ich bin Katharina Leitl, Erzieherin im Kindergarten St. Oswald, und biete zweimal in der Woche gruppenübergreifende Angebote an. Neben meiner Tätigkeit hier im Kindergarten, studiere ich an der Universität Augsburg, Kunstpädagogik. Ich biete ab und an einen kreativen Basteltisch oder ein freies Werken im Werkraum an. Darüber hinaus leite ich zwei Nachmittagsprojekte.

 

Nachhaltige Kunst für zu Hause

Liebe Eltern,

ich lade Sie dazu ein mit ihrem Kind eine Sonnenblume zum Thema Vincent van Gogh zu gestalten. Sehr gut geeignet für verregnete Tage. Die nun vorgestellte Methode haben wir schon selbst mit einigen Kindern ausprobiert.1

Dauer:
  30-45min 

Benötigtes Material: 

- Klebestift
- alte Zeitungen
- Blatt Papier ca. DIN A4
- Stift

Durchführung:

Das Kind darf eine Sonnenblume auf das Papier zeichnen. Als Vorbild dafür kann eine echte Sonnenblume sowie auch ein Foto dienen. Diese Blume wird nun nicht mit bunten Farben ausgemalt, sondern die Farben werden aus alten Werbeprospekten
ausgeschnitten. So suchen Sie mit ihrem Kind gelbe, grüne sowie braune Farben in den Zeitschriften und kleben Sie sie auf Ihre Blume bis diese in voller Farbenpracht erscheint.

Dieses Angebot fördert die Konzentration sowie die Ausdauer der Kinder. Ebenfalls wird das optische Wahrnehmen gefördert und es macht sehr viel Freude sich Farben aus alten Zeitschriften herauszusuchen!

Ich wünsche Ihnen viel Freude an dem Angebot!

Ihre Katharina Leitl

 

 

Vorhang auf! - drauflosgespielt

Vor den Osterferien verwandelte sich der Teppich im Plapperraum in eine Bühne. Die Stunde begann mit einem Aufwärmzirkusspiel, bei dem die Spielkette moderiert wurde, und das Publikum selbst zu Schauspielern wurde. Im Zirkus gibt es verschiedene Rollen, so dass jedes Kind etwas Passendes finden konnte, das seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten und dem eigenen Mut entspricht.

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Erfahrungsraum Ton

Liebe Eltern,

angeregt durch ein Seminar im Studium, habe ich den Kindern das Material Ton als freien und kreativen Erfahrungsraum näherbringen wollen.

So konnten die Kinder erst mit ihren Händen und anschließend mit Werkzeug den Ton erfahren und damit experimentieren. Während des Schaffensprozesses haben wir die Materialeigenschaften des Tons ergründet und sind an die Grenzen der Plastizierbarkeit des Tons gegangen.

Immer wieder äußerten sich die Kinder überrascht, wenn sie fühlten, dass der Ton eine neue Konsistenz von matschig bis hin zu zäh und ledrig aufwies. Die Kinder arbeiteten nach kurzer Zeit an Gemeinschaftsprojekten und eigneten sich somit soziale und kommunikative Fähigkeiten an. So entstanden ein ganzer Bahnhof und eine abstrakte Skulptur. Die meisten Kinder setzten sich bis zu drei Stunden mit dem Ton auseinander und kamen am folgenden Tag noch einmal. Ton als Erfahrungsraum hat die Kinder motiviert, kreativ forschend und miteinander zu gestalten und zu plastizieren. Es sind beeindruckende Werke entstanden, welche mit Hilfe von Fotografien festgehalten wurden.

Ihre Katharina Leitl

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Kleine Welten

Auch dieses Jahr präsentierte das Maximilianmuseum altes Spielzeug ab dem 16. Jahrhundert. Was Kinder (und sicherlich auch Erwachsene) einst entzückte. Große und kleine Puppen in prächtigen Gewändern, Küchen, Stuben und kleine Möbel, die exakt denen aus der Welt der Erwachsenen nachempfunden waren.

Anlässlich dieser Ausstellung machten sich die Kindergartengruppen auf den Weg zum Maximilianmuseum. Gemeinsam betrachteten wir die „Kleinen Welten“, erstaunt über die liebevoll gestalteten Spielzeuge, welche von Handwerkern bis ins Detail gestaltet wurden. Zusammen haben wir unter anderem erarbeitet, warum die Puppen in Kutschen gefahren sind und nicht im Auto?!

Besonders gefallen haben uns die Puppenküchen. Diese waren so liebevoll gestaltet bis hin zum letzten Teller, dass es uns alle „juckte“, gleich damit zu spielen. Als wir dann die Überraschungskiste, welche wir mit ins Museum gebracht haben, auspackten, konnten wir dann eine eigene Puppenküche einräumen und gestalten.

Nach den ganzen Erfahrungen sind wir gemeinsam zurück in den Kindergarten gefahren mit der Aussicht, dass wir in den nächsten Wochen gemeinsam eine Puppenküche für den Kindergarten bauen.

 

 

 

 

 

No Intention - Kunstpädagogischer Ausflug

DSCF9762Liebe Eltern,

ich möchte Ihnen im Folgenden den Bildungsbucheintrag für die Kinder, die an der Ausstellung „No Intention“ teilgenommen haben, zeigen. Hier zeigt sich direkt, wie wir die Ausstellung Kunstpädagogisch erlebt und entdeckt haben.

 

Liebe Kinder,

wir waren gemeinsam in der Austellung „No Intention“ im TIM. Hier haben wir drei Bilder des Künstlers Koho Mori- Newton betrachtet. Vielleicht kannst du dich daran erinnern, dass der Künstler die Linien und die Formen erforscht.

Zuerst haben wir uns drei seiner ersten Bilder, die er gemalt hat angesehen. In diesen Bildern hat er alle Gegenstände gemalt, welche er in seinem Atelier gesehen hat. Diese malte er schnell ohne viel nachzudenken und ohne Angst falsch zu malen.

Wir haben dann auf einem Blatt die Gegenstände, welche er in seinem Atelier hatte angesehen und ausgemalt. Wir haben hier soooo viel entdeckt. Anschließend haben wir selbst ausprobiert, wie es ist schnell zu malen ohne Angst zu haben. Dabei hatten wir sehr viel Spaß, wir haben gelacht und die Bilder die entstanden sind, waren den von Koho Mori-Newton ähnlich.

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Unsere Plapperstunde

„Kommt Wuppi auch zum Frühlingsfest?“ oder „Darf ich Wuppi wecken?“. Diese und ähnliche Fragen stellen die Kinder zurzeit am Anfang der Plapperstunde.

Was, ihr kennt Wuppi nicht?

Wuppi ist eine grüne Handpuppe, die vom Planeten Wupp kommt. Sie ist seit Februar in der Plapperstunde in der Kita St. Oswald zu Besuch und wird dort gemeinsam mit den Mondkindern bis zu den Sommerferien Ohrenkönig.

Wuppi ist die Handpuppe zum Sprachförderprogramm „Wuppis Abenteuerreise durch die phonologische Bewusstheit“ von Christiane Christiansens.

Die Mondkinder starteten mit dem Sprachförderprogramm nach den Faschingsferien.  In den ersten Wochen standen Lauschübungen im Vordergrund, bewusstes Hören und die Sensibilisierung für genaues Hinhören. Anschließend waren Höraufgaben an der Reihe. In den weiteren Wochen kam das Reimen. Reimpaare finden, Zaubersprüche ausdenken, Sätze zu Ende führen und Lügenzettel entlarven waren die Aufgaben. Dann ging es weiter mit Silben, diese durften die Kinder klatschen, hüpfen, und mit der sogenannten Robotersprache sprechen.

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Die Sprachförderung

CIMG0567Das Sprachprojekt findet einmal wöchentlich für alle Mondkinder in Kleingruppe statt. Bei der Sprachförderung geht es in erster Linie nicht um eine saubere Aussprache oder eine absolut einwandfreie Grammatik, sondern sie versteht sich als integrierter Bestandteil einer erfolgreichen persönlichen Entwicklung.
Das Kind erfährt spielerisch die Ebenen von logischem Denken, Phantasie, Sprechen und (oft kreativem) Handeln in konkreten Situationen. Im Spiel verbinden sich die Bereiche Sprache, Wahrnehmung und Bewegung miteinander. Sie sollen Freude an der Sprache vermitteln.

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Erzähltisch

Beim Erzähltisch in einer „Plapperstunde“ waren die Kinder sehr kreativ beim Aufbauen. Anschließend lauschten sie dem  Märchen von „Hänsel und Gretel“ und wurden dann selbst zum Erzähler. Diese Art des darstellenden Spieles von Märchen macht das Erzählen sehr lebendig und begeistert nicht nur alle Kinder, sie fördert neben der Sprachkompetenz auch die Werteorientierung

ErzähltischErzähltisch2

 

 

 

 

Geschichtensäckchen

In den letzten Wochen war besonders Phantasie und Kreativität in den Sprachförderstunden gefragt. Die Kinder durften von einem Materialtisch ein „Geschichtensäckchen“ mit Figuren, Tieren, Tüchern und vielen verschiedenen Gegenständen füllen. Die Auswahl war oft nicht einfach, und es musste mehrmals umgetauscht werden, bis die richtigen Dinge im Geschichtensäckchen landeten.

Dann kam der große Moment: Viele Augenpaare guckten gespannt auf das Geschichtensäckchen und den Erzähler. Das Kind, das das Geschichtensäckchen gepackt hat, baute mit großer Sorgfalt die passende Kulisse für seine Geschichte auf und durfte diese dann erzählen. In diesen Plapperstunden hörten wir viele neue und spannende Geschichten, z.B. „Der Zauberer findet einen Schlüssel“ und „Die Antarktis“ uvm.

Geschichtensäckchen2Geschichtensäckchen

 

 

 

 

 

 

Selbstgedichtete Fingerspiele

FingerspielAuch in der Faschingszeit dürfen in der Sprachförderung lustige Figuren nicht fehlen. Deshalb durfte jedes Kind eine Fingerpuppe selbst gestalten und einen Reim dazu erfinden. Am Ende der Plapperstunde hatte jede Gruppe ein selbstgedichtetes, lustiges Fingerspiel, das die Kinder dann in der Kindergartengruppe vorführten.

 

Unsere "Plapperstunde"

Für unsere Kinder findet Sprache überall statt. Sie singen, spielen, handeln Spielregeln aus und entdecken in Büchern und Geschichten Vertrautes und faszinierendes von Dinosauriern und Dinge aus dem Weltall. Sprachförderung ist ein elementarer Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Sie findet integriert im Gruppenalltag sowie gezielt in der Plapperstunde statt. Kinder erschließen sich ihre Umwelt, indem sie „selbst tätig“ sind, dies gilt auch für den Spracherwerb, dadurch werden die Kinder angesprochen und die Sprechfreude wird angeregt. „Selbst tätig“ sein dürfen die Vorschulkinder und Kinder mit Migrationshintergrund, die einmal wöchentlich die Plapperstunde besuchen, zum Beispiel bei unserem selbstgedichteten Fingerspiel (bei dem die selbstgestalteten Fingerpuppen nicht fehlen durften), bei Lautspielen, Reimspielen, Silbenspielen, bei der Mundgymnastik (Mundmotorik), beim Be- und Umschreiben von Dingen, beim Malen von Erzähl- Malgeschichten sowie bei Mitmachgeschichten und beim Sprechzeichnen.

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Kontakt

Katholische Kindertagesstätte
St. Oswald
Riedstr. 20
86391 Stadtbergen
Leitung: Angelika Hafner

Telefon: 0821-438625
Fax: 0821-8107817
E-Mail: info@kita-leitershofen.de
Öffnungszeit: 7-17 Uhr
Bürozeit: 9-14 Uhr

 

 

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