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Kommunion 2020

Auch dieses Jahr machten sich wieder einige Hortkinder auf den Weg die hl. Erstkommunion zu empfangen. Der Hort der Kita war auch wieder mit einer Gruppe von sieben Kindern vertreten. Die Mädchen und Jungen lernten in den 5 Gruppenstunden einiges über Jesus, die Bibel und die örtliche Pfarrgemeinde, es wurde viel gelacht, gemalt, geturnt und geredet.

Ein besonderes Highlight bildete dabei der Ausflug in die Kirche „St. Oswald“ in Leitershofen mit Frau Niedermair. Sie zeigte den Kindern die Besonderheiten und versteckten Schätze der schönen Kirche und erklärte den Kindern Wie das genau mit dem Weihrauch funktioniert.

Im weiteren Verlauf der Vorbereitung mussten leider wegen der Corona Pandemie zwei Gruppenstunden ausfallen. Auch der Ausflug nach St. Ottilien zur Hostienbäckerei und der ursprüngliche Kommunionstermin waren davon betroffen.

Doch ganz nach dem diesjährigen Motto „Mit Jesus in einem Boot“ nahmen es alle Kinder und Eltern mit Fassung. Den schließlich ging der Schutz der eigenen Gesundheit und die der Anderen vor. Wir alle saßen eben in diesem Jahr in einem Boot.

Zum Start im neuen Schuljahr nahm unser Boot wieder Fahrt auf. Beim gemeinsamen Kerzenverzieren in der Turnhalle unserer Kita kamen wunderschöne Ergebnisse zu Tage und auch ein neuer Termin für den Gottesdienst wurde festgelegt. Es kam wieder große Vorfreude bei allen auf.

Am 27. September 2020 konnte die Kommunion im kleinen Familienkreis dann in Deuringen nachgeholt werden. Wie die schönen Bilder beweisen, war die Feier für alle etwas Besonderes. Auch wenn alles heuer etwas von der üblichen Norm abwich.

Wir, das Kommunionsteam der Kita St. Oswald, wünschen den Kindern nun auf ihrer weiteren Fahrt durchs Leben immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel, stehts guten Wind in den Segeln und Gottes schützende Hand am Steuer.

Eltern-Kind-Aktion 2020 im Hort

Jeder kann etwas für die Umwelt tun!
Das Motto unserer diesjährigen Eltern-Kind-Aktion im Hort war „Umweltschutz“.

Gemeinsam mit ihren Kindern durften die Eltern sich an Recycling, Upcycling oder anderen nachhaltigen Angeboten versuchen.Der Rahmen war dieses Jahr natürlich ein etwas anderer als sonst. Die Gruppen waren örtlich voneinander getrennt und verteilt, um eine Mischung zu vermeiden. Wir mussten unsere Gäste außerdem auf die Maskenpflicht und den Mindestabstand hinweisen, was die Stimmung etwas ernster machte. Allerdings hatten wir es trotz allem gemütlich und durften uns an warmen Oktobersonnenstrahlen erfreuen.

Den Einstieg gestaltete jede Gruppe mit einem vorbereiteten „Umwelt-Quiz“. Abwechselnd wurden Fragen rund um Plastik, Klimawandel und Nachhaltigkeit an die Erwachsenen oder Kinder gestellt. Mit richtigen Antworten sammelten die Teams kleine Edelsteine oder Murmeln. Die Gewinner-Teams mit den meisten Steinen bekam eine kleine Leckerei spendiert. Ziel des Quiz war für uns, vor allem das Bewusstsein auf das eigeneHandeln zu lenken. Denn ob jung oder alt: Jeder einzelne von uns kann seinen Teil zum Umweltschutz beitragen. Nach dem Quiz stellten die Erzieher ihre Angebote vor und die Eltern verteilten sich mit ihren Kindern auf dem Gelände unserer Kita.

Bei den Robben im Hortgarten hatte man die Möglichkeit aus alten Zeitungen sein eigenes Papier zu schöpfen, beim „Mülltrennungsstaffellauf“ gegeneinander anzutreten oder selbst ein Bienenwachstuch herzustellen.

Die Füchse hatten ihren Platz im Garten hinter der Kirche. Sie stellten Konservendosen bereit, die mit Hammer und anderen Werkzeugen bearbeitet, verziert und zu Windlichtern umgestaltet werden konnten. Außerdem entstanden Pinnwände aus alten Korken und beim „Müllangeln“ wurde so Einiges „aus dem Meer“, in Form einer Wasserwanne gefischt.

Wie ein Wasserfilter funktioniert, konnte man bei den Adlern auf dem Kirchplatz selbst ausprobieren. Neben Vogelfutterstellen wurden aus alten Milchtüten auch Windlichter „upgecycelt.“

Man konnte überall in vergnügte Gesichter schauen. Neben den vielen tollen gemeinsamen Aktionen mit ihren Kindern hatten die Eltern, die sich teilweise noch nicht alle gegenseitig kannten, auch die Chance sich einander vorzustellen und auszutauschen. Die Zeit wurde dazu auch rege genutzt und so entstanden zwischen rennenden und lachenden Kindern auch viele tolle Gespräche bei den Eltern untereinander.

Um 16.30 Uhr fand dann noch die Wahl des Elternbeirats in den jeweiligen Gruppen statt. Wir gratulieren allen Elternbeiräten und freuen uns, dass jede Gruppe im Elternbeirat vertreten ist.

Herzlichen Dank an alle Eltern für den schönen Nachmittag, wir freuen uns
auf das nächste Mal.

Gestaltung der Lernzeit

„Während der Corona-Schließung machen die Hortkinder einfach Ferien! Zauberteig
Sie entspannen, werkeln und spielen den ganzen Tag!“

Von wegen! Sie üben fleißig und machen mit ihren Erzieherinnen und Erziehern des Hortes wie selbstverständlich weiter am Schulstoff. Denn auch die Lehrerinnen und Lehrer an den vielen verschiedenen Schulen sind fleißig. Sie erstellen Wochenpläne, Mathe- und Deutsch- Aufgabenblätter, HSU-Texte, Malblätter und sogar YouTube Videos, so dass keiner Angst haben muss, dem Lernstoff nicht mehr folgen zu können sobald die Schule wieder ihren Betrieb aufnimmt.

Aber schon jetzt nach einigen Wochen ist klar, in die Schule gehen ist doch gar nicht so doof wie immer angenommen. Schließlich sieht man dort auch seine ganzen Freunde und erlebt ein ganz anderes Zusammengehörigkeitsgefühl.

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Ein Bericht aus den Herbstferien

In den Herbstferien, den ersten offiziellen Ferien für unsere neuen Erstklässler, haben wir im Hort einige spannende Aktionen durchgeführt, tolle Ausflüge gemacht, die frische Luft und auch entspannte Stunden genossen. 

Bei den Adlern stand vor allem der Kinotag bei den großen und kleinen Adlern hoch im Kurs. Der Film „Zoomania“ passte nicht nur zum diesjährigen Jahresthema, sondern spricht mit seiner Handlung wichtige Themen von heranwachsenden Kindern an, wie z.B. Zusammenhalt, Gemeinschaft und die Beseitigung von Vorurteilen. Dies wurde dann mit Hilfe eines Plakats festgehalten und in der Gruppe nachbearbeitet.
Im Textilmuseum staunten die Schulkinder über die großen Webmaschinen und konnten sich in der tollen „Mitmachausstellung“ über die Stoffherstellung und Augsburg als ehemalige Textilhochburg informieren.

Aus der Fuchsgruppe hörte man es hämmern und sägen. Der Gruppenraum verwandelte sich einen Tag lang in eine Werkstatt, denn die Füchse stellten zwei Vogelhäuschen für den Kita-Garten her. Alle Kinder halfen tatkräftig mit und zeigten ihr Geschick im Umgang mit Hammer, Säge und Pinsel. So trugen auch die Fuchskinder zur Umsetzung des Jahresthemas durch aktiven Vogel- und Umweltschutz bei.
Vom Ausflug in den Sheridan Park waren alle begeistert, denn dort ist so einiges geboten. Viele verschiedene Spielplätze luden zum Toben, Klettern, Hüpfen, Schaukeln und Spielen ein. Für jeden war etwas dabei. Das machte selbst den schlauesten und stärksten Fuchs müde!

Ein großer Ausflug nach München in die Kunsthalle stand bei den Robben auf dem Programm. Zusammen mit unserer hauseigenen Kunstpädagogin Fr. Leitl verbrachten die Kinder viele wirklich spannende Stunden in einer Ausstellung mit impressionistischen Malern. Die Robbenkinder konnten mit Hilfe eines selbstgestalteten Hefts die ausgestellten Werke genauer unter die Lupe nehmen und verschiedene Aufgaben dazu erfüllen. Die in Kleingruppen eingeteilten Kinder konnten sich gar nicht mehr von den faszinierenden Bildern trennen. Der Beweis, dass auch Kinder Lust auf klassische Kunst haben.
Davon konnten sich alle dann am Entspannungstag, bei einer Gesichtsmaske mit Quark und Gurke, erholen. Auch die Igelballmassage und Yogaübungen luden zum Relaxen ein. Schließlich ist so ein Ferienprogramm auch zum Abschalten da.

Die Ferienzeit ist wertvolle Zeit für die Kinder, aber auch für die Erzieher des Hortes. Der ganze Tag kann genutzt werden, um spannende Abenteuer zu erleben, sich besser kennen zu lernen und als Gruppe zusammen zuwachsen. Besonders gut gelingt das, wenn viele unserer „Horties“ dabei sind.
Wir freuen uns schon aufs nächste Ferienprogramm in den Faschingsferien!

 

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Gruppenübergreifende Aktionen im Hort

11. Maitanzauftritt

Seit Anfang des Jahres durften sich die Jungen und Mädchen aller Hortgruppen im Tanz zum Voxx-Club Klassiker „Rock mi“ ausprobieren, der beim Maifest in der Schule und später in unserem Kitafest aufgeführt wurde.

a) Erprobungsphase

Die ersten Zusammenkünfte waren unabhängig davon, ob man an den Auftritten dann tatsächlich teilnimmt. Eine Vielzahl an Kindern zeigten großes Interesse am Einüben der neuen Tanzschritte.

Ziele: Die sechs- bis 10-Jährigen fanden für sich heraus, ob ihnen das Erlernen eines Tanzes in der Gruppe Spaß bereitet. Auch fanden sie den Rahmen vor, die anderen Kinder zu „beschnuppern“.

b) „Wir-sind-dabei-Phase“

Hier sollten sich die Jungen und Mädchen klar positionieren. Bin ich nun bei den Proben regelmäßig dabei und führe ich die Choreographie dann folglich mit auf? Oder fordert mich das zu sehr heraus, habe ich für mich herausgefunden, dass mir das Tanzen weniger entspricht?

Ziele: Sie sollten ihre Kontakte zu den anderen Kindern intensivieren, die Tanzschritte durch häufiges Üben im Gedächtnis behalten und sich als wichtiges Glied der Gruppe erleben. Nein sagen ist erlaubt!

c) „Abschluss-Countdownphase“

Nun wurde es langsam ernst. Die Tage waren gezählt und wir trafen uns nun zweimal täglich zum Üben. Der Feinschliff der Choreographie war im Gange und die Positionierung der Kinder wurde festgelegt. Die Aufregung wuchs von Tag zu Tag und sie sprachen sich gegenseitig Mut zu. Einige der Jungen und Mädchen übten im Garten weiter- oder tanzten für sich zu Hause.

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Hortfreizeit 2019

Dieses Jahr verbrachten 29 Kinder der drei Hortgruppen wieder 4 spannende Tage im Selbstversorgerhaus des Kreisjugendrings in Dinkelscherben. In der ersten Osterferienwoche brachen die mutigen 1. – 4. Klässler auf um den Wald und die Wiesen dort zu erkunden, das Schwimmbad unsicher zu machen und sich in spannenden kreativen und sportlichen Angeboten zu verausgaben. Bei Disko und Lagerfeuer konnten sie den Tag ausklingen lassen und fielen müde und ohne Heimweh ins Bett.

Das schweißte zusammen und verpasste den Kindern ein besonderes Gefühl der Zugehörigkeit und steigerte ihr Selbstbewusstsein. Die Erzieher konnten die Kinder nochmal auf eine neue Art kennenlernen.

 

 

 

 

 

 

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Die Facharbeiten unserer Berufspraktikantinnen

Wir, Marina Herrle (Robbengruppe) und Jessica Martin (Fuchsgruppe) aus dem Hortbereich, möchten Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Facharbeit geben. Dafür verknüpfen wir wissenschaftliches Arbeiten mit der Praxis und dokumentieren dies.

Unsere Themen sind:

  • Kultur ist Vielfalt. Interkulturelle Erziehung aufgezeigt am Beispiel eines Kochbuches mit Kindern im Alter von 6 – 10 Jahren.

-> Ziel der Facharbeit ist es, den Kindern verschiedene Kulturen näher zu bringen. Umgesetzt wird dies durch verschiedene hauswirtschaftliche Aktivitäten und einem gemeinsamen Kochbuch, dass am Ende entsteht.

  • „Kinder werden zu Künstler“ – Ganzheitliche Förderung durch künstlerische Aktivitäten der Kinder im Alter von 6 – 10 Jahre.

-> Durch verschiedenste künstlerische Aktivitäten mit zum Teil kurzen Theorieteilen, wie zum Beispiel Actionpainting mit dem Künstler Jackson P. wird den Kindern spielerisch Wissen über die Künstler und deren unterschiedlichsten Maltechniken vermittelt. Am Ende der Facharbeit findet dafür eine Vernissage mit allen Bildern der Kinder statt.

 

 

 

 

 

 

Themenschwerpunkt "Mobbing"

„Mobbing“ ist und bleibt ein großes Thema und berührt Jeden, der mit Kindern zu tun hat. Grund genug, dachten wir, uns damit zu befassen. Der Nachmittag für alle Horteltern fand dann im Oktober statt.

Bereits zum Anfang, als die Eltern mit Praxisbeispielen und Statistiken bzgl. Mobbing im Alter von sechs bis 11 Jahren konfrontiert wurden, herrschte eine Stille, gar Schwere im Raum, die nochmals die Dringlichkeit unserer Präsenz unterstrich.

Durch die anschließende Wahrnehmungsübung „Wo beginnt bei mir Gewalt?“ konnte man deutlich sehen, dass die ausformulierten Beispiele von jedem Einzelnen unterschiedlich bewertet wurden. Das sollte zur Sensibilisierung beitragen, um die Gegenüberstellung von „Konflikt und Mobbing“ zu erleichtern und den fließenden Übergang sichtbar zu machen. Fest steht, sowohl bei einem Konflikt, als auch bei Mobbing benötigen die Mädchen und Jungen Erwachsene, die hinsehen- und unterstützen. Wird ein Konflikt rechtzeitig bearbeitet, kann dies Mobbing verhindern. 

Bei der nächsten Gruppenübung konnten die Eltern selbst nachempfinden, was es bedeutet, ein Außenseiter zu sein, oder eine Person auszugrenzen. Diese Erlebnisse wurden im Plenum zusammengefasst und es wurde hörbar, dass auch unter uns persönliche Erfahrungen mit Mobbingsituationen zahlreich sind.

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Unser Bildungsauftrag am Beispiel der „Hortkonferenz“

Jeden Montag findet bei uns die Hortkonferenz statt, an der alle Gruppenmitglieder teilnehmen. Hier werden die wichtigen Belange aller angesprochen, um unter anderem einen Überblick über die bevorstehende Woche zu bekommen. Der Inhalt findet sich anhand eines Protokolles an der Pinnwand vor unserer Gruppe wieder, um sich noch einmal auf dem aktuellen Stand zu halten. Auch die Eltern können so auf einen Blick sehen, was im Hortalltag passiert:

BEZIEHUNG-BETREUUNG-FÖRDERUNG

 

Konkreter lauten die Bildungsaufträge:

1. „....das Erfahren von Angenommen sein....“

Jedes Gruppenmitglied findet einen Platz in unserem großen Sitzkreis. Alle Mädchen und Jungen haben die Möglichkeit, Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Sie erleben sich so als wichtigen Teil unserer kleinen Gemeinschaft.

2. „....die Artikulation und Behauptung eigener Meinungen....konstruktiv Kritik üben....“.“

Sie wissen sehr wohl über ihre Kinderrechte Bescheid und geben diese offen kund. In der Hortkonferenz finden sie Platz, ihre Meinung klar zu äußern. Als päd. Personal ist es unsere Aufgabe, den Kindern Unterstützung in der Wortwahl, den Gesprächsregeln zu geben, damit sie von den Anderen verstanden werden und ein konstruktives Miteinander funktioniert.

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Partizipation-Mitgestaltung, Mitbestimmung, Mitwirkung

Was ist Partizipation genau?
kreis

Dazu einige Auszüge aus dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan:

„Kinder haben das Recht, an allen sie betreffenden Entscheidungen entsprechend ihrem Entwicklungsstand beteiligt zu werden. (...)

Partizipieren heißt, Planungen und Entscheidungen über alle Angelegenheiten, die das eigene Leben und das der Gemeinschaft betreffen, zu teilen und gemeinsam Lösungen für anstehende Fragen und Probleme zu finden.

In Tageseinrichtungen ist jedem Kind zu ermöglichen, Eigenverantwortung zu übernehmen und eigene Aktivitäten zu gestalten, soweit sich dies mit seinem Wohl und dem der Gemeinschaft vereinbaren lässt. (...) Es wird ihnen dabei ernsthaft Einflussnahme auf Inhalte und Abläufe zugestanden. (...)“

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Kontakt

Katholische Kindertagesstätte
St. Oswald
Riedstr. 20
86391 Stadtbergen
Leitung: Angelika Hafner

Telefon: 0821-438625
Fax: 0821-8107817
E-Mail: info@kita-leitershofen.de
Öffnungszeit: 7-17 Uhr
Bürozeit: 9-14 Uhr

 

 

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