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Die Facharbeiten unserer Berufspraktikantinnen

Wir, Marina Herrle (Robbengruppe) und Jessica Martin (Fuchsgruppe) aus dem Hortbereich, möchten Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Facharbeit geben. Dafür verknüpfen wir wissenschaftliches Arbeiten mit der Praxis und dokumentieren dies.

Unsere Themen sind:

  • Kultur ist Vielfalt. Interkulturelle Erziehung aufgezeigt am Beispiel eines Kochbuches mit Kindern im Alter von 6 – 10 Jahren.

-> Ziel der Facharbeit ist es, den Kindern verschiedene Kulturen näher zu bringen. Umgesetzt wird dies durch verschiedene hauswirtschaftliche Aktivitäten und einem gemeinsamen Kochbuch, dass am Ende entsteht.

  • „Kinder werden zu Künstler“ – Ganzheitliche Förderung durch künstlerische Aktivitäten der Kinder im Alter von 6 – 10 Jahre.

-> Durch verschiedenste künstlerische Aktivitäten mit zum Teil kurzen Theorieteilen, wie zum Beispiel Actionpainting mit dem Künstler Jackson P. wird den Kindern spielerisch Wissen über die Künstler und deren unterschiedlichsten Maltechniken vermittelt. Am Ende der Facharbeit findet dafür eine Vernissage mit allen Bildern der Kinder statt.

 

 

 

 

 

 

Das Kinderbüro

IMG 5178Es ist einmal wöchentlich für alle Hortgruppen ein Kinderbüro im Besprechungsraum geöffnet. Dies bietet eine feste Erzieherin an, die den Kindern das Versprechen ablegt, dass die Gespräche anonym behandelt - und nur dann die Inhalte nach außen getragen werden, wenn das betreffende Kind, sowie die Fachkraft es für sinnvoll erhalten.

Welche Ziele stecken dahinter?

  • Die Kinder sollen eine weitere Möglichkeit bekommen, ihre Ängste und Sorgen aus der Schule/dem familiären Umfeld/dem Hort mitzuteilen

  • Es soll Mobbing vorgebeugt werden

  • Sie sollen sich mit ihren Lebensthemen ernst genommen fühlen

  • Es soll ihnen das Recht eingeräumt werden, sich beschweren zu dürfen

  • Das Problem soll gemeinsam gelöst werden

 

Themenschwerpunkt "Mobbing"

„Mobbing“ ist und bleibt ein großes Thema und berührt Jeden, der mit Kindern zu tun hat. Grund genug, dachten wir, uns damit zu befassen. Der Nachmittag für alle Horteltern fand dann im Oktober statt.

Bereits zum Anfang, als die Eltern mit Praxisbeispielen und Statistiken bzgl. Mobbing im Alter von sechs bis 11 Jahren konfrontiert wurden, herrschte eine Stille, gar Schwere im Raum, die nochmals die Dringlichkeit unserer Präsenz unterstrich.

Durch die anschließende Wahrnehmungsübung „Wo beginnt bei mir Gewalt?“ konnte man deutlich sehen, dass die ausformulierten Beispiele von jedem Einzelnen unterschiedlich bewertet wurden. Das sollte zur Sensibilisierung beitragen, um die Gegenüberstellung von „Konflikt und Mobbing“ zu erleichtern und den fließenden Übergang sichtbar zu machen. Fest steht, sowohl bei einem Konflikt, als auch bei Mobbing benötigen die Mädchen und Jungen Erwachsene, die hinsehen- und unterstützen. Wird ein Konflikt rechtzeitig bearbeitet, kann dies Mobbing verhindern. 

Bei der nächsten Gruppenübung konnten die Eltern selbst nachempfinden, was es bedeutet, ein Außenseiter zu sein, oder eine Person auszugrenzen. Diese Erlebnisse wurden im Plenum zusammengefasst und es wurde hörbar, dass auch unter uns persönliche Erfahrungen mit Mobbingsituationen zahlreich sind.

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Gruppenübergreifender Hortausflug nach Poing

IMG 3550Im diesjährigen Herbstferienprogramm waren alle drei Hortgruppen wieder einmal zusammen unterwegs. Und zwar im Wildtierpark in Poing.

Dazu hat uns schon ganz in der Früh ein Bus direkt an der Kita abgeholt. Allein das war schon ein Erlebnis. Die Kinder waren aufgeregt und genossen die Zeit im Bus mit Spielen und Erzählungen.

Im Tierpark angekommen haben wir erst einmal Brotzeit gemacht. Da konnten alle schon einen Blick auf die ersten Hirsche und Mufflons werfen die ganz nah am Brotzeitplatz auf einer riesigen Wiese standen.

Nach der Brotzeit sind wir dann auch schnell losgezogen. Schließlich wollten wir rechtzeitig am anderen Ende des Parks die Greifvogelshow sehen. Besonders die Adlergruppe war davon sehr begeistert.

Zur Greifvogelshow waren auch viele andere Kindergruppen und Zuschauer gekommen. Die verschiedenen Vögel haben über unseren Köpfen Kreise gezogen und einige Jagdmanöver absolviert. Ganz fasziniert haben alle zugeschaut, gestaunt und sich geduckt.

Bei gutem Wetter gingen wir nach den Greifvögeln weiter auf Entdeckungstour und trafen flauschige Bären, riesige Elche, graue Esel, putzige Nutrias, schöne Pfauen, lustige Ziegen und faule Wölfe.
Natürlich durfte nach dem Mittagessen auch ein Besuch auf dem tollen Spielplatz nicht fehlen.

Als wir am Ende unseres Besuchs wieder am Ausgang ankamen, waren alle (Kinder und Erzieher) schon ein wenig enttäuscht das der abenteuerliche Tag so schnell vergangen war, aber auch erschöpft vom vielen Laufen und glücklich über die tollen Erlebnisse und Eindrücke.  

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Ausflug zum Kuhsee

In der Früh ging es bereits aufregend los. Die Kinder hatten den Fahrplan und lotsten uns zu  den passenden Bussen und Straßenbahnen nach Hochzoll. Am Kuhsee angekommen, gab es eine stärkende Brotzeit, der Spielplatz wurde erkundet und das große Klettergerüst wurde erobert. Jetzt wurde es aber Zeit ins Wasser zu gehen! Badehose/ Badeanzug an und los ging es. Die Abkühlung und das Plantschen bereiteten den Kindern großen Spaß. Während einer Schwimmpause wurden der Spielplatz und der Sand zum Eingraben genutzt und es wurde eine wunderschöne Meerjungfrau gekrönt.

Wieder im Wasser wurde es spannend, denn die Kinder haben kleine Fische entdeckt, die sie mit bloßer Hand fangen wollten. Zum Abschluss gab es für jedes Kind ein leckeres Eis. Der Tag am Kuhsee war für die Kinder ein tolles Erlebnis.

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Kommunion heißt wir feiern Gemeinschaft...

...das konnten die diesjährigen Kommunionskinder heuer das erste Mal auch in und durch die Kita erfahren. Denn in einer 12 köpfigen Kommunionsgruppe bereitete Frau Küspert, in Zusammenarbeit mit Frau Scherer, die Hortkinder zum Thema Wasser auf dieses wichtige Ereignis vor.

Ein Teil der Pfarrgemeinde zu werden und der erste Empfang des Sakraments der heiligen Kommunion steht dabei im Vordergrund. Nicht etwa die Geschenke und die Wahl des Kommunionskleides bzw. des Anzuges!

Deswegen waren alle Kinder von Anfang an begeistert dabei und erfuhren in 6 Gruppenstunden etwas über das Fest der Kommunion, das Wirken Jesus, die religiösen Feste im Jahresverlauf, ihre eigenen Herzenswünsche, Nächstenliebe und vieles mehr. Die selbst gestaltete Gruppenkerze mit einem Kreuz und bunten Fischen leuchtete bei allen Treffen.

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Unser Bildungsauftrag am Beispiel der „Hortkonferenz“

Jeden Montag findet bei uns die Hortkonferenz statt, an der alle Gruppenmitglieder teilnehmen. Hier werden die wichtigen Belange aller angesprochen, um unter anderem einen Überblick über die bevorstehende Woche zu bekommen. Der Inhalt findet sich anhand eines Protokolles an der Pinnwand vor unserer Gruppe wieder, um sich noch einmal auf dem aktuellen Stand zu halten. Auch die Eltern können so auf einen Blick sehen, was im Hortalltag passiert:

BEZIEHUNG-BETREUUNG-FÖRDERUNG

 

Konkreter lauten die Bildungsaufträge:

1. „....das Erfahren von Angenommen sein....“

Jedes Gruppenmitglied findet einen Platz in unserem großen Sitzkreis. Alle Mädchen und Jungen haben die Möglichkeit, Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Sie erleben sich so als wichtigen Teil unserer kleinen Gemeinschaft.

2. „....die Artikulation und Behauptung eigener Meinungen....konstruktiv Kritik üben....“.“

Sie wissen sehr wohl über ihre Kinderrechte Bescheid und geben diese offen kund. In der Hortkonferenz finden sie Platz, ihre Meinung klar zu äußern. Als päd. Personal ist es unsere Aufgabe, den Kindern Unterstützung in der Wortwahl, den Gesprächsregeln zu geben, damit sie von den Anderen verstanden werden und ein konstruktives Miteinander funktioniert.

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Partizipation-Mitgestaltung, Mitbestimmung, Mitwirkung

Was ist Partizipation genau?
kreis

Dazu einige Auszüge aus dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan:

„Kinder haben das Recht, an allen sie betreffenden Entscheidungen entsprechend ihrem Entwicklungsstand beteiligt zu werden. (...)

Partizipieren heißt, Planungen und Entscheidungen über alle Angelegenheiten, die das eigene Leben und das der Gemeinschaft betreffen, zu teilen und gemeinsam Lösungen für anstehende Fragen und Probleme zu finden.

In Tageseinrichtungen ist jedem Kind zu ermöglichen, Eigenverantwortung zu übernehmen und eigene Aktivitäten zu gestalten, soweit sich dies mit seinem Wohl und dem der Gemeinschaft vereinbaren lässt. (...) Es wird ihnen dabei ernsthaft Einflussnahme auf Inhalte und Abläufe zugestanden. (...)“

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Kontakt

Katholische Kindertagesstätte
St. Oswald
Riedstr. 20
86391 Stadtbergen
Leitung: Angelika Hafner

Telefon: 0821-438625
Fax: 0821-8107817
E-Mail: info@kita-leitershofen.de
Öffnungszeit: 7-17 Uhr
Bürozeit: 9-14 Uhr

 

 

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