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Füchse-Gruppe

Teamfoto FüchseSeit dem Schuljahr 2015/16 gibt es in unserer Kita eine dritte Hortgruppe. Die Füchse setzten sich aus ausschließlich Mädchen und Jungen der zweiten Klassen zusammen. Deshalb ist es uns auch besonders wichtig, den Kindern eine geeignete Lernumgebung anzubieten. Dadurch sollen sie in ihrem selbständigen Lernen angeleitet und unterstützt werden. Um die Kinder bei einem gelungenen Weg durch ihr Schulleben zu begleiten, liegt uns die offene Erziehungspartnerschaft mit den Eltern sehr am Herzen.

Im Gruppenalltag möchten wir den Kindern eine werteorientierte Erziehung vermitteln, dabei stehen Grundwerte wie Toleranz, Verständnis und Achtsamkeit im Mittelpunkt. Im täglichen Dialog und der gezielten Reflexion stärken und fördern wir so die heranwachsenden Schulkinder mit ihren persönlichen Kompetenzen.

So zeigt sich in allen Bereichen, dass wir: SCHLAUE FÜCHSE SIND!

 

Fuchsentdecker auf großer Kunstrallye

Das Ferienprogramm neigte sich schon langsam dem Ende zu, doch wir Füchse hatten noch etwas Großes vor uns. Nachdem wir schon die ganze Woche über kreativ waren und Projekte wie einen Mosaiktisch oder eine Leinwand mit Pendelkunst gestaltet hatten, machten wir am letzten Freitag der Ferien einen großen Ausflug. Denn in Leitershofen und Stadtbergen findet man mehr Kunstwerke und Kreatives als man vielleicht vermutet.

Also starteten wir unsere Kunstrallye in Leitershofen und entdeckten im Wohngebiet eine sehr spezielle Uhr. Schlau wie wir es gewohnt sind von den Füchsen, fanden wir schnell heraus, dass es sich um eine Sonnenuhr handelte. Dann ging es weiter zum Welserspielplatz, wo die Füchse kreative Ideen für ein ausgefallenes Foto entwickeln konnten. An diesem Tag bewiesen die Füchse nicht nur Kreativität, sondern auch Ausdauer, denn wir legten in kurzer Zeit eine lange Strecke zurück. Angekommen an unserer nächsten Station, überlegten wir, was die Holzskulptur in der Mitte des großen Kreisverkehrs wohl darstellt. Die Füchse sahen darin viele verschiedene Dinge und diskutierten gemeinsam darüber, ob es nun eine Frau oder ein Mann aus Holz war.

Mittlerweile war die Mittagszeit gekommen, was sich auch am Hunger der Füchse bemerkbar machte. Also machten wir vor unserer nächsten Station eine ausgiebige Mittagspause und stärkten uns. Mit vollen Mägen und neuer Energie ging es in einen Tunnel in Stadtbergen, der voll von buntem Graffiti war. Inspiriert davon gestalteten wir unsere eigenen Graffiti-Wände auf Papier.

Unsere nächste Station war der Brunnenplatz in Leitershofen, auf dem wir uns den Brunnen näher anschauten. Wir entdeckten verschiedene Menschen und Berufe und konnten nebenbei noch ein wenig unsere Hände abkühlen.

Gleich um die Ecke entdeckten wir dann ein Haus mit einer besonderen Malerei an der Fassade. Alle Füchse überlegten dann, wie sie sich wohl ihre Hauswand wünschen würden und malten ihre verschiedenen Ideen auf.

Die letzte Station war das Exerzitienhaus in Leitershofen, vor dem wir eine Statue betrachteten. Wie wäre es wohl, wenn die Füchse auf einmal versteinert wären? Wir überlegten uns, wie wir als Statuen aussehen würden und machten kreative Fotos davon, in welchen Positionen die Füchse auf einmal erstarren würden.

Nach einem spannenden Tag hatten wir also gelernt, dass wir nicht nur fleißige Läufer sind, sondern auch richtige Kunstentdecker! Wir haben viele Kunstwerke in Leitershofen und Stadtbergen entdeckt, an denen wir sonst vielleicht einfach nur vorbeigelaufen sind und haben sie uns näher angeschaut. Die Entdeckungsreise war ein schöner Abschluss unseres Ferienprogramms, denn sie war nicht nur spannend, sondern hat auch den Künstler in uns geweckt.

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Ostern

Die Osterzeit ist ja bekanntlich ein Fest der Hoffnung und der Freude. Gerade in dieser schweren Zeit, in der das Corona-Virus allgegenwärtig ist, möchten wir im Hort nicht darauf verzichten.

Die Kinder der Notbetreuungsgruppe im Hort haben deshalb natürlich auch Vorbereitungen für das Osterfest getroffen. Dabei sind super schöne, bunte Osternester entstanden. Um diese tollen Nester herzustellen haben die Kinder einen Luftballon aufgeblasen und diesen mit Kleister eingestrichen. Jetzt musste nur noch die Wolle darum gewickelt werden. Über Nacht trocknet das Werk dann auf der Fensterbank auf einem Becher oder einer Schüssel. Am nächsten Tag waren die hübschen, selbstgemachten Nester schon fertig. Zum Schluss wurden die Nester von den Kindern mit getrocknetem Moos ausgestattet.

Aber was gehört denn in jedes Osternest hinein? Richtig! Bunte Ostereier!

Dafür wurden von den Kindern weiße Stiropor- Eier in den buntesten Farben angemalt und verziert. Die Eier machen sich richtig gut in den Wollosternestern. Am Ostermontag hat der Osterhase auf dem Hortgelände der Kita St. Oswald auch ein Osternest für jedes Kind versteckt. Der Hase hat die ganz ziemlich gut versteckt, aber zum Glück hat jedes Kind sein Nest gefunden.

Dadurch merken wir, dass der Osterhase auch in schweren Zeiten fleißig ist und die Kinder in der Kita in Leitershofen nicht vergisst.

 

 

Unsere Weihnachswerkstatt

IMG 8541Bei den Füchsen gab es dieses Jahr zu Weihnachten etwas ganz Besonderes: Eine Weihnachtswerkstatt. Die Fuchskinder konnten zwischen drei verschiedenen Weihnachtsgeschenken für ihre Eltern wählen. Es konnten Trinkgläser mit einem Graviertstift verziert werden, Holzkisten mit einem „Brennpeter“ verschönert werden oder bunte Teelichter aus Gläsern und Seidenpapier gebastelt werden. In der Hortkonferenz entschieden sich die Kinder jeweils für zwei Geschenke. Eines wurde für die Mama ausgewählt und eines für den Papa. Anhand der Auswahl der Kinder konnten die Erzieher der Fuchsgruppe passgenau einkaufen gehen. Schon bald hörte man geschäftiges Werkeln aus dem Gruppenraum.

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Der Herbst und unsere stachligen Freunde

IMG 8263Wir Füchse bereiteten sich sehr intensiv auf das Thema Herbst vor. Wir sammelten Blätter und gestalteten daraus Tiere, dekorierten unsere Fenster mit Igeln und bastelten ein Mobilé aus verschiedenen Herbstmaterialien. Es gab einen Nachmittag, an dem die Eltern zusammen mit den Fuchskindern kleine Füchse aus Tannenzapfen basteln durften oder auch Cookies aus leckerem Kürbis backen konnten. Auf die Kürbisse waren wir besonders stolz, da sie aus dem Frühbeet stammten, dass dieses Jahr von den Füchsen angepflanzt und betreut wurde.

 In einer Woche befassten wir uns mit dem Thema „Igel“. Igel sind sehr besondere und interessante Tiere, die man gerade im Herbst vermehrt auf der Futtersuche beobachten kann. Neben unserer Dekoration am Fenster, gab es bei uns auch „Igelmuffins“. Nein, wir haben keine Igel gebacken, sondern aus den Muffins kleine Igel gezaubert. Mit brauner Schokoladenglasur bekam der Muffin die typische Färbung eines Igels. Die charakteristischen Stacheln bekam der Igel durch auseinander gebrochene Mikado-Stäbchen. Kleine Schokotröpfchen bildeten die Nase und die Augen des Igels. Am nächsten Tag ließen wir uns die leckeren Muffins schmecken. Hmmm..die waren lecker! Eine ganz besondere Überraschung erwartete uns aber am Ende unserer Igelwoche. Die Kinder der Tigergruppe fand einen hilflosen Babyigel. Dank Eduard, wie der kleine Igel heißt, konnten wir dieses stachlige Tier ganz von der Nähe aus betrachten. Eduard wurde dann am Ende des Kitatages in eine Igelauffangstation gebracht, in der er jetzt noch ordentlich an Gewicht zulegen muss, bevor er seinen Winterschlaf antreten darf.

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Hühner, Honig und Schmieden auf der CityFarm Augsburg

In unserem Faschingsferienprogramm haben wir die CityFarm in Augsburg besucht. Als wir ankamen wurden wir bereits überschwänglich von den beiden Hunden der Farm begrüßt. Wir betraten das Gelände und lernten gleich Benny kennen. Ihm gehört die CityFam mit seiner Frau zusammen. Bevor wir zu den einzelnen Tiergehegen durchstarten konnten wurden uns die Regeln erklärt. Damit die Tiere zu uns kommen, müssen wir uns ganz ruhig verhalten. Schreien und rennen ist bei den Tieren ein großes Tabu. Aber auch wenn die Tiere keine Lust mehr haben von uns gestreichelt zu werden und weglaufen, dann müssen wir sie weglaufen lassen. Wir dürfen auf keinen Fall hinterherlaufen.

Danach gingen wir Benny durch die einzelnen Gehege und erklärte uns was die Tiere alles fressen dürfen und was ihre Lieblingsspeise ist. Er legte uns auch einige Schaufeln bereit, dass wir den Enten und Hühnern ein paar Regenwürmer ausgraben können, denn das ist ihre Leibspeise. In einem kleinen Häuschen, dem Bienenhäuschen erklärte Benny uns dann auch noch, wie früher der Honig aus den Waben in das Glas kam und wie es heute gemacht wurde. Früher wurde der Stock der Bienen zerstört und alle darin lebenden Bienen starben. Heute ist das zum Glück nicht mehr so.

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Unsere Weihnachtsschnitzeljagd

IMG 6983An einem Freitag in der Adventszeit erwartete uns eine ganz besondere Schnitzeljagd. Wir saßen alle in unserem Gruppenraum und besprachen die Regeln der Schnitzeljagd. Auf einmal wurde ein Brief auf goldenem Papier unter unserer Tür durchgeschoben. Das Christkind hatte uns einen Brief geschrieben und gab uns einen ersten Hinweis zu unserem Geschenk. Die erste Frage würde sich in unserem Garten an der Kletteranlage befinden. Nach langem Suchen fanden wir einen Zettel mit einer Frage zum Thema Weihnachten. Nachdem wir diese Frage beantwortet hatten, sollten wir an den Ort, an dem wir jeden Tag viel lernen. Also machten wir uns gemeinsam auf den Weg zur Schule. Die Schnitzeljagd führte uns quer durch Leitershofen. So suchten wir auch auf dem Brunnenplatz zwischen den Weihnachtsbuden nach einer Frage oder suchten gemeinsam das große Kreuz, das über ganz Leitershofen wacht. Durch das Beantworten von Fragen, wie zum Beispiel der Frage, wie die heiligen drei Könige heißen oder wie die Hirten auf dem Feld von Jesus‘ Geburt erfuhren, kamen wir unserer Überraschung immer näher. Den letzten Hinweis suchten wir im Wald. Wir waren nur noch eine Frage von unserer Überraschung entfernt! Aber das Christkind verzichtete auf die letzte Frage und befand, dass wir richtige Weihnachtsexperten sind. Also durften wir auf einer großen Wiese neben dem Fußballplatz nach unserer Überraschung suchen. Wir rannten alle los und suchten intensiv die ganze Wiese ab. Puh! Das war vielleicht schwer. Nach einiger Zeit fanden wir zwei getarnte Taschen und darin waren zwei Packungen mit Lebkuchen. Gemeinsam ließen wir uns die Leckereien schmecken und machten uns danach fröhlich auf den Heimweg. Das war ein sehr gelungener Nachmittag! Wir haben unser Weihnachtswissen einmal ganz anders vertieft und konnten nebenbei noch unsere Ortskunde prüfen. Und auch wenn das Wetter an diesem Tag nicht besonders winterlich war, kam trotzdem eine adventliche Stimmung bei uns allen auf.

 

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„Auf die Pferde“ - auf zum Pfeiferhof!

IMG 5889Dies war ein Motto im diesjährigen Ferienprogramm zu Ostern. Früh gings los, zu Fuß und mit dem Rucksack bepackt. Bei manchen war die Vorfreude so groß, dass sie seit Tagen davon sprachen. Den langen Fußmarsch bewältigte die Gruppe daher locker. Einmal angekommen, gings auch schon los. Luzia, die Reitpädagogin vom Pfeiferhof begrüßte uns mit ihren Helferinnen Lisa und Isabell. Die Ponys „Chico“, „Flöckchen“ und „Pony“ - der kleine Haflinger heißt wirklich so -  ermöglichten das Ausprobieren verschiedener Arten, zu reiten. Ob ganz normal sitzend, während die Beine herunterbaumeln, ob verkehrt herum nach hinten blickend oder gar auf dem Rücken stehend als akrobatische Übung, all das gelang den Kindern, wie man es auf den vielen Fotos von diesem Tag bestaunen kann.

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„Wie siehst du denn aus?“

IMG 5257Bei den Füchsen wurde am Spielzeugtag viele verschiedene Spiele ausprobiert, unteranderem „Stoopido“. Sofort wurde das Interesse der gesamten Gruppe geweckt. Zunächst bekommt jeder Spieler eine orangefarbene Brille. Die verschiedenen Symbole (Nase, Ohren, Augen und Haare/Mütze) werden auf dem Tisch verteilt. Anschließend wird ein Symbol gewürfelt. Jeder Spieler muss so schnell wie möglich auf das gewürfelte Symbol patschen. Beispielsweise „eine Nase“.

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Der Wald: unser großer Spielplatz

IMG 4859Im Herbstferienprogramm waren wir Füchse zusammen mit den Adlern einen Tag in unserem schönenWald. Passend zu unserer guten Laune, schien die Sonne an diesem Tag vom Himmel. So machten wir uns mit großer Vorfreude auf den Weg. Unseren Proviant hatten wir in einem kleinen Wagen verstaut, der abwechselnd von allen gezogen wurde.

Unsere erste Station im Wald war eine Lichtung, auf der die Kinder der Füchse und der Adler nach Herzenslust Lager konstruieren und bauen konnten. Eine Brücke über einen kleinen Graben und ein Tipi standen bereits vor unserer Ankunft und wurden weiter ausgebaut.

Nach unserem ersten Stopp im Wald machten wir uns auf den Weg zum nahegelegenen Rentnerhüttchen. An dieser Hütte sollte unsere Brotzeit gemacht werden. Der gerade Weg zu unserem Zwischenziel ging an einer besonders schönen Mooslandschaft vorbei. Zusammen mit den hohen Nadelbäumen wirkte die Landschaft ein bisschen wie eine Szene aus einem Märchen.

Nachdem alle Kinder den Wunsch hatten, diese schöne Mooslandschaft zu betreten, fand ein kleines Rennen zwischen den Bäumen statt. Als dann wieder alle Kinder zurück am Weg waren, wurde ein Naturspiel gestartet. Jedes Kind sollte Gegenstände aus der Natur finden, die von unterschiedlicher Beschaffenheit sind. So waren bald alle Hände voll mit etwas buntem, etwas glattem, etwas braunem und vielem mehr.

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Viele bunte Laternen

Das St. Martin Fest und der damit verbundene gemütliche Laternenumzug rücken immer näher. Damit alle Kinder der Fuchsgruppe an diesem Umzug mit einer schön bunten Laterne mitlaufen können, wurde bei den Füchsen kräftig gebastelt.

Dazu gab es runde Lampions in den Farben weiß, orange, gelb und pink. Zusätzlich konnten alle Kinder sich aus einem breiten Fundus verschiedener Bastelmaterialien bedienen. Nach kurzen Überlegungen wurde losgebastelt. Der Kreativität wurden keine Grenzen gesetzt. Es wurden Eierkartons auseinander geschnitten und bunt bemalt, Tonpapier wurde zurechtgeschnitten und auch die leeren Toilettenpapierrollen fanden ihre Verwendung.

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Sommerkünstler

Die große Terrasse des Hortes wird von allen Kindern gerne genutzt um zu spielen, zu experimentieren, im Schatten auszuruhen oder kreativ zu sein. Die Füchse trafen sich hier zu einem künstlerischen Angebot und gestalteten schöne Blumentöpfe mit Hilfe der Marmorier-Technik. Dazu wurde Nagellack auf die Wasseroberfläche eines Eimers geträufelt. Die Tontöpfe wurden dann nur noch unter Wasser getaucht und fertig war der sommerliche, bunte Topf. Vielleicht haben Sie diese auf unserem Kita-Fest schon bewundert?!

 

 

 

 

 

Abrakadabra, simsalabim

IMG 3732In den Osterferien gab es bei uns Füchsen einen magischen Tag. Alle Kinder übten entweder einen vorbereiteten Zaubertrick ein oder brachten eine eigene Idee von Zuhause mit. Emsig wurde mit verschiedenen Hilfsmitteln geprobt und geübt. Nachdem alle Zauberer gut auf ihren Auftritt vorbereitet waren, konnte die große Show beginnen. Es wurde eine bunte Show mit vielen verschiedenen Zaubertricks gezeigt. Eine Hellseherin konnte voraussagen, welche Zahl sich ein Kind aus dem Publikum ausgedacht hatte, ohne diese natürlich vorher gehört zu haben. Ein ganz normaler Luftballon wurde durch einen Zauberspruch in einen unzerstörbaren Luftballon verwandelt. Ebenfalls durch einen Zauberspruch und durch einen Zauberstab trotzte ein Zauberlehrling der Schwerkraft und brachte ein Stück Papier zum Fliegen. Das ist nur eine kleine Auswahl an dem bunten Zauberprogramm, dass die Kinder der Fuchsgruppe an diesem Tag präsentierten. Am Ende dieses zauberhaften Tages war uns allen klar, dass jeder ein kleines bisschen zaubern kann.

 

Kontakt

Katholische Kindertagesstätte
St. Oswald
Riedstr. 20
86391 Stadtbergen
Leitung: Angelika Hafner

Telefon: 0821-438625
Fax: 0821-8107817
E-Mail: info@kita-leitershofen.de
Öffnungszeit: 7-17 Uhr
Bürozeit: 9-14 Uhr

 

 

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