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Ausflug auf den Erlebnisbauernhof

Im Mai ging es für die beiden Krippengruppen auf den Erlebnisbauernhof Reh. Um die Kinder auf den Ausflug vorzubereiten, haben die Fachkräfte der beiden Gruppen schon im Vorfeld den Ablauf besprochen. Die Vorfreude war groß, denn als die Kinder hörten, welche Tiere wir sehen werden, waren sie ganz gespannt.

Als dann am Donnerstagmorgen endlich der große Bus vor die Kindertagesstätte fuhr, hatte das lange Warten ein Ende. Nachdem alle Kinder angeschnallt waren, ging die aufregende Fahrt los. Gespannt schauten die Kinder aus den Fenstern und hielten Aussicht nach dem Bauernhof. Als wir endlich angekommen waren, wurden wir von der Bäuerin Frau Reh, vielen Hühnern und einer Katze in Empfang genommen. Auf der Terrasse zeigte uns die Bäuerin anhand von Bildkarten, welche Tiere wir heute besuchen werden. Danach haben wir alle zusammen Brotzeit gemacht. Nachdem Herr und Frau Reh die Gruppen eingeteilt hatten, ging es los. Als erstes durften wir (Schneckengruppe) die Hasen mit Karotten und Gräsern füttern. Vorsichtig haben die Kinder die Hasen gestreichelt und Anna sagte daraufhin „weich“. Danach ging es zu den Eseln und Ziegen. Hier wurden den Kindern Bürsten bereitgestellt. Mit diesen konnten sie dann das Fell der Tiere kämmen – was sehr gut von Seiten der Kinder sowie den Tieren angenommen wurde. Anschließend haben wir die Hühner gefüttert und uns deren Stall angeschaut. Hier konnten die Kinder ein Huhn beobachten, das gerade ein Ei gelegt hat. Im Garten stand eine Fühlkiste, in der Eierschalen, Federn und auch Stroh war. Nach einer gemeinsamen Abschlussrunde haben uns noch die zwei Hunde besucht. Mit einem Lied verabschiedeten sich die beiden Gruppen von Herrn und Frau Reh. Erschöpft stiegen wir in den Bus ein und machten uns auf den Rückweg. Der Ausflug auf den Erlebnisbauernhof hat der Schmetterlings- und Schneckengruppe große Freude bereitet, denn wir konnten die Tiere hautnah erleben.

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Der Schneemann braucht Handschuhe

An einem besonders schneereichen Tag bauten wir gemeinsam einen Schneemann. Mit großer Begeisterung und Ausdauer beteiligte sich Lina. Dabei ist folgende Bildungs- und Lerngeschichte entstanden:


Der Schneemann braucht Handschuhe Liebe Lina, heute hat es so viel geschneit, dass unsere Terrasse schneebedeckt war. Nach der Brotzeit hat Uschi mit einigen „Schmetterlingen“ einen Schneemann gebaut. Du hast fleißig mitgeholfen! Der Schneemann hat Augen, Nase, Mund, Arme und sogar einen Hut bekommen. Als der Schneemann fertig war, hast du deine Handschuhe ausgezogen und versucht, sie dem Schneemann anzuziehen. „Schneemann Handschuh an“, hast du erklärt und deinen Handschuh auf den Tannenzapfen, den der Schneemann als Arm bekommen hat, gesteckt. Der Handschuh ist immer wieder runtergefallen. Du hast ihn aufgehoben und immer wieder versucht den Handschuh auf den Arm des Schneemanns zu stecken. „Schneemann Finger rein. … Schneemann Finger kalt! … Daumen“, hast du gesagt. Mit bewundernswerter Geduld ist es dir schließlich gelungen, dem Schneemann den Handschuh anzuziehen. Du bist zur anderen Seite gelaufen und hast gesagt: „andere Hand“. Fürsorglich hast du noch den Klettverschluss am Handschuh zugemacht, „fertig!“ hast du gesagt und hast dir im Spielhäuschen eine neue Aufgabe gesucht. Liebe Lina, schön, dass du heute so fleißig beim Schneemann bauen mitgeholfen hast. Du hattest schon häufig kalte Hände und hast vermutlich gedacht, der Schneemann friert ohne Handschuhe. Trotz der auftretenden Schwierigkeit beim Anziehen hast du nicht aufgegeben und es schließlich ganz alleine geschafft. Gut gemacht, Lina. Unser Schneemann friert nun nicht mehr. Sind jetzt deine Hände kalt? Liebe Grüße, deine Jessi PS: An den folgenden Tagen schauten die Kinder immer wieder nach unserem Schneemann auf der Terrasse. Wir haben auch ein Lied vom Schneemann Bollerbauch gelernt und eines Tages festgestellt: „Der Schneemann ist weg“! „Geschmolzen“, wussten einige Kinder.

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles aus der Krippe

Die Natur im Winter mit allen Sinnen erleben – dies genießen die Krippenkinder im Garten. Es hat geschneit. Durch den Temperaturunterschied fühlte sich der Schnee jeden Tag anders an. Die Kinder stapften durch den Schnee, der dann am Tag darauf weniger und matschig geworden ist. An einem anderen Tag fanden die Kinder wieder eine Schneedecke auf der Terrasse vor. Die Pfütze vor dem Gartenhäuschen war mal matschig und mal gefroren und lud die Kinder zum Experimentieren ein. Geschickt und mit großer Anstrengungsbereitschaft und Ausdauer rutschten die Kinder auf den Popo-Rutschern den kleinen Hang hinunter.

 

 

 

 

 

Eingewöhnungszeit in der Krippe

IMG 5811Die Kinderkrippe ist mit insgesamt 18 neuen Kindern in das Kita-Jahr 2018/2019 gestartet. Voller Vorfreude ging Anfang September für die Schnecken- und Schmetterlingskinder die Eingewöhnung los. Auch unsere “Alten“ Kinder waren sehr gespannt wer ein neues Gruppenmitglied von uns wird.

Um die Eltern über den Ablauf der Eingewöhnung zu informieren und ihnen die Möglichkeit zu geben Fragen zu stellen, haben wir im Juli einen Infoabend veranstaltet. Ebenso wurden Willkommensgespräche geführt, damit wir schon etwas über die Kinder erfahren konnten. Für die ersten Tage konnten wir dann dementsprechend Lieblingsspielsachen der Kinder bereitlegen. Aber auch neues Spielmaterial war sehr reizvoll für die Kinder und wurde fleißig erprobt.

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Elternabend in der Krippe: "Sind Kinder in der Krippe gestresst?"

In der Presse ist zu lesen, dass Kinder in der Krippe gestresst sind. Es wird aber auch berichtet, wie gerade das frühkindliche Lernen durch den Besuch der Krippe gefördert wird. Beim Elternabend am 27.09.2018 tauschten sich die Eltern der Krippenkinder mit dem Krippenteam darüber aus.

Nach einer Vorstellungsrunde, bei der die Teilnehmer eine Stärke ihres Kindes benennen sollten, berichteten die Erzieherinnen, welche Faktoren „stressauslösend“ in der Krippe sein können und wie sie Entspannungsphasen in den Krippenalltag einplanen, um Stress zu minimieren. Sie schaffen dadurch eine positive Atmosphäre, in der sich die Jungen und Mädchen gesund entwickeln. Nicht jede Herausforderung und Anstrengung bedeuten „Stress“ für die Kinder.

In einer sicheren, „vorbereiteten Umgebung“, begleitet von vertrauten Bezugspersonen (anfangs ein Elternteil und die „Eingewöhnungserzieherin“), können sich die Jungen und Mädchen auf das Spielangebot einlassen und gut in der Krippe ankommen. Dabei ist zu beachten, dass jedem Kind sein eigenes Tempo zugestanden wird.

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Juhuuu wir gehen in den Kindergarten!!

IMG 5263Nun ist es wieder soweit - das Krippenjahr geht langsam zu Ende. Dieses Jahr gehen aus der Schneckengruppe 11 Kinder in den Kindergarten. Bei den Kindern ist zurzeit das Thema „Kindergarten“ sehr präsent. Sie fragen sich gegenseitig, in welche Gruppe sie  gehen. Theo: „Niko, gehst du auch in die Bärengruppe?“ Niko: „Nein ich gehe zu den Elefanten!“.  Damit die Kinder wissen, in welche Gruppe sie kommen, haben wir es gemeinsam im Mittagskreis mit ihnen besprochen. Dafür haben wir die jeweiligen Gruppen visuell dargestellt, indem wir das Bild von den Tieren ausgedruckt haben. Die Kinder konnten sich nun mit ihrem eigenen Bild in die jeweilige Gruppe kleben.

Durch diese Bilder sind die Kinder auch wieder untereinander ins Gespräch gekommen. Mila: „Ich komm bald zu den Tigern. Weißt du, wo du hinkommst?“ Theo: „Ja, zu den Bären!“ Julian: „Ich zu den Tigern!“ Es konnten sich auch die Kinder aufkleben, welche noch in der Schneckengruppe bleiben.

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Kontakt

Katholische Kindertagesstätte
St. Oswald
Riedstr. 20
86391 Stadtbergen
Leitung: Angelika Hafner

Telefon: 0821-438625
Fax: 0821-8107817
E-Mail: info@kita-leitershofen.de
Öffnungszeit: 7-17 Uhr
Bürozeit: 9-14 Uhr

 

 

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