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Schmetterlings-Gruppe

 DSC04204Sieben Mädchen und acht Jungen spielen, lachen, toben, experimentieren, untersuchen, entdecken, kneten, malen, schneiden, kleben, klettern, laufen, rennen, hüpfen, rutschen, balancieren, singen, tanzen, umarmen, streicheln, klatschen, matschen, rollen, fahren, streiten und versöhnen sich in der Schmetterlingsgruppe, in der die Kinder von 7:00 bis 13:00 oder bis15:00 Uhr betreut werden. An manchen Tagen machen wir kleine Ausflüge mit unserem Krippenbus in die nähere Umgebung oder fahren zum Einkaufen. Wertschätzend und feinfühlig begleiten wir die Kinder im Alter zwischen 1 und 3 Jahren durch den Tag und schätzen die gute Zusammenarbeit mit deren Eltern.

Besonderen Wert legen wir auf die Bewegung an der frischen Luft. Bei jedem Wetter sind unsere Schmetterlinge im Garten anzutreffen. Sie spielen im Sand, verstecken sich hinter Büschen und Hecken, transportieren Dinge von einem Ort zum anderen, sind mit den verschiedenen altersgerechten Fahrzeugen unermüdlich auf der Terrasse unterwegs, rutschen und trainieren ihren Gleichgewichtssinn auf der Wippe.

Neben den üblichen Spielmaterialien für Kinder unter Drei bieten wir den Jüngsten gerne sogenanntes wertloses Material (Kartons, Flaschen, Dosen, Papierschnipsel, Luftpolsterfolie) zum Entdecken und Erforschen an. Unterschiedliche Naturmaterialien wie zum Beispiel Blätter, Zapfen, Stecken, Federn, Sand ermöglichen den Kindern ebenso vielfältige Sinneseindrücke.

Das Bestreben nach Selbständigkeit der Krippenkinder unterstützen und fördern wir, indem wir ihre Kompetenzen wahrnehmen, ihnen etwas zutrauen, ihnen Zeit lassen Dinge selbst zu tun bzw. sie an allen Dingen beteiligen, die sie betreffen.

Sänger und Musikanten sind bei uns zuhause. Zahlreiche Lieder zur Begrüßung, zum Händewaschen und Zähneputzen, beim Aufräumen, auf dem Weg in den Garten und zu bestimmten Projekten und Themen begleiten die Kinder durch den Tag und das Kita-Jahr und schaffen so Sicherheit und Verlässlichkeit im Alltagsgeschehen und fördern die musikalische Entwicklung und das Wohlbefinden der Kinder. Mit ihren Körper- und Rhythmusinstrumenten beteiligen sich auch schon die Kleinsten mit großer Begeisterung beim Singen und Musizieren.

Wir achten darauf, dass die Kinder ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben können. Neben den Bewegungsmaterial von Emmi Pikler im Gruppen- bzw. Aktionsraum nutzen wir häufig die Turnhalle und den Bewegungsraum im Kindergarten und täglich unseren Krippengarten. So hat jedes Kind die Möglichkeit seine motorischen Fähigkeiten zu trainieren und auszubauen. Dies fördert auch seine sozialen Kompetenzen und stärkt das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.

 

„Sonne, Sommer, Wasserspaß“ … … so lautet derzeit das Motto bei den „Schmetterlingen“.

 5 Fotos zum Artikel Sonne Sommer WasserspaßAuf der Terrasse im Krippengarten plantschen und spritzen die Jungen und Mädchen an heißen Sommertagen und versorgen unsere Gurkenpflanze mit Wasser. Die Kinder helfen morgens beim Auffüllen der Wannen mit. Dabei hat Magdalena vermutlich gut aufgepasst, denn als beim gemeinsamen Spielen der Wasserschlauch gerade einmal ungenutzt auf der Terrasse lag, hat sie die Gelegenheit erkannt und den Gartenschlauch mit der dazugehörigen Spritze eingehend untersucht.

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„Eine kleine Henne, kann ne ganze Menge, sitzt im Nest, drückt ganz fest, legt ein Ei oder Zwei!“

DSC08482Mit anhaltendem Interesse beobachteten die „Schmetterlinge“ in der vergangenen Woche die Hühner in Nachbars Garten. Die Jungen und Mädchen lauschten aufmerksam den Hühnergeschichten aus den Geschichtensäckchen und den Bilderbuchgeschichten von „Frau Huhn“ und „Oliver“, einem Ei aus dem ein Küken schlüpft.

Die „großen“ Schmetterlinge waren dazu eingeladen ein Huhn zu gestalten und hatten sichtlich Spaß dabei. „Gack, gack, gack“, lassen sie ihre fertigen Hühner durch den Raum spazieren. Die folgende Geschichte wurde für Romy geschrieben.

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„Paula macht Mittagsschlaf“ – Rituale in der Krippe

Paula macht MittagsschlafDerzeit absolviere ich mein Berufspraktikum in der Schmetterlingsgruppe. Dieses beinhaltet das Erstellen einer Facharbeit zu einem selbstgewählten Thema. In einem praktischen Teil meiner Facharbeit ist es mir möglich, neue Rituale mit den Kindern in der Schmetterlingsgruppe einzuführen. Ich habe mich bewusst für das Thema Rituale entschieden, da diese vor allem für Krippenkinder bei Übergängen im Alltag sehr bedeutsam sind. Sie vermitteln den Kindern durch die tägliche und gleichbleibende Wiederholung ein Gefühl von Struktur und Sicherheit. In ihrem Alltag erleben die Kinder dadurch zeitliche Orientierung und wissen, was im Tagesablauf als nächstes folgt. Die Kinder gewinnen Selbständigkeit, da sie durch die Wiederholung in ihrem Handeln immer sicherer werden. Aber auch schwierige Situationen, wie z.B. die Veränderungen durch die gegenwärtige Coronapandemie, können von den Kindern durch feste Rituale besser bewältigt werden. Rituale kann man insgesamt als große „Alltagshelfer“ in der Kinderkrippe bezeichnen, denn sie erleichtern Übergänge im Tagesablauf.

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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Zur Einstimmung auf die Adventszeit betrachteten wir mit den Kindern im Morgenkreis Tannenzweige. Jedes Kind war danach eingeladen, seinen Tannenzweig auf den Strohkranz zu legen. Die Kinder lernten das Lied, „Bald ist Jesus Geburtstagsfest“, kennen. Am Tag darauf halfen die Jungen und Mädchen mit Begeisterung beim Kranz binden und steckten vier rote Kerzen auf den grünen Kranz.

In den Wochen vor Weihnachten versammeln sich die Kinder der Schmetterlingsgruppe nun jeden Morgen um den Adventskranz um miteinander zu singen, Musik zu machen und Geschichten zu hören. Jeden Tag wird ein Stern gezogen auf dem das Foto eines Kindes ist. Dieses Kind ist an diesem Tag dann unser Adventskind und lässt zur Eröffnung der Feier die Klangschale erklingen. Mit Unterstützung durch die Erzieherin zündet es die Kerze(n) am Adventskranz an und bläst sie nach der Feier wieder aus. Das Adventskind ist eingeladen, einen Christbaumschmuck auszuwählen und ihn an unseren Tannenzweig im Gruppenraum zu hängen. Täglich stellen die Krippenkinder ihre Merkfähigkeit unter Beweis, wenn sie sich gemeinsam erinnern, welches Kind den Stern, das Glöckchen, einen Engel, die Glitzerkugel usw. ausgesucht und aufgehängt hat. Seinen Stern klebt das Adventskind ans Fenster. Am nächsten Tag „zieht“ es ein neues „Adventskind“. Das Adventskind bekommt eine Schatzkiste und einen persönlichen Brief mit nachhause. Es wird darin eingeladen, es sich zuhause mit seinen Eltern gemütlich zu machen und sich den Brief vorlesen zu lassen und sich gemeinsam an die bisherige Krippenzeit zu erinnern.

Um eine warme und liebevolle Verbindung zwischen Kinderkrippe und Familien zu schaffen, bitten wir im Brief darum, dass jedes Adventskind einen Baumschmuck mit einem Gruße an die „Schmetterlingsfamilien“ von Daheim mitbringt und damit unseren Adventszweig in der Garderobe schmückt.

Wie schön, dass wir uns schon über kreativen Weihnachtsschmuck und viele gute Wünsche und Grüße freuen durften und sagen „unseren“ Eltern herzlichen Dank dafür.

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Neues aus dem Krippengarten

In diesem Frühjahr haben wir mit den Kindern der Schmetterlingsgruppe Tomaten-, Gurken-, Paprika- und Blumenpflanzen in Töpfe auf unserer Terrasse gesetzt. So konnten und können die Krippenkinder, die jeden Tag Zeit im Garten verbringen, das Wachsen und Reifen der Pflanzen und Früchte beobachten. Johannes aus der Schneckengruppe war täglich an den Pflanzen und zupfte Blüten und Blätter ab. Lange Zeit wunderte ich mich, dass keine Paprika wuchsen, bis ich eines Tages klitzekleine, grüne Früchte im Topf entdeckte. Ja, die Krippenkinder erforschen mit anhaltendem Interesse unsere Gemüse- und Blumentöpfe. Immer wieder entdeckten die Kinder dort Nacktschnecken und beobachteten, wie sie langsam ihre Fühler ausstrecken und eine dicke Schleimspur hinterlassen. Franz hat bemerkt, dass sich unter den Blumentöpfen Asseln und Ameisen aufhalten. Hin und wieder verschiebt er einen Blumentopf und freut sich, wenn darunter etwas krabbelt.

Mit großer Freude und Eifer übernahmen die Jungen und Mädchen die Aufgabe des Gießens. Seit Ende Juli ernten wir nun regelmäßig kleine Brotzeitgurken und Tomaten. Wobei ich gestehen muss, dass die Tomatenernte nicht besonders groß ausfällt, da die Früchte auf Höhe der Krippenkinder bereits im grünen Zustand zu Forschungszwecken gepflückt wurden. Die für die Krippenkinder unerreichbaren Tomaten konnten sich bis zur Erntereife entwickeln.

In der folgenden Geschichte für Jourdain lesen Sie, mit welcher Freude und Begeisterung er die Pflanzen mit Wasser versorgte und eine Tomate probierte.

Gießen!

IMG 0333Lieber Jourdain,

heute nach dem Mittagsschlaf warst du eingeladen, mit mir unsere Pflanzen im Garten zu gießen.
„Ja, gießen“, hast du fröhlich gerufen und bist mir in den Schuppen gefolgt, um die Gießkannen zu holen.
„Wasser“, hast du mit Begeisterung gerufen, den Gartenschlauch mit beiden Händen festgehalten und gedrückt, bis das Wasser herausspritzte. Du hast beide Gießkannen aufgefüllt. Ich finde, dass du dabei sehr umsichtig warst. Wir beide sind trocken geblieben.

„Die Tomaten und Gurken brauchen Wasser“, sagte ich. „Mate“ hast du laut gerufen und die Tomaten und Gurkenpflanzen gegossen. „Schau, dort oben wachsen die Gurken“, sagte ich. Du hast an der Gurkenstaude hochgeschaut und mit dem Finger gezeigt: „Da Guke“, hast du gerufen und dann bist du erneut zum Wasserschlauch gelaufen, um deine Gießkanne aufzufüllen. Du hast auch ein bisschen Wasser in meine Kanne gefüllt, sie mir gegeben und mir dann erklärt, dass du damit „fertig“ bist. „Die Blumen brauchen auch Wasser“, habe ich gesagt. „Bume! Wasser“! hast du wiederholt und auch den Blumentopf mit Wasser versorgt. Du hast darauf geachtet, die Kanne vollständig zu leeren. Ich glaube, das Gießen hat dir viel Spaß gemacht. Stimmt das? Lautstark hast du alle meine Worte wiederholt und dabei sehr fröhlich geklungen.

„Magst du eine Tomate pflücken“, fragte ich, nachdem wir die Gießkannen aufgeräumt hatten. „Ja, Mate“, hast du gesagt und dich hochheben lassen, um an die Tomaten zu gelangen. Blitzschnell hast du eine reife Tomate gepflückt und in deinen Mund gesteckt. An deinem Gesichtsausdruck konnte ich erkennen, dass dich der Geschmack unserer Tomate noch nicht überzeugt hat. Wir haben die Tomate gewaschen und in kleine Stücke geschnitten. Mir hat sie geschmeckt. Du hast lange probiert, doch so richtig geschmeckt hat sie dir offensichtlich nicht, oder?

Magst du morgen eine kleine Gurke probieren? Ich glaube, die schmeckt dir. Danke für deine Hilfe beim Gießen.

Liebe Grüße deine Erzieherin

 

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Malen an der großen Malwand

Regen, Schnee, Graupelschauer und Sonnenschein wechselten sich ab. Dieses wechselhafte Wetter beschäftigte die Jungen und Mädchen in der Schmetterlingsgruppe im März.

Als die Kinder paarweise zum Malen im Aktionsraum waren, schauten sie aus dem Fenster um die aktuelle Wetterlage zu beschreiben. „Schnee“, riefen Annika und Eleanor erfreut als sie die dünne Schneeschicht im Garten entdeckten.  „Welche Farbe hat der Schnee“? „Weiß“, waren sich beide sicher. Annika und Eleanor malten nun mit großer Begeisterung viel Schnee auf das große blaue Papier an der Malwand.
Nachdem die Mädchen ausgiebig mit Schwämmen und Rollen experimentiert haben, gingen sie dazu über die Farbe (inzwischen ist „blau“ dazugekommen) mit ihren Händen aufzutragen und zu verschmieren. Etwas später hatten sie sichtlich Spaß auch ihre Hände, Arme und das Gesicht anzumalen. Sie kicherten vor Freude über dieses sinnliche Farberlebnis. Einmal, als ein bisschen Farbe in ihren Mund gelangte, war an ihren Gesichtern deutlich zu erkennen, dass die Farbe ungenießbar ist.
An den anderen Tagen wurde das Regenwetter, ein dunkler Himmel, ein Gewitter mit Blitz und Donner und strahlender Sonnenschein auf die große Malwand gezaubert.

Es war schön zu sehen, mit welcher Begeisterung die Kinder bei der Sache waren. Ihr Engagement und ihre Ausdauer waren bewundernswert. Sie streckten sich mächtig um mit der Farbrolle die gesamte Malfläche zu bemalen. Sie tauschten sich rege mit ihrem Malpartner aus, wechselten das Werkzeug einvernehmlich und freuten sich über ihren gemeinsamen Erfolg.

Einige Wochen schmückten die großen Kunstwerke der kleinen Künstler unseren Garderobenbereich. Die Kinder berichteten stolz ihren Eltern, was sie gemalt haben.

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„Bist du krank dann glaube mir, Dr. Sonnenschein hilft dir…“

IMG 3207„Der kleine Bär ist krank und kann heute nicht in die Kinderkrippe gehen“…... Mit dieser Geschichte, der die Jungen und Mädchen im Morgenkreis aufmerksam lauschten, haben wir die Erfahrungen der Kinder vom Kranksein aufgegriffen.

Der Arzt Dr. Sonnenschein hat den kleinen Bären untersucht und ihm einen Tee verordnet, welcher in der Gruppe zubereitet wurde. Nachdem der Bär davon getrunken hatte, probierten auch die Kinder den duftenden Kräutertee. Feinfühlig wurde der Bär an den folgenden Tagen von den Jungen und Mädchen ins Bett gelegt, zugedeckt, gestreichelt und gedrückt. Das Lied „Bist du krank dann glaube mir…“ soll den Kindern vermitteln, dass „alles wieder gut“ wird.

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„In unserer Kita ist tierisch was los“

Foto zum Artikel in unserer Kita ist ierisch was losPassend zum Jahresthema „In unserer Kita ist tierisch was los“, beschäftigten sich die Jungen und Mädchen der Schmetterlingsgruppe einige Zeit mit dem Thema „Igel“. In dieser Woche, lauschten sie aufmerksam der Geschichte vom Eichhörnchen „Eric“.  Hannes hat danach gesagt: „Nochmal erzählen“. Ein paar Tage hintereinander wünschten sich die Schmetterlinge die Geschichte immer wieder zu hören. Die Geschichte erzählt davon, dass dem Eichhörnchen „Eric“ beim Klettern eine Nuss vom Baum gefallen und auf dem Kopf des Igels gelandet ist. Diese Begebenheit beschäftigte die Kinder wohl sehr. „Des ist lustig“, meinte Hannes und grinste. An einem anderen Tag tauschten sich die Kinder darüber aus, von was sich Eichhörnchen ernähren und machten sich auf die Suche nach versteckten Nüssen, fühlten Bucheckern und Tannenzapfen mit ihren Händen und lernten ein Fingerspiel über das Eichhörnchen kennen. Stolz präsentierten die großen „Schmetterlinge“ ihre gebastelten Eichhörnchen im Morgenkreis.

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"Sternstunde"

IMG 8677Am 13.12.2018 waren die Kinder mit ihren Familien zu einer „Sternstunde“ in die Schmetterlingsgruppe eingeladen.

Mit „Hallo, Hallo schön, dass ihr da seid“ begrüßen wir die Gäste. Mit „Tuck, tuck, tuck, die Eisenbahn“ geht es in den Gruppenraum. Kinder und Eltern versammeln sich im Kreis um den Adventskranz. Zum Lied „Es ist dunkel, es ist finster“ spielen die „Schmetterlinge“ mit den Klanghölzern. Unser „Adventskind“ „Pius zündet mit Frau Schultheiß die Kerzen am Adventskranz an. Die Adventsverse „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt“ und „Hurra, hurra, es ist so weit, bald beginnt die Weihnachtszeit“ begleiten die Jungen und Mädchen mit Gesten und Körperinstrumenten. Viele Kinder klatschen und patschen fröhlich zum Lied „Bald ist Jesus Geburtstagsfest, kommt und singt und freut euch mit“.

Dem Adventsritual folgt die Geschichte von einem Schäfchen und seinem Hirten.  Achtsam streicheln die Krippenkinder über das weiche Fell des Schafes. Einige Kinder lassen das Glöckchen des Schäfchens erklingen. Durch die Erzählung vom Guten Hirten erfahren die Kinder intuitiv, was es heißt, beschütz und geborgen zu sein. Zum Abschluss des Kreises bekommt jedes Kind einen Filzstern. Gemeinsam singen wir „Weißt du wie viel Sternlein stehen“ und legen den Stern im Kreis ab.

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Was ist mit den Blättern passiert...

Liebe Leser,DSC00240

 „Frühling, Sommer, Herbst und Winter – die Jahreszeiten bewusst erleben“, so lautet das diesjährige Jahresthema unserer Kita.

Gerade für unseren Jüngsten, die die Veränderungen in der Natur größtenteils das erste Mal bewusst wahrnehmen, ist dieses Thema sicherlich besonders spannend. Wir freuen uns, die Jungen und Mädchen auf ihren Entdeckungsreisen in der Natur zu begleiten und mit ihnen nach Antworten auf ihre Fragen zu suchen.

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Den Sommer mit allen Sinnen genießen

DSC07371Ob beim Planschen im Garten, auf der Erdbeerplantage oder beim Felsenbirnenpflücken  - die Schmetterlinge genießen den Sommer mit allen Sinnen. Die Kinder fragen: „Darf ich Barfuß?“ und freuen sich mit wenig Kleidung zu laufen.

Die Jungen und Mädchen sind barfuß im Garten unterwegs und spüren den Sand und die Wiese an ihren Füßen. Manuel, Valentin, Leo, Luise und Anna pflücken täglich Felsenbirnen vom Strauch und lassen sich die leckeren Beeren schmecken. Felix pflückt sogar einige Beeren für seine Mama, die er ihr mittags beim Abholen überreicht. Manuel, Amelie und Korbinian haben eine andere Idee. Sie pflücken Gänseblümchen für ihre Mama und ihren Papa.

Auch im Bewegungsraum und der Turnhalle, turnen, springen und rennen die Schmetterlinge barfuß. Beim Turnen mit dem „Hengstenberg-Material“ bauen die Kinder große Türme oder Wege zum Balancieren. Mit viel Vorsicht heben sie die großen und unterschiedlich schweren Holzbausteine hoch, transportieren diese und passen dabei gut auf, dass die Bausteine nicht auf die nackigen Füße fallen.

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Die Kinder der Schmetterlings – und der Schneckengruppe besuchen einen Bauernhof

DSC07048Wir fahren heut mit dem Bus“, war von vielen Krippenkindern zu hören. „Voller Erwartung und Vorfreude“, so berichteten Eltern, waren einige Kinder heute schon früh wach und konnten es kaum erwarten in die Krippe zu gehen. Mit Liedern, Geschichten und entsprechendem Spielmaterial haben sich die Jungen und Mädchen auf diesen Ausflug vorbereitet.

Das Wetter zeigte sich etwas unbeständig. Deshalb zogen alle Kinder Matschhosen und Gummistiefel an. „Der Bus ist schon da“, sagte Vitus voll Freude als ihn sein Papa kurz nach 8:00 Uhr in die Gruppe brachte. Schnell räumten die Kinder auf und beeilten sich in der Garderobe. Glücklicherweise halfen Mamas und Papas beim Anziehen mit. Bepackt mit Brotzeit, Getränken, Wechselwäsche usw. stiegen alle in freudiger Erwartung in den Bus. 

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„Wir feiern heute ein Faschingsfest…“

IMG 5060In der Faschingszeit kamen einige Kinder täglich als Feuerwehrmann, Prinzessin, Bauarbeiter oder Pirat in die Gruppe. Für weitere Verkleidungsmöglichkeiten stand ein Koffer mit Faschingskleidung zur freien Verfügung. Die Kinder erlebten mit, wie sich eine Erzieherin als einen Zauberer verkleidet und waren eingeladen, zu erraten was das „Zaubermännchen“ gezaubert hat. Beim Faschingsball in der Gruppe war die Begeisterung groß, als selbstgebastelte Konfettiraketen in Einsatz kamen. Viel Spaß hatten die Jungen und Mädchen beim Trommeln. Davon erzählt die folgende Geschichte, die für Fabios Bildungsbuch geschrieben wurde.

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Ausflug in den Wald

„Wir waren im Wald“! So begrüßten die „großen Schmetterlinge“ Hannes, Til, Benjamin, Emilie, Martha und Aurelia ihre jüngeren Gruppenmitglieder nach ihrem Ausflug in den Wald.

Pünktlich um 8:30 Uhr starteten wir am 4.Juli 2017 mit dem Krippenbus Richtung Herrgottsberg. „Juchheissa, die Sonne ist da“, sang die fröhliche Kinderschar im Bus während ihre Erzieherinnen sie den Berg hinaufschoben. Den Bus parkten wir bei Frau Niedermeier. Das letzte Stück zum Wald legten die Kinder zu Fuß zurück. Auf dem Gehweg entdeckten sie eine kleine Schnecke. Martha fand „eine Nuss“. Nach einem Begrüßungslied im Wald lauschten wir den Vögeln. Die Kinder überlegten, welche Tiere es im Wald zu entdecken gibt. „Ein Fuchs“ wusste Benjamin. „Kuh“? fragte Aurelia. Hannes ergänzte: „Rehe“ und Martha entdeckte den ersten Vogel. Die Gruppe spazierte unternehmungslustig den Waldweg entlang, sammelte Stöcke, hielt Ausschau nach den Tieren und hüpfte von Baumstümpfen.

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"Anna muss mal"

Die Kinder der Schmetterlingsgruppe freuen sich über die vielen Geschichten aus dem Geschichtensäckchen bei denen sich häufig Alltagssituationen wiederspiegeln wie beispielsweise in der Geschichte:

„Anna muss mal“
Anna geht zu Mama uns sagt: „Mama, ich muss mal.“
Mama sagt: „Dann geh‘ schnell auf die Toilette.
Anna geht zur Toilette. Als sie fertig ist, spült sie kräftig runter.
Mama sagt: „Hände waschen nicht vergessen!“
Anna geht zum Waschbecken und wäscht sich die Hände.
Anna sagt: „Jetzt kann ich wieder spielen gehen.“

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„Wir haben einen neuen Wasserhahn!“

Lieber Lorenz,IMG 6993 klein

„Wir haben einen neuen Wasserhahn!“ riefst du heute begeistert im Garten und fingst das Regenwasser, welches durch die Sandkastenabdeckung tropfte, in einem Förmchen auf. „Wir haben einen neuen Wasserhahn!“ hörte ich weitere Kinder erfreut rufen. Du entdecktest noch weitere Möglichkeiten an Regenwasser zu gelangen. Es tropfte aus der Dachrinne und sammelte sich in Pfützen, aus denen du und die anderen Jungen und Mädchen das Wasser in Flaschen und Eimer schaufelten und schöpften. „Magst du auch eine Flasche?“ fragtest du Paul freundlich und gabst eine deiner Flaschen ab. „Wir tun des Wasser da nei!“ sagtest du bestimmt. So hast du die anderen Kinder zum Mitmachen aufgefordert. Ein fröhliches Miteinander bei Dauerregen.

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Kontakt

Katholische Kindertagesstätte
St. Oswald
Riedstr. 20
86391 Stadtbergen
Leitung: Angelika Hafner

Telefon: 0821-438625
Fax: 0821-8107817
E-Mail: info@kita-leitershofen.de
Öffnungszeit: 7-17 Uhr
Bürozeit: 9-14 Uhr

 

 

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