Unser Ausflug ins Heckenlabyrinth

Im Winter sind wir mit unserer Kindergartengruppe ins Heckenlabyrinth gefahren. Da die Hecken keine Blätter hatten, konnten wir durch das Labyrinth hindurchsehen. Dadurch war es recht einfach, die Wege zu finden und aus dem Labyrinth herauszufinden. Deshalb wollten wir im Frühling oder Sommer noch einmal hin.

Im Mai war es schließlich so weit: Wir fuhren ein zweites Mal dorthin. Schon beim Ankommen staunten die Kinder nicht schlecht. Das Labyrinth war inzwischen komplett grün und dicht bewachsen. Die hohe Hecke ließ nun keinen Blick mehr hindurch und wirkte viel aufregender.

In zwei Gruppen machten sich die Kinder auf den Weg, um die Wege zu erkunden.

Einige riefen sich gegenseitig zu, um sich wiederzufinden oder um sich Hinweise zu geben. Andere entdeckten begeistert versteckte Ecken, geheime Abkürzungen oder ungewöhnliche Wege, die nicht sofort sichtbar waren. Manche ließen sich überraschen, wo sie herauskommen und wen sie dort treffen würden.

Der Vergleich zwischen dem offenen Winterlabyrinth und dem geheimnisvollen Frühlingslabyrinth war für die Kinder besonders spannend. Er zeigte, wie sehr sich Orte mit den Jahreszeiten verändern können und wie unterschiedlich man sie erleben kann.

Dieses Abenteuer hat uns gezeigt, wie aufregend es ist, gemeinsam Neues zu erleben und die Natur zu erforschen.