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Forschen im Hort

Unsere Welt ist ein faszinierender Ort. Vieles gibt es zu entdecken, zu erkunden und zu erforschen. Der Forscherdrang der Kinder ist groß und lässt auch im Grundschulaltern nicht nach.
Dieser Experimentierfreude wollen wir nachkommen und experimentieren in verschiedenen Bereichen wie Wasser, Wind, Magnetismus, Feuer, etc.

Unsere letzte Forscherrunde drehte sich um Feuer. Es war schon immer ein beeindruckendes Element. Schön und gefährlich zu gleich. Dies wird den Kindern früh vermittelt und doch bleibt der Drang es zu erforschen. In einem angemessenen Rahmen mit Sicherheitsvorkehrungen wie Haare zusammenbinden, Ärmel nach oben gekrempelt und ein Eimer Wasser bereitstehend kann das Forschen los gehen.

Mit einer Wanne vor sich, einem Teelicht, einem Streichholz und verschiedenen Gläsern konnte das Experiment starten. Das Teelicht wird in die Wanne, befüllt mit Wasser gesetzt, sodass es schwimmt und mit dem Streichholz angezündet.

Anschließend geht das Teelicht auf Tauchstation, denn eines der Gläser wird zentral über das Teelicht gestülpt und anschließend unter Wasser gedrückt.

Nun kommen den Kindern verschiedene Fragen wie:

  • „Warum geht das Wasser nicht in das Glas?“
  • „Warum steigt das Wasser mit der Zeit doch nach oben in das Glas?

Die Kinder waren voller Begeisterung dabei und auf unsere Fragen haben wir
Antworten gefunden: (Kindermund)

  • „Das Wasser kann da nicht rein, weil da die Luft drin ist!“
  • „Die Flamme frisst den Sauerstoff und dann hat das Wasser Platz!“

 

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Aktionswoche: Forschen

April, April – der macht was er will.

Im April spielt oft das Wetter verrückt. Wir durchleben manchmal innerhalb einer Woche nahezu alle Jahreszeiten. Deshalb haben wir beschlossen, eine Woche lang in Anlehnung an unser Jahresthema „Frühling, Sommer, Herbst, und Winter - Die Jahreszeiten bewusst erleben“ zu forschen.

Durch ein Tor betreten die Kinder in Kleingruppen die Forscherwelt.

Hier entdecken sie die verschiedenen Farben blau, grün, gelb und rot. Gemeinsam überlegen sie, an was diese Farben sie erinnern. Und bald ist klar - das sind die Jahreszeiten Winter, Frühling, Sommer und Herbst.

Die Kinder wissen, dass man sich im Winter warm anziehen muss. Trotzdem dürfen sie in unserem Winter ausnahmsweise barfuß sein. Hier geht es nämlich um das Erfühlen der Wassertemperatur. Die Füße erleben kalt und warm. Und wer sich traut, darf seine Füße sogar in ein Wasserbecken mit Eiswürfeln stecken – brrr, ist das kalt! Aber was ist denn da passiert? Alle Eiswürfel sind auf einmal geschmolzen! „Das waren doch unsere Füße! Die waren so warm!“, wissen die Kinder. Und so wie die warmen Füße die Eiswürfel geschmolzen haben, so schmilzt auch die Sonne Eis und Schnee. Es wird wärmer und der Frühling beginnt.

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Wir sind ein "Haus der kleinen Forscher"!

Philosophie „Haus der kleinen Forscher“

Wie können Kinder beim Lernen gut begleitet werden?
Haus der kleinen Forscher 1

Bildung ist ein sozialer Prozess. Kinder lernen im Austausch mit und von Anderen, durch Anregung, durch individuelle Erkundung und durch gemeinsame Reflexion. Kinder lernen nicht nur von Erwachsenen, sondern auch mit und durch Zusammenarbeit mit andren Kindern. Der pädagogische Ansatz der Stiftung ist von den zwei pädagogischen Leitlinien Ko-Konstruktion und Metakognition (Der Begriff der Metakognition (metacognition) geht auf John H. Flavell zurück und bezeichnet das Denken über das Denken.)

Pädagogische Leitlinie der Stiftung

Kinder und Erwachsene gestalten den Lernprozess gemeinsam (Ko-Konstruktion)

Kinder entdecken, erforschen und gestalten von Geburt an. Nach und nach konstruieren sie ihr eigenes Bild von der Welt. Dieser Prozess ist niemals abgeschlossen, vollzieht sich aber in den ersten Lebensjahren besonders rasant. Die Mädchen und Jungen sind offen und neugierig gegenüber allen Impulsen, die ihre soziale und materielle Umwelt bietet, und sie brauchen dabei ein Gegenüber, das sie auf Augenhöhe ermutigt und anregt. „Bildungsprozesse sind also Beziehungsprozesse. Lernen ist ein sozialer Vorgang, der im gemeinsamen Handeln und Kommunizieren mit anderen Kindern und Erwachsenen geschieht.

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Ausflug ins Experimentarium

1Am Montag, den 11.06.2018 durften unsere Mondkinder das Experimentarium in Bobingen, welches von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ gefördert wird, besuchen. Dafür stand uns ein eigener Reisebus zur Verfügung, der uns dort hinbrachte und auch wieder abholte. Schon die Fahrt mit einem so großen Bus, den wir ganz für uns allein hatten, war ein erstes Erlebnis für die Kinder.

Dort angekommen, erwartete uns unser Ansprechpartner Carsten Möller in einem Raum, in dem sämtliche Regale voll mit Forschermaterial standen. Auf den Tischen hatte Herr Möller die Materialien hergerichtet, mit denen wir heute experimentieren durften. Dort standen Batterien, Kabel, Glühbirnen, Schalter und vieles mehr. Schnell wussten die Kinder, um welches Thema es sich handelte – schließlich brachten sie aus dem Kindergarten schon jede Menge Forschererfahrung mit. Genau – heute drehte sich alles um den Strom.

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Das Forscherprojekt – Kleine Forscher auf großer Entdeckungstour

IMG 0159Von Oktober bis März fand im Rahmen der Nachmittagsprojekte, ein wöchentlicher Forschernachmittag statt. Insgesamt waren elf kleine Forscher auf großer Entdeckungstour unterwegs.

Wir überlegen zunächst, was genau einen Forscher ausmacht. Die Kinder sagen, dass ein Forscher versucht Dinge zu machen und etwas entdecken will. Außerdem will er sehen was passiert und beobachtet deswegen viel.

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Der Forscherraum

Nun ist es endlich soweit, dass wir mit dem Forschen in einem eigenen Raum starten können.
Nachdem unser früherer Snoezelenraum einen neuen Boden bekommen hat, der auch nass werden kann, haben wir uns überlegt, dass wir diesen Raum vorerst zum Forschen nutzen könnten.

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Auftaktveranstaltung zur Bildungsinitiative 2014

Unsere Kinder wachsen heute in einer hoch technisierten Wissensgesellschaft auf. Naturwissenschaften und Technik prägen unser tägliches Leben. Bereits sehr junge Kinder zeigen hohes Interesse an Alltagsphänomenen und haben eine natürliche Neugier Dinge und Vorgänge zu entdecken und zu erforschen. Daher greifen die Kindergartenkinder naturwissenschaftliche und technische Lernangebote begeistert auf.

Diese positiven Lernerfahrungen sind eine wertvolle Basis für das spätere Interesse an diesen Wissensgebieten. Davon profitiert letztendlich der Wirtschaftsstandort Deutschland. Naturwissenschaftlich-technische Bildung vermittelt aber auch die Erkenntnis, verantwortungsvoll mit der Umwelt umzugehen.



Bereits 2011 wurde unsere Kindertagesstätte als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet und 2013 erfolgte die Folgeauszeichnung. Voraussetzung dafür ist die regelmäßige Schulung der pädagogischen Fachkräfte und das in der Konzeption verankerte und im Alltag integrierte ganzheitliche Angebot von Projekten, Experimenten und Forscherbereichen.

Ganz aktuell haben nun die Lechwerke ihre Bildungsinitiative, die bisher für den Schulbereich bestand, auf den vorschulischen Bereich ausgeweitet. Diese Initiative baut auf dem Prinzip des „Haus der kleinen Forscher“ auf, zusätzlich wurden sogenannte „3mal E-Entdecker-Kisten“ zu den Themen „Strom +Energie“, Wasser“ und „Luft+Wind“ entwickelt. Die Auftaktveranstaltung zur Bildungsinitiative fand am 30. Januar in der Kita St. Oswald in Leitershofen statt. Auch Emilia Müller, die Bayerische Sozialministerin als Schirmherrin sprach Grußworte und erprobte die Entdeckerkisten beim gemeinsamen Experimentieren mit den Kindergartenkindern. Wir erhielten dabei auch einen Scheck für die erste Entdeckerkiste, die einer Kita zur Verfügung gestellt wurde. Diese ist inzwischen schon voll im Einsatz und es wird weiterhin mit viel Freudeentdeckt,erforscht und erlebt!

Haus der kleinen Forscher

Im Jahr 2009 begannen wir mit dem großen Vorhaben, „Haus der kleinen Forscher“ zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, nahmen sechs Erzieherinnen unseres Kindergartens an Workshops zu den Themen: Luft, Wasser, Sprudelgase, Magnetismus und Mathematik teil. Zudem galt es, eine Vielzahl von Forscher-Aktivitäten und Projekten aus dem mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Bereich zu dokumentieren.

Im Juli 2011 war es dann soweit, wir konnten alle Kriterien, die erforderlich waren, um ein „Haus der kleinen Forscher“ zu werden, erfüllen und bewarben uns um die entsprechende Auszeichnung.
Wir hatten es geschafft und erhielten eine Einladung zur ersten Auszeichnungs-veranstaltung des Landkreises Augsburg im Landratsamt.

Durch unseren Bürgermeister Herrn Metz, Herrn Smischek und Herrn Steinhögl (Träger), Frau Kramer (Elternbeirat), Frau Hafner, Frau Conzelmann, Frau Wörner und Frau Wiedemann wurde unsere Kita dort vertreten.

Nach dem Sektempfang eröffnete Landrat Martin Sailer die Veranstaltung und Frau Steinbrecher, die Netzwerkkoordinatorin, fand treffende einführende Worte und gab einen Rückblick über die letzten Jahre, in denen das Projekt „Haus der kleinen Forscher“ in den Kitas im Landkreis nach und nach Einzug hielt.

Herr Dr. Rösner, Geschäftsführer der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, hielt eine äußerst unterhaltsame Festrede, die er durch kleine, einfach umsetzbare Experimente auflockerte. Er ließ das Publikum raten, welches Obst und Gemüse schwimmt und welches unter geht und erzielte mit seinen Versuchen erstaunte Gesichter bei den Zuschauern.

Im weiteren Verlauf wurden die 18 vertretenen Kindertagesstätten einzeln vorgelesen und von Dr. Rösner und Martin Sailer mit einer Plakette ausgezeichnet.

Beim kulinarischen Ausklang mit Kaffee und Kuchen entstand so manches interessante Gespräch und die Präsentationen der einzelnen Kitas konnten besichtigt werden. Außerdem luden die Trainer und Trainerinnen, die die Erzieherinnen in den Workshops begleiteten, zu spannenden Experimenten ein.
Wir freuen uns und sind stolz, dass wir uns jetzt „Haus der kleinen Forscher“ nennen dürfen.

 

 

Kontakt

Katholische Kindertagesstätte
St. Oswald
Riedstr. 20
86391 Stadtbergen
Leitung: Angelika Hafner

Telefon: 0821-438625
Fax: 0821-8107817
E-Mail: info@kita-leitershofen.de
Öffnungszeit: 7-17 Uhr
Bürozeit: 9-14 Uhr

 

 

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