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Unser Team

"Gemeinsam das Abenteuer Team sein erleben".

36 Angestellte in Voll- und Teilzeit, von der Berufsstarterin bis zur sehr erfahrenen Mitarbeiterin prägen durch hohe Professionalität die pädagogische, situationsorientierte Arbeit mit den Kindern.

Bei uns arbeiten Sozialpädagoginnen, Erzieherinnen, Heilerziehungspflegerinnen und Kinderpflegerinnen mit viel Spaß und hohem Engagement.

 

 

 

Fortbildung - "Ton Connections" Plastizieren mit Ton

Am 17. Und 18. März 2020 konnten 12 Erzieherinnen aus Krippe, Kindergarten und Hort an einer Fortbildung zum Thema „Plastizieren mit Ton“ teilnehmen. Die Referentin Fr. Bart hatte allerlei Materialien mitgebracht, sodass bald richtig „gearbeitet“, gedreckelt, gematscht und experimentiert werden konnte.

Aufgeteilt auf mehrere Stationen, fanden alle ihre Lieblingsaktion.
Besonders der Spiegelkarton, auf dem mit Heilerde oder Wascherde gematscht werden konnte, gefiel den Erzieherinnen am besten. Dabei spielen vor allem das Tun und die sinnliche haptische Tonerfahrung eine wichtige Rolle.

Nach dem Trocknen können Muster oder Linien mit einem nassen Tuch hineingewischt werden. Ein schöner Nebeneffekt: weiche Hände!

Aber auch der Tonrahmen, das Herstellen von Kuben, die sich nach dem freien Fall und dem Aufschlagen auf den Boden verformen oder die Daumenschalen, waren für alle sehr faszinierend.

Gerne hätten alle noch viel länger mit dem tollen Material Ton weitergearbeitet. Doch auch der schönste Fortbildungstag geht einmal vorbei.

Nun heißt es, die neu gewonnen Techniken und Ideen mit den Kindern umzusetzen. Darauf freuten sich die Erzieherinnen zum Ende des Tages am meisten.

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Teamfortbildung

An einem Samstag im November hat sich etwa die Hälfte unseres Teams im Exerzitienhaus zu einer Teamfortbildung mit der Referentin Frau Erndt-Doll getroffen. Das Thema lautete:

„Mittagszeit in der Kita“ – Stress verwalten oder Zeit gestalten?

Der Kita-Vormittag kostet Kinder und Erwachsene viel Kraft und Konzentration. Bis zur Mittagszeit treffen viele verschiedene Bedürfnisse aufeinander. Kinder sind hungrig, müde oder brauchen noch Bewegung. Auch die Erzieher brauchen eine Pause und sind gleichzeitig in der intensiven Mittagszeit besonders gefordert. Durch die Impulse der kompetenten Referentin und im gemeinsamen Austausch der Sichtweisen und Erfahrungen sammelten wir Anregungen für kleine Veränderungen hinsichtlich der Gestaltung der Mittagszeit (Essen – Zähneputzen – Schlafen – Flüsterzeit – Doppelnutzung der Gruppenräume). Es ist uns wichtig, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kinder möglichst gut gerecht zu werden. Den Kindern ermöglichen wir größtmögliche Selbstständigkeit, beispielsweise durch das eigenständige Schöpfen und Beteiligung. Es gilt, die Mädchen und Jungen feinfühlig zu animieren, auch mal unbekannte Speisen zu probieren, ohne, dass sie sich gezwungen fühlen, etwas zu essen, was sie nicht mögen. Das ist nicht immer ganz einfach, denn es gehört ja auch zu unseren Aufgaben, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und satt sollten die Kinder ja auch werden. Die Teamfortbildung hat uns auch gezeigt, dass unser Team mit diesem Thema bereits achtsam und reflektiert umgeht. Sie finden dazu übrigens auch umfassende Infos in der Konzeption. (auch hier auf der Homepage!)

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Papilio

Soziale und Emotionale Kompetenz der Kinder unter Drei fördernFoto Papilio 3

Das Krippenteam nimmt am zweijährigen Präventionsprojekt „Papilio-U3“ teil um die Jungen und Mädchen unter 3 Jahren in der Krippe optimal betreuen und ihre Entwicklung und Gesundheit zu fördern. Konkrete Ziele dieses Projektes sind:

  • „Verbesserung der psychosozialen Entwicklung, frühkindliche Bildung und Qualität der Betreuung von unter Dreijährigen in Kita’s
  • Förderung eines entwicklungsfördernden Erziehungs- und Interaktionsverhalten
  • Stärkung der sozialen und emotionalen Kompetenz der Kinder“*

Drei Fachkräfte aus unserer Krippe haben sich bereits zum Thema „Der Umgang mit den eigenen Gefühlen. Die Entwicklung der Emotionsregulation in der Kindheit“* weitergebildet. 

„Wir können die emotionale Kompetenz bei Kindern fördern, indem wir: 

  • häufig über Emotionen sprechen und dabei den Kindern gleichzeitig einen reichen Wortschatz

für Emotionen vermitteln.

  • bei der Emotionsregulation unterstützen.
  • eigene Emotionen offen und authentisch

ausdrücken.

  • vermitteln, dass alle Emotionen o.k. sind.
  • ein positives emotionales Klima schaffen.

 

Günstige Strategien um Emotionen zu regulieren sind:

Problemlösen (Ich ändere, was mich wütend macht)
Akzeptanz (Ich kann die Situation nicht ändern, mache aber das Beste daraus)
Kognitive Umbewertung (Ich sage mir, dass das Problem nicht so schlimm ist)

Ungünstige Strategien wären: Unterdrücken, Vermeiden und Grübeln *

Die Erzieherinnen übten und verbesserten sich bei der Fortbildung im sogenannten „Emotions-talk“, d.h. Kinder im Krippenalter, welche ja gerade sprechen lernen, nehmen Emotionen ihres Gegenübers durch deren Mimik, Gestik und Stimme wahr und drücken sich selbst auch so aus. Beim „Emotions-talk“ beschreiben die Erzieherinnen im Alltag die Mimik und Gestik der Kinder mit einer Vielzahl unterschiedlicher Worte und unterstützen dadurch die Entwicklung der emotionalen und sozialen Kompetenz. Die Kinder lernen so ihre eigenen und die Gefühle der anderen besser wahrzunehmen und zu verstehen und kennen zahlreiche Worte um unterschiedliche Emotionen zu beschreiben. Viele neue Spiele zur Förderung der emotionalen Kompetenz werden die Krippenkinder in den nächsten Wochen kennenlernen.

 

* „Papilio GmbH“

 

Teamfortbildung

Am Samstag, den 26.01.2019 trafen sich die pädagogischen Fachkräfte aus unserer Krippe, dem Kindergarten und dem Hort zur Fortbildung mit dem Thema:

„Mit der Kett-Pädagogik von der Fastenzeit bis Pfingsten“

im Exerzitienhaus in Leitershofen.

„Bei der Kett-Pädagogik handelt es sich um einen reformpädagogischen Ansatz, dessen Kernstück die religionssensible Herzens- und Menschenbildung ist.“ Franz Kett erarbeitet religiöse Erzählungen mit Tüchern, Symbolen und Legematerialien und spricht dadurch alle Sinne an. (aus dem Flyer des Kett-Verlags: „Ganzheitlich-Sinnorientiert Erziehen und Bilden“)

Die Referentinnen, Frau Kohler und Frau Frauenknecht vom Bischöflichen Seelsorgeamt/Fachbereich Kinderpastoral, hatten für uns viele praktische Einheiten zu den religiösen Festen im Kirchenjahr dabei.

Im Zyklus von der Fastenzeit bis Pfingsten wird mit der Sonne als Symbol für Jesus gearbeitet. Die einzelnen Sequenzen beginnen mit den Lebenserfahrungen der Kinder von hell und dunkel, Tag und Nacht. In der nächsten Einheit sollen die Kinder Jesus als Licht der Welt kennen lernen. Die folgende  Einheit über das Pflanzen und Wachsen führt Kinder auf die Thematik hin, dass etwas wie tot aussieht (Samen, Blumenzwiebel), aber Leben in ihm steckt, dass etwas in die Erde gelegt wird und verborgen im Dunkeln das neue Leben erwächst, bis es ans Licht kommt.

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Krippenfortbildung: Schauen und Staunen

DSC01679Das Krippenpersonal besuchte diesen Monat eine Fortbildung zum Thema „Schauen und Staunen“. Der Referent begleitete zuvor eine Kinderkrippe und führte dort seine erarbeiteten Methoden mit den Kindern durch. Dabei zeigte er, wie man den Kindern die Werte der biblischen Geschichte mit viel Spannung näherbringen kann. Die Durchführung in der Einrichtung hielt er mit Fotos fest und gestaltete im Nachhinein ein Buch. In diesem ist die Durchführung beschrieben und anhand der Fotos veranschaulicht. Zusätzlich findet man in dem Buch Lieder, die bei der Umsetzung mit Kindern angewendet werden können.

In der Fortbildung zeigte er uns anhand seines mitgebrachten Materials, wie er dies durchführte und setzte einige Möglichkeiten mit uns durch. Während den Durchführungen erzählte er uns von seinen Erfahrungen und der Reaktionen der Kinder. Beim Erzählen konnte man ihm ansehen, mit welcher Begeisterung er sein Thema anderen Menschen vermittelt.

Wir als Krippe konnten viel von dem Referenten abschauen und waren begeistert von seinen Methoden.
Er zeigte uns beispielsweise wie er mit den Kindern die Adventszeit gestaltet. Dazu nahm er einen Hula-Hup-Reifen und umwickelte diesen mit grünen Baumwolltüchern, sodass vom Ring nichts mehr zu sehen war. Dieser Ring stellte den Adventskranz dar. Darin erzählte er alle Geschichten, die sich in der Adventszeit abspielten.

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Fortbildung Bausteine frühe Sprachförderung

Teamfobi 2An zwei Vormittagen Anfang September nahmen alle Teammitglieder an einer Fortbildung zum Thema „Sprachförderung für Migrationskinder“ teil.

Als Referent wurde Herr Roland Laier (Dipl.-Psychologe) eingeladen. Herr Laier hat das Förderkonzept „Bausteine zur frühen Sprachförderung (BFS)“ mitentwickelt. Die Bausteine basieren auf wissenschaftlichen Grundlagen sowie auf persönliche langjährige Erfahrungen bei der praktischen Anwendung in umfangreichen Sprachförderprojekten, die Roland Laier mit eigenen Fortbildungen und Supervisionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erworben hat.

Nach Herrn Laier schaffen es Kinder in der Zeitspanne bis drei Jahren, die grundlegende Grammatik ihrer Muttersprache zu erlernen. Diese Kompetenzen nutzen die Kinder dann auch beim Erwerb des Wortschatzes, was die Leichtigkeit erklärt, mit der sie bis zur Einschulung einen passiven Wortschatz von etwa 14000 Wörtern erwerben. Diese Kompetenzen stehen Kindern, die wichtige, frühe Spracherwerbsphasen verpasst haben nicht zur Verfügung und verhindern das Entdecken von Sprachregeln. Deshalb können diese Kinder das Sprachbad in ihrer Sprachumgebung zu wenig nutzen um Wörter und Grammatik dazu zu lernen, da sie die Regeln nicht erkennen.

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Teamfortbildung Krippe: "Kleine Hände entdecken ihre Welt"

Auf der Fortbildung für das gesamte Krippenteam zum Thema „Kleine Hände entdecken ihre Welt“, haben wir uns am 17. und 18.11.2017 mit unserer Referentin, Frau Karin Fuhry, mit den Entwicklungsstufen des Spiels bis zum 3. Lebensjahr befasst. Wir beschäftigten uns außerdem mit der Frage, wie wir im Krippenalltag die Spielentwicklung der Kinder wirkungsvoll begleiten können und den kleinen Forschern und Entdeckern eine spielanregende Umgebung gestalten und sinnvolles Spielmaterial für die unterschiedlichen Entwicklungsstufen anbieten können.

Die Referentin betonte eingangs:

Damit ein Kind seine Umgebung interessiert erkundet, braucht es eine sichere Bindung. Wenn sich das Kind angenommen, mit seinen Bedürfnissen verstanden und geborgen fühlt, entwickelt es Vertrauen in sich und zu den Menschen in seiner Umgebung. (Karin Fuhry)

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Teamfortbildung Hort: "Was brauchen Kinder im Grundschulalter?"

Am Samstag, den 18. November 2017 trafen sich alle Erzieher des Hortes im Exerzitienhaus in Leitershofen zu einer bereichsinternen Fortbildung.

Dabei erhielten die Teilnehmer von der Referentin Frau Schellerer-Omanlar gute, neue Anregungen für die praktische Arbeit im Hort und einen Einblick in die Arbeit nach dem „offenen Konzept“.  Ein Film über Dresdener Kindetageseinrichtungen verdeutlichte dies und regte dazu an, neue Wege zu gehen.

Auch das über das Thema Partizipation und deren Umsetzung wurde diskutiert und machte allen klar, schon auf einem guten Weg zu sein.

Leider wird der Hort oft auf Hausaufgaben und deren Erledigung reduziert. Aber es sind die außerschulischen Aktivitäten, die Gemeinschaft mit anderen Kindern und die körperliche Bewegung, bei denen die wichtigsten Entwicklungen im Grundschulalter passieren.

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Betriebsausflug 2017

Unser diesjähriger Betriebsausflug führte uns an den Ammersee. Bei strahlendem Sonnenschein stiegen wir in Augsburg in den Zug, der uns nach 45-minütiger Fahrt nach Utting brachte.
Von dort wanderten wir auf einem gemütlichen Weg nach Schondorf, wo wir mit Butterbrezen und Getränken begrüßt wurden.
Nach kurzer Brotzeitpause „enterten“ wir das Schiff, mit dem wir zur nördlichen Rundfahrt aufbrachen.

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Teamfortbildung: Trauerbegleitung

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Am Montag, dem 31.10 2016, dem Brückentag vor Allerheiligen, fand für das komplette Team unserer Kindertagesstätte eine Fortbildung zum Thema „Trauerbegleitung“ statt. Dazu hatten wir eine sehr erfahrene und uns bereits bekannte Trauerbegleiterin, Frau Färber, als Referentin eingeladen, die uns kompetent, abwechslungsreich und sehr einfühlsam durch den Tag und die Fortbildungsinhalte führte.

Trauerbegleitung unterstützt Menschen bei der Bewältigung erlittener oder zu erwartender emotionaler Verlusterfahrungen. Sie ist eine Geste der Mitmenschlichkeit, mit der sich Familie, Freunde, Nachbarn, Erzieher, Lehrer und Kollegen einem trauernden Menschen zuwenden und ihm im Alltag begegnen. Immer wieder machen auch die uns in der Kindertagesstätte anvertrauten Kinder erste Erfahrungen mit Tod und Trauer, z. B. beim Verlust von Familienangehörigen wie Oma, Opa, Nachbarn..., aber auch beispielsweise beim Tod des geliebten Haustieres oder dem Verlust des geliebten Kuscheltieres. Jedoch kann auch die erste Trennung von den Eltern beim Start in Krippe oder Kindergarten ein solches Trauererlebnis sein, das von uns als Bezugspersonen als solches erkannt und ebenso achtsam wie professionell gestaltet werden sollte.

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Teamfortbildung: Sexualpädagogik in der Kita

An einem Samstag Anfang Oktober traf sich unser gesamtes Team zu einer Fortbildung zum Thema:
„Ich bin ich – Sexualpädagogik in der Kita“.

Zu Beginn gingen wir auf den Unterschied zwischen kindlicher Sexualität und Erwachsenensexualität ein. Kinder sind neugierig und gehen spielerisch und unbefangen mit diesem Thema um, sie leben im Hier und Jetzt mit dem Wunsch nach Nähe, Geborgenheit und Vertrauen. Erwachsenensexualität ist häufig beziehungsorientiert, zielgerichtet und eher genital ausgerichtet.

Vielen Menschen fällt das Sprechen über Sexualität schwer und mit Kinder darüber zu reden ist eine ganz besondere Herausforderung.

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Kontakt

Katholische Kindertagesstätte
St. Oswald
Riedstr. 20
86391 Stadtbergen
Leitung: Angelika Hafner

Telefon: 0821-438625
Fax: 0821-8107817
E-Mail: info@kita-leitershofen.de
Öffnungszeit: 7-17 Uhr
Bürozeit: 9-14 Uhr

 

 

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